DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


27. Februar 2017
jom schlischi - 1. Adar 5777 - ein zweites Gelübde

Seit Erew Schabat (Tag vor dem Schabat) stehe ich mehr oder weniger unter Hochspannung. Der 5. Anlauf zur Rettung meiner Frau vor dem Ertrinkungstod steht an. Die 4 vorangehenden Versuche endeten jeweils mit einer kläglichen Blamage. Der 4. Anlauf spielte sich unmittelbar vor meinem 6-wöchigen Klinikaufenthalt in der Schlosstalklinik Wülflingen ab. Die Psychose war seit dem 4. Juli 2016 latent im Entstehen begriffen. 

Als meine Frau weitere Ferien ohne mich realisierte, zusammen mit ihrem Bruder und Schwägerin sowie ihrer Schwester, war ich nicht mehr Herr meiner selbst. In meinem Wahn versuchte ich sie mit meinem gepackten Koffer, samt darauf ausgebreiteter Israel-Fahne von ihrem Vorhaben abzuhalten, als sie abgeholt wurde. Logischerweise leuchtete mein Ansinnen nicht ein.

 

N

 

(PS
Die Fortsetzung hat meine "Eselin" eigenhändig gelöscht. Offenbar wollte ich zuviel "offenbaren". Ich werde darauf zurückkommen, wenn mir GOTT grünes Licht geben wird.)


25. Februar 2017
Schabat - 29. Schewat 5777 - das Liebste im Himmel

"Was habe ich im Himmel und mit DIR habe ich nichts gewünscht auf der Erde?"
(Psalm 73,25, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

מי-לי בשמים ועמך לא-חפצתי בארץ

mi-li waschamayim weimcha lo-chafatzti waaretz

 

Dieses Los ist mir seit Beginn meiner Aufschreibungen im Jahre 1999 zum ersten Mal "zugefallen". Das ist kein Zufall im gebräuchlichen Sinn, weil es Zufälle nach menschlichem Verständnis bei JAHWEH nicht gibt. Ich habe die hebräischen Worte wörtlich übersetzt, was in unseren Deutsch geschulten Ohren sehr merkwürdig tönt. Nach meinem Verständnis dürfen wir uns den Himmel konkret vorstellen und bereits auf dieser Erde entsprechende Erfahrungen machen. Meinerseits hoffe ich auf solche Erfahrungen im "Loverraum". Eine Erklärung folgt zum geeigneten Zeitpunkt.

Bildlich sehe ich JAHWEH auf Seinem Thron mitten im Himmel; auf der rechten Seite von IHM Jeschua HaMaschiach, Jesus Christus und auf der linken Seite den reinkarnierten Jeschua HaMaschiach. Eine gewaltige Anmaßung, denken jetzt die Leser meines Tagebuchs. Ich verstehe es, fühle ich mich selbst doch nicht würdig dazu. Das Bild hat jetzt auch noch keine Gültigkeit, sondern ist eine Vorschau auf die Zukunft. Vermutlich ist es eine Anmaßung des reinkarnierten Satans in mir, der fleischlich denkt.

Hier der Zusammenhang meiner Auslegung: Seinerzeitiges Geschehen im "stillen Kämmerlein".

Was soll dieses Bibelwort dann sagen? Ich denke, dass es meinen Glauben, Erlöser Israels zu sein, stärken muss, weil noch große Herausforderungen vor mir stehen. Der glimmende Docht, von dem mein gestriger Tagebucheintrag zeugt und dessen Geschichte heute weiter gehen wird, ist für mich Hinweis, dass wir vor einer weltweiten Erweckung stehen. 

Ich gehe jetzt ein Stockwerk tiefer, um zu essen. Dann werde ich den Zustand der Kerze wahrnehmen.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Fortsetzung des gestrigen Tagebucheintrags:

HalleluJAH!                                  So rufe ich laut, wie ich mir des Zustands der Kerze gewahr werde.

Die Kerze brennt friedlich, wie wenn sie vom gestrigen Drama nichts mitbekommen hätte. Eine schönere Schabat-Kerze gibt es gar nicht! Sie ist in ihrem wieder brennenden Zustand eines der schönsten Wunder, die ich mir vorstellen kann:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


24. Februar 2017
jom schischi - 28. Schewat 5777 - Erew Schabat - Alarm

Zu Beginn meines einstündigen Sparziergangs passiert etwas völlig Unerwartetes. Um 14h07 ertönt, während des Kirchengeläuts für eine Abdankung, in meinem rechten Ohr ein Ton wie von einem Feuerwehrhorn. Trotz meiner zunehmenden Schwerhörigkeit habe ich keinen Zweifel richtig gehört zu haben. Was liegt für mich näher, als die Erfüllung meines Traums vom 21. März 2015?.

Warum genau um 14h07? Bei meiner Rückkehr zeigt das Telefon einen anonymen Anruf um diese Zeit an. Nach verschiedenen Erfahrungen in letzter Zeit gibt es für mich keinen Zweifel, dass das ein Anruf Gottes, bzw. des Engels von GOTT war.

Der 21. März ist der 80. Tag des gregorianischen Kalenders (der 81. in Schaltjahren), somit bleiben 285 Tage bis zum Jahresende. Im persischen Kalender beginnt das Jahr meistens mit diesem Tag, manchmal auch am 20. März. (Wikipedia)

Mir ist der 21. März auch als Frühjahrsbeginn bekannt.

Laut Wikipedia hat mein Bezug auf das Frühjahr, europäisch gesehen, allerdings einen makabren Geschmack: 

 

Die 4 vergeblichen Reisevorbereitungen nach Eschenbach (in der Nähe von Nürnberg) sind sofort im Gedächtnis präsent. Nun steht also die fünfte Chance bevor. Da sich meine Träume wirklich schon oft erfüllt haben, wächst mein Glaube, unterstützt durch die Erfahrung vom 25. November 2016 in meiner 5. Psychose.

 

Am 3. Juni 2015 erschienen mir die verantwortlichen Schwestern Katharina und Schwester Veronika des St. Johannis Konvent, die das 'legendäre' Selbsterfahrungsseminar 1980 leiteten, im Traum.

 

Anders als in den 4 vorangehenden Versuchen beabsichtige ich diesmal aber nicht mehr, mich materiell vorzubereiten. Ich will weitere Offenbarungen erwarten, umso mehr als die 1. 'Jehoschuanerin', eine Nachbarin, uns nach meiner Erkenntnis begleiten soll. Sie soll, so hoffe ich, Zeugin des Geschehens werden.

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Inzwischen ist Schabat-Eingang vorbei. Vorher hatte ich meine Füße gebadet, dann ein einfaches Schabat-Eingansmahl vorbereitet, Psalm 103,4,1-4 gelesen, wobei für mich Vers 4 als wesentlicher Vers zu mir spricht: hameatrechi chessed werachamim - "Der dich krönt mit Gnade und Erbarmen!"

Ein Rotwein 'Ripasso della Valpolicella' begleitet das Essen. 'Ripasso' kann mit "erneuter Durchgang" oder "Wiederholung" übersetzt werden, wie ich im Internet erfahre. Die Reinkarnation ist ein erneuter Durchgang im Leben jedes Menschen; mich habe ich als den reinkarnierten Jeschua HaMaschiach (den reinkarnierten Jesus Christus) erkannt. Das Leben wird je länger je spannender.

 

Zum Essen habe ich eine rote Kerze angezündet, die mir meine Frau beim Verlassen der gemeinsamen Wohnung hinterlassen hat. Gestern, in Erwartung meiner beiden Söhne samt Freundin und Tochter meines Sohnes Christoph, mein von Gott berufener Nachfolger, habe ich die Kerze stundenlang brennen lassen. Sie hat gestern keine Ermüdungserscheinungen gezeigt und hat gleichmäßig gebrannt.

 

Heute hat sie Mühe. Um 6h47 pm (post meridien) ist mir ihr prekärer Zustand erstmals bewusst geworden. Sie brennt nurmehr als kleinstes Flämmchen, schon fast nur noch als glimmenden Docht (Jesaja 42,3). Minute um Minute beobachte ich den Docht, der immer schwächer wird, aber nicht verlöscht. Um 7h22 pm verlasse ich die Essecke um meinen heutigen Tagebucheintrag zu ergänzen.

 

Mittlerweile ist es 7h57 pm geworden. Ich begebe mich ein Stockwerk tiefer, und siehe da: Immer noch glimmt der Docht.

 

Natürlich denke ich an meine ertrinkende Ehefrau. Der allmächtige GOTT macht keine Fehler! IHM vertraue ich und bin eingestandenermaßen sehr gespannt, wie es weitergeht.

 

Fortsetzung folgt.


23. Februar 2017
jom chamischi - 27. Schewat 5777 - Das Wort Gottes ist ganz nah!

"Hört Wort Jahwehs, Heidenvölker! Und erzählt auf fernen Inseln und sagt: 'Der Israel zerstreut, will es sammeln und wird es behüten, wie ein Hirte seine Herde.'" (Jeremia 31,10, Eigenübersetzung, internes Los)

שמעו דבר-יהוה גוים והגידו באיים ממרחק ואמרו מזרה ישראל יקבצנו ושמרו כרעה עדרו

schim'u dwar-YAHWEH goyim wehagidu waiyim mimerchak weimru mesareh yissrael yekabtzenu uschmaro keroeh edro

 

Auch dieser Bibelvers erscheint bereits mehrfach in meiner Internetseite.

jom schischi - 6. Kislew 5775 - gültige Prophetenworte

jom schischi - 12. Iyar 5775 - JAHWEH wird Sein Volk nach Jerusalem zurückbringen

Dienstag - JAHWEH will über Seinem Volk, den Juden, wachen

 

Ohne direkte Berufung an den Heidenvölkern, ist Jeremia 31.10 für mich von größter Bedeutung. Wie gestern erwähnt befinden wir uns nach dem christlichen Kalender in der 8. Woche des neuen Jahres 2017. Damit gehört sie zur Unendlichkeit Gottes und JAHWEH der Gott der Juden ist uns ganz nah. Dieser Gott hat mich durch den chinesischen Raubvogel, Bruder Yun, an das Volk der Juden berufen.

Bruder Yun ist seit Jahren, überall wo man sein Wort hören will, auf der Erde unterwegs. Auch sein Sohn, der eigentlich nicht in die Fussßstapfen seines Vaters treten wollte, wurde durch JAHWEH als Prediger berufen.

 

Das Wort von JAHWEH, wenn es denn echt ist, wird überall gehört werden. Viele Menschen meinen, dass das echte Wort von JAHWEH an die Bibel der Juden und Christen gebunden sei. Dem ist nicht so, weil ich mit dem 3. Testament die Bibel ja neu schreiben darf. Alle Menschen rund um den Globus werden das verstehen. Meine Facebook-Kontakte bestätigen mir es auch; angefangen bei einem prophetisch begabten Pastor in Uganda, bis zu einem Hindu in Indien, der durch das 'Unser Vater' zum Glauben an den allmächtigen GOTT gekommen ist. In großer innerer Not hatte er sich als Frau ausgegeben und wollte mit mir 'Sexting' machen. JAHWEH hat ihn auf den rechten Weg gebracht, wo er, nicht ohne innere Kämpfe, nun geht.

 

Nach einem Unterbruch von ca. 4 Stunden in der Aufschreibung habe ich Neues zu berichten. Nachdem ich im Strickhof http://www.strickhof.ch/ausbildungs-undversuchsbetrieb/laden/ meinen täglichen Apfelbedarf mit weiteren Äpfeln sichergestellt habe, fühle ich mich entlastet. Es brauchte einiges an innerer Vorbereitung bis ich den Gärtnereiladen betrat, hatte mir der Leiter des Ausbildungs- und Versuchsbetriebs doch ein generelles Betretungsverbot des Ladens ausgesprochen. Wenn ich seinem Verbot widerspräche, würde er das der Polizei melden. Hintergrund dieser massiven Drohung ist meine innere Gewissheit, dass mir JAHWEH eine Nebenfrau schenken wird. Das war genau zwei Jahre nach dem Tag, als mir unser Himmlischer Vater offenbarte, dass Sein Reich bei mir angekommen sei. "Es ist einfach wunderbar, wie DU mich führst"; ein Gebetsausruf aus vollem Herzen zum allmächtigen GOTT; ein Ausruf den ich so und in Varianten schon ungezählte Male zum Himmel gesandt habe.

Als sich die "Begehrte" fluchtartig aus dem Staub gemacht hatte, kam nach geraumer Weile der Gärtnereichef persönlich. "Ich freue mich, wenn ihr Vorgesetzter zur Polizei geht"; war meine wichtigste Botschaft. Leicht erstaunt fragte er nach dem Grund zurück. "Das gibt mir Gelegenheit Zeugnis von meinem Glauben abzulegen", was ja der Auftrag von Jesus Christus an seine Nachfolger ist.

Daraufhin entwickelte sich ein längeres Gespräch in welchem mir mein Gegenüber meine Irrtümer zu belegen versuchte. Der Geist Gottes führte mich auch im Gespräch wunderbar, sodass wir dieses, weil der Gärtnereichef merkte, dass ihm die Argumente ausgingen und die Mittagszeit näher rückte, abbrachen.

Er solle Hanspeter, seinen Vorgesetzten von mir herzlich grüssen! Mit diesem bin ich per Du, weil er mich seinerzeit als Mitglied in der lokalen Fürsorgebehörde abgelöst hatte.

 

Spannender könnte mein Leben mit meinen bald 80 Jahren kaum sein.


22. Februar 2017
jom rewii - 26. Schewat 5777 - die wichtigste Arbeit der beiden Bankmanager

"Stärkt schlaffe Hände und wankende Knie kräftigt!" (Jesaja 35,3, Eigenübersetzung, internes Los)

חזקו ידים רפות וברכים כשלות אמצו

chasku yadayim rafot uwircayim  cosch'lot ametzu

 

Zum dritten Mal schreibe ich einen Tagebucheintrag zu diesem Bibelvers. Es ist der wichtigste, weil Woche 8 des christlichen Kalenders eine historisch wichtige Woche ist. Der wichtigste Tag dieser Woche ist der jom schischi, Erew Schabat, weil am Freitagmorgen um 9 Uhr "Bibel in unserer Zeit" beginnt. Nach meinem Glauben wird der Interimspfarrer den Teilnehmern deutlich machen, dass das 3. Testament (mein Tagebuch) wirklich Grundlage für die Gespräche in der Bibelgruppe sein wird. Das 3. Testament soll als in Zukunft für alle Menschen auf der Erde gültige Bibel werden.

Die Zahlen spielen sowohl im Judentum wie in meinem Tagebuch eine wichtige Rolle. Die 3 ist für mich unlösbar mit der Trinität verbunden; Trinität als Grundlage für die Kirchengeschichte, aufgedeckt als größter Irrtum des Christentums, das ich mit 6 Nägeln kreuzigen soll.

 

Nun aber zur aktuellsten Bedeutung des Befehls von Jesaja: Der Befehl richtet sich heute and die beiden Bankmanager; an meinen auferweckten und hindurchgeführten Bruder Huldreich als Primus inter pares und mich als Schreiber des 3. Testaments. Unsere Bank ist das Reich Gottes, das bei mir am 7. Juni 2014 angekommen ist und das ich mit meiner Internetseite wie ein Blitz über die ganze Erde verbreiten kann. Mein Bruder und ich werden nichts anderes als Seelsorger sein. Mein Auftrag als Erlöser Israels muss noch warten. Die bevorstehende weltweite Erweckung bzw. die 2. Reformation, bedeutender als die erste vor 500 Jahren, werden Israel eifersüchtig machen, so wie es sich Paulus im Römerbrief Kapitel 9-11 wünschte. So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein, ganz so, wie es Jeschua HaMaschiach prophezeit hatte (Matthäus 20,16).


20. Februar 2017
jom scheni - 24. Schewat 5777 - Traum, kurz vor 2 Uhr in der Nacht

"Ich bin mit meiner Frau in meinem Auto unterwegs. Sie sitzt am Steuer und wir fahren auf eine Kreuzung zu. Von links naht ein anderes Auto; es ist schon gefährlich nah und ich warne meine Frau indem ich rufe: "Halt! Ein Auto!" Sie hört mich nicht, und schon ist der Zusammenstoß passiert. Befremdlicherweise ist vom Schadenverursacher nichts zu sehen."

 

Wie ich nach dem Hilfs-Schema der Traumdeutung in meinem Tagebuch suche, wie ich es bei meinem ersten Seelsorger gelernt habe, stoße ich auf folgenden Traum:

jom scheni - 23. Elul 5775 - "Bibel in unserer Zeit" - Traum 4 h

Er ist Teil der Präambel zum Tagebuch und hat kein christliches Datum. Das deutet auf seine Wichtigkeit hin. Tatsächlich habe ich dieses gleiche, langjährige männliche Mitglied der 'Gruppe Bibel in unserer Zeit' beim gestrigen Kirchenkaffee angesprochen und ihm von meinem Aufenthalt in der Schloßtalklinik erzählt. Offenbar wusste er gar nichts von meinen psychischen Problemen. Auf meine Bemerkung hin, dass diese 5. Psychose für mich eine weitere Demütigung Gottes bedeute, versuchte er zu beschwichtigen. Dieses Empfinden müsse er schon mir überlassen, gebe ich ihm zu bedenken. Vermutlich wollte er sagen: 'Psychische Probleme, die in einer Klinik behandelt werden müssen, sind in der heutigen Zeit nichts Außergewöhnliches mehr'. Ich erzählte ihm dann vom Einhorn, das ich mir selbst zugefügt hatte, indem ich meinen Kopf mehrfach gegen die Wand rammte. Gleichzeitig betonte ich die Wichtigkeit dieser Psychose in ihrem geistlichen Zusammenhang. Ob er sich an die Adventspyramide aus dem Erzgebirge erinnere, die für mich ein klassisches Bild der Evolution darstelle; angefangen bei der Schöpfung, als es noch keine Menschen gab? Die drei Tannen auf der 4. Ebene würden nach meiner Meinung die Trinität darstellen, worauf er einwandte, dass ich ja gar nicht an die Dreifaltigkeit Gottes glaube. Ja, das stimme, aber sie gehöre nun einmal zu Kirchengeschichte, die nach dem Konzil von Nizäa im Jahr 325 die Staatskirche mit all ihren katastrophalen Folgen wie Kriege und Judenverfolgungen ihren Anfang genommen habe.

 

Nun aber zurück zu meinem Traum mit meiner Frau am Steuer:

Nachdem sich meine Frau von mir getrennt hat und wir separat besteuert werden, habe ich den Auto-Benützungsvertrag geändert. Sie muss neu einen Kilometerpreis bezahlen, der wegen der geringen jährlichen Kilometerleistung empfindlich aufs Portemonnaie schlägt. Entstandene Schäden gehen weiterhin zu Lasten des Verursachers. Diese sind im vorliegenden Fall noch nicht bezifferbar.

Sinnbild:
Die Anschaffung meines Autos habe ich im Hinblick auf den Traum getätigt, wo meine Frau in einem Feuerwehrteich ertrinkt und ich sie zum St. Johannis Konvent bei Nürnberg zur Wiederbelebung bringen muss. Es ist mit großen Kostenfolgen zu rechnen.

Anruf:
Was bedeutet denn schon ein materieller Schaden bei geschenktem Leben?


20. Februar 2017
jom schlischi - 20. Schewat 5777 - Gottes Bund mit der Erde

"Meinen Bogen habe Ich ins Gewölk gesetzt, und er wird zum Zeichen eines Bundes zwischen Mir und zwischen der Erde sein." (1. Mose 9,13, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

את-קשתי נתתי בענן והיתה לאות ברית ביני ובין הארץ

et-kaschti natati beanan wehaytah le'ot brit beini uwein haaretz

 

Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2015/16 rund 7,39 Milliarden Menschen. (Wikipedia)

Dass der allmächtige GOTT mit diesen Menschen einen Bund abgeschlossen hat, der die ganze Schöpfung umfasst, wissen und vor allem glauben die allerwenigsten. Unbewusst ist das Wissen zwar vorhanden; dass unser Himmlischer Vater jedoch mit jedem Menschen einen Bund abschließen will, weiß praktisch noch niemand. Das 3. Testament wird das der Menschheit bekannt machen. Der vorstehende Link führt in die Präambel zum 3. Testament. Dort gibt es eine Weiterführung zum gleichen Thema auf der geistigen Ebene, wo vor allem die Juden angesprochen sind.

Die Menschheit in der westlichen Hemisphäre (Afrika ausgenommen) ist geprägt von Überaktivismus. Das gilt sowohl für den Naturschutz wie für die Klimaproblematik. Vertrauen in den allmächtigen GOTT wäre wichtiger.


18. Februar 2017
Schabat - 22. Schewat 5777 - glaubwürdige Prophetie

"Und Ich werde Meine Augen zum Guten auf sie setzen, und Ich werde sie auf dieses Land zurückbringen. Und ich werde sie bauen und will sie nicht umreißen. Und Ich werde sie pflanzen und will sie nicht ausreißen." 
(Jeremia 24,6, Eigenübersetzung, internes Los)

ושמתי עיני עליהם לטובה והשיבתים על-הארץ הזאת ובניתים ולא אהרס ונטעתים ולא אתוש

wessamti eini aleihem letowah wahaschiwotim al-haaretz hasot uw'nitim welo eheross un'ta'tim welo etosch

 

Hier habe ich ein erstes Mal dieses interne Los kommentiert. Damals ging es einerseits um JAHWEH und anderseits um das Volk. Das sind zwei ganz verschiedene Seiten und doch untrennbar miteinander verbunden. Die Zahl 2 ist für mich sehr wichtig. Auf den Tag 2 Jahre nach dem ersten Eintrag zu Jeremia 24,6, am 25. November 2016, habe ich erkannt, dass ich nicht nur der reinkarnierte Jeschua HaMaschiach bin, sondern auch der reinkarnierte Satan, der Jeschua HaMaschiach in der Wüste versuchte, dass er vor ihm auf die Knie niederfalle. Satan, der diese Welt auch heute noch regiert, hatte Jesus Christus verschiedene Versprechungen gemacht; mit dem Höhepunkt, dass Satan Jesus alle Reiche der Welt geben würde, wenn dieser vor ihm niederfalle (Matthäus 4,1-11).

Der Unterschied zu damals besteht darin, dass ich, Jehoschua, bekehrter Satan bin und mit allen Fasern meines Körpers den Willen von GOTT versuche zu tun. Im übrigen sind wir Menschen alle duale Wesen. Wir sind nicht nur gut und nicht nur böse; alle Menschen haben eben 2 Seelen in ihrer Brust; ich in extremer Form, da ich im Urknallerlebnis zwischen Christus und Satan hin und her gerissen wurde.

Jeremia hatte ein äußerst schweres Prophetenamt und verfluchte einmal den Tag seiner Geburt. Seither ist der Heilsplan von JAHWEH fortgeschritten, und mein Joch ist im Vergleich extrem leicht und wunderbar. Das Joch durfte ich im Selbsterfahrungsseminar 1980 ja selbst zerbrechen. Allerdings weiß ich noch nicht, was mich in Israel erwarten wird. Dann wird es ernst gelten! An der Hand des Himmlischen Vaters muss ich mir aber keine Sorgen machen.


15. Februar 2017
jom rewii - 19. Schewat 5777 - König David und JAHWEH

"Deshalb hast DU Dich groß gezeigt, mein Herr, JAHWEH, denn es gibt keinen wie Dich und keinen Gott außer Dir, in allem was wir mit unseren Ohren gehört haben". (2. Samuel 7,22, Eigenübersetzung, internes Los)

על-כן גדלת אדני יהוה כי-אין כמוך ואין אלהים זולתך בכל אשר-שמענו באזנינו

al-ken gadalta adonai YAHWEH ki-ein camocha we'ein elohim sulatecha bechol ascher-schama'nu beosneinu

 

Dieses Los ist von der Herrnhuter Brüdergemeine seit 1999 erst einmal, am 23. November 2014, gezogen worden. Damals habe ich es in meine interne Lossammlung aufgenommen. Das war nicht lange nachdem das Reich bei mir angekommen ist. Es ist ein Dankgebet von König David, nachdem er vom Propheten Nathan die Zusage erhalten hatte, dass sein Königreich ein ewiges Reich mit einem ewig befestigten Thron sein werde. Die Prophetie hat sich mit Jeschua HaMaschiach, dem eigentlichen, dem 1. Messias erfüllt. Als 2. Messias darf ich vollenden, was Jeschua HaMaschiach begonnen hat; der sich auf den Thron rechts neben JAHWEH gesetzt hat, so wie es König David im 110ten Psalm prophetisch voraussagte:

Psalm 110
1 Ein Psalm Davids.
Der HERR sprach zu meinem Herrn:
Setze dich zu meiner Rechten,
bis ich deine Feinde hinlege
als Schemel für deine Füße!

(Schlachter Bibel 2000)

Der Thron befindet sich also im Himmel und ist damit ewig befestigt. Die Feinde von JAHWEH sind der Schemel des erhöhten Jeschua HaMaschiach.

Der 2. Messias hat eine andere, absolut menschliche Qualität. Jeschua HaMaschiach nannte den wiederkommenden Messias 'Menschensohn'. Er wurde durch einen "Raubvogel" berufen. Ich bin also ein 'heidnischer' Prophet wie Bileam. Das dürfte auch der eigentliche Grund sein, dass ich in der Bibelgruppe "Bibel in unserer Zeit" ausgeschlossen wurde.

Mit Beginn der Totenauferstehung wird es nur noch EINEN GOTT und einen Thron geben. Die Auferweckung meines 'hindurchgeführten' Bruders Huldreich steht an prominenter Stelle in der Präambel zum 3. Testament; unmittelbar zu Beginn des eigentlichen Tagebuchs am 5. November 2007.


11. Februar 2017
Schabat - 15. Schewat 5777 - Hoffnung auf Tröstung - wunderbare Verheißung

"Möge doch Deine Gnade mich trösten, nach Deiner Verheißung an Deinen Knecht."
(Psalm 119,76, Eigenübersetzung, internes Los)

יהי-נה חסדך לנחמני כארתך לעבדך

yehi-nah chassd'cha lenachameni ke'imrotcha leawdecha

 

Als reinkarnierter Jesus Christus und als gleichzeitiger reinkarnierter Satan, welch Letzterer mit 6 Nägeln das Christentum kreuzigen soll, bin ich mir des Zorns vieler 'Christen' gewiss. Die kommenden Umstände sind mir nicht bekannt, aber ich habe die innere Gewissheit, an der Hand des Himmlischen Vaters zu sein. ER hat mir die Verheißung von Reichenschwand gegeben, die für alle Menschen, gleich welcher Herkunft, gilt.

 

 

Als berufener Erlöser Israels darf ich Israel die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine zusprechen, wo JAHWEH durch den Propheten Hesekiel spricht:

"Und es sei Meine Wohnung über ihnen, und Ich werde ihnen zum Gott sein, und sie sollen Mir zum Volk sein."
(Hesekiel 37,27, Eigenübersetzung)

והיה משכני עליהם והייתי להם לאלהים והמה יהיו-לי לעם

wehayah mischcani aleihem wehyiti lahem le'lohim wehemah yih'yu-li leam

 

Nach meinem Empfinden ist das eine wunderbare Verheißung. Man stelle sich das bildlich vor: Die Herrlichkeit von JAHWEH direkt über Seinem Volk. 

Im Zusammenhang mit der Adventspyramide habe ich von dieser Herrlichkeit gesprochen. Diese Herrlichkeit gilt allen Menschen, gleich wie die Verheißung von Reichenschwand. Die Grundlage ist perfekt; auf dieser kann der Glaube wachsen.

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS