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Tagebuch


20. Februar 2017
jom schlischi - 20. Schewat 5777 - Gottes Bund mit der Erde

"Meinen Bogen habe Ich ins Gewölk gesetzt, und er wird zum Zeichen eines Bundes zwischen Mir und zwischen der Erde sein." (1. Mose 9,13, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

את-קשתי נתתי בענן והיתה לאות ברית ביני ובין הארץ

et-kaschti natati beanan wehaytah le'ot brit beini uwein haaretz

 

Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2015/16 rund 7,39 Milliarden Menschen. (Wikipedia)

Dass der allmächtige GOTT mit diesen Menschen einen Bund abgeschlossen hat, der die ganze Schöpfung umfasst, wissen und vor allem glauben die allerwenigsten. Unbewusst ist das Wissen zwar vorhanden; dass unser Himmlischer Vater jedoch mit jedem Menschen einen Bund abschließen will, weiß praktisch noch niemand. Das 3. Testament wird das der Menschheit bekannt machen. Der vorstehende Link führt in die Präambel zum 3. Testament. Dort gibt es eine Weiterführung zum gleichen Thema auf der geistigen Ebene, wo vor allem die Juden angesprochen sind.

Die Menschheit in der westlichen Hemisphäre (Afrika ausgenommen) ist geprägt von Überaktivismus. Das gilt sowohl für den Naturschutz wie für die Klimaproblematik. Vertrauen in den allmächtigen GOTT wäre wichtiger.


18. Februar 2017
Schabat - 22. Schewat 5777 - glaubwürdige Prophetie

"Und Ich werde Meine Augen zum Guten auf sie setzen, und Ich werde sie auf dieses Land zurückbringen. Und ich werde sie bauen und will sie nicht umreißen. Und Ich werde sie pflanzen und will sie nicht ausreißen." 
(Jeremia 24,6, Eigenübersetzung, internes Los)

ושמתי עיני עליהם לטובה והשיבתים על-הארץ הזאת ובניתים ולא אהרס ונטעתים ולא אתוש

wessamti eini aleihem letowah wahaschiwotim al-haaretz hasot uw'nitim welo eheross un'ta'tim welo etosch

 

Hier habe ich ein erstes Mal dieses interne Los kommentiert. Damals ging es einerseits um JAHWEH und anderseits um das Volk. Das sind zwei ganz verschiedene Seiten und doch untrennbar miteinander verbunden. Die Zahl 2 ist für mich sehr wichtig. Auf den Tag 2 Jahre nach dem ersten Eintrag zu Jeremia 24,6, am 25. November 2016, habe ich erkannt, dass ich nicht nur der reinkarnierte Jeschua HaMaschiach bin, sondern auch der reinkarnierte Satan, der Jeschua HaMaschiach in der Wüste versuchte, dass er vor ihm auf die Knie niederfalle. Satan, der diese Welt auch heute noch regiert, hatte Jesus Christus verschiedene Versprechungen gemacht; mit dem Höhepunkt, dass Satan Jesus alle Reiche der Welt geben würde, wenn dieser vor ihm niederfalle (Matthäus 4,1-11).

Der Unterschied zu damals besteht darin, dass ich, Jehoschua, bekehrter Satan bin und mit allen Fasern meines Körpers den Willen von GOTT versuche zu tun. Im übrigen sind wir Menschen alle duale Wesen. Wir sind nicht nur gut und nicht nur böse; alle Menschen haben eben 2 Seelen in ihrer Brust; ich in extremer Form, da ich im Urknallerlebnis zwischen Christus und Satan hin und her gerissen wurde.

Jeremia hatte ein äußerst schweres Prophetenamt und verfluchte einmal den Tag seiner Geburt. Seither ist der Heilsplan von JAHWEH fortgeschritten, und mein Joch ist im Vergleich extrem leicht und wunderbar. Das Joch durfte ich im Selbsterfahrungsseminar 1980 ja selbst zerbrechen. Allerdings weiß ich noch nicht, was mich in Israel erwarten wird. Dann wird es ernst gelten! An der Hand des Himmlischen Vaters muss ich mir aber keine Sorgen machen.


15. Februar 2017
jom rewii - 19. Schewat 5777 - König David und JAHWEH

"Deshalb hast DU Dich groß gezeigt, mein Herr, JAHWEH, denn es gibt keinen wie Dich und keinen Gott außer Dir, in allem was wir mit unseren Ohren gehört haben". (2. Samuel 7,22, Eigenübersetzung, internes Los)

על-כן גדלת אדני יהוה כי-אין כמוך ואין אלהים זולתך בכל אשר-שמענו באזנינו

al-ken gadalta adonai YAHWEH ki-ein camocha we'ein elohim sulatecha bechol ascher-schama'nu beosneinu

 

Dieses Los ist von der Herrnhuter Brüdergemeine seit 1999 erst einmal, am 23. November 2014, gezogen worden. Damals habe ich es in meine interne Lossammlung aufgenommen. Das war nicht lange nachdem das Reich bei mir angekommen ist. Es ist ein Dankgebet von König David, nachdem er vom Propheten Nathan die Zusage erhalten hatte, dass sein Königreich ein ewiges Reich mit einem ewig befestigten Thron sein werde. Die Prophetie hat sich mit Jeschua HaMaschiach, dem eigentlichen, dem 1. Messias erfüllt. Als 2. Messias darf ich vollenden, was Jeschua HaMaschiach begonnen hat; der sich auf den Thron rechts neben JAHWEH gesetzt hat, so wie es König David im 110ten Psalm prophetisch voraussagte:

Psalm 110
1 Ein Psalm Davids.
Der HERR sprach zu meinem Herrn:
Setze dich zu meiner Rechten,
bis ich deine Feinde hinlege
als Schemel für deine Füße!

(Schlachter Bibel 2000)

Der Thron befindet sich also im Himmel und ist damit ewig befestigt. Die Feinde von JAHWEH sind der Schemel des erhöhten Jeschua HaMaschiach.

Der 2. Messias hat eine andere, absolut menschliche Qualität. Jeschua HaMaschiach nannte den wiederkommenden Messias 'Menschensohn'. Er wurde durch einen "Raubvogel" berufen. Ich bin also ein 'heidnischer' Prophet wie Bileam. Das dürfte auch der eigentliche Grund sein, dass ich in der Bibelgruppe "Bibel in unserer Zeit" ausgeschlossen wurde.

Mit Beginn der Totenauferstehung wird es nur noch EINEN GOTT und einen Thron geben. Die Auferweckung meines 'hindurchgeführten' Bruders Huldreich steht an prominenter Stelle in der Präambel zum 3. Testament; unmittelbar zu Beginn des eigentlichen Tagebuchs am 5. November 2007.


11. Februar 2017
Schabat - 15. Schewat 5777 - Hoffnung auf Tröstung - wunderbare Verheißung

"Möge doch Deine Gnade mich trösten, nach Deiner Verheißung an Deinen Knecht."
(Psalm 119,76, Eigenübersetzung, internes Los)

יהי-נה חסדך לנחמני כארתך לעבדך

yehi-nah chassd'cha lenachameni ke'imrotcha leawdecha

 

Als reinkarnierter Jesus Christus und als gleichzeitiger reinkarnierter Satan, welch Letzterer mit 6 Nägeln das Christentum kreuzigen soll, bin ich mir des Zorns vieler 'Christen' gewiss. Die kommenden Umstände sind mir nicht bekannt, aber ich habe die innere Gewissheit, an der Hand des Himmlischen Vaters zu sein. ER hat mir die Verheißung von Reichenschwand gegeben, die für alle Menschen, gleich welcher Herkunft, gilt.

 

 

Als berufener Erlöser Israels darf ich Israel die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine zusprechen, wo JAHWEH durch den Propheten Hesekiel spricht:

"Und es sei Meine Wohnung über ihnen, und Ich werde ihnen zum Gott sein, und sie sollen Mir zum Volk sein."
(Hesekiel 37,27, Eigenübersetzung)

והיה משכני עליהם והייתי להם לאלהים והמה יהיו-לי לעם

wehayah mischcani aleihem wehyiti lahem le'lohim wehemah yih'yu-li leam

 

Nach meinem Empfinden ist das eine wunderbare Verheißung. Man stelle sich das bildlich vor: Die Herrlichkeit von JAHWEH direkt über Seinem Volk. 

Im Zusammenhang mit der Adventspyramide habe ich von dieser Herrlichkeit gesprochen. Diese Herrlichkeit gilt allen Menschen, gleich wie die Verheißung von Reichenschwand. Die Grundlage ist perfekt; auf dieser kann der Glaube wachsen.


6. Februar 2017
jom scheni - 10. Schewat 5777 - eine wichtige Botschaft für die Juden

Als 2. Messias (Maschiach) habe ich heute eine wichtige Botschaft an die Juden auszurichten. Es handelt sich um 5. Mose 8,11-14. Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine umfasst lediglich 5. Mose 8,12 und einen Teil von Vers 14.

"Hüte dich, damit du nicht vergessest JAHWEH deinen Gott, dass nicht zu halten Seine Gebote und Rechte und Gesetze, die ICH dir heute gebiete; damit du nicht essen und dich sättigen wirst und gute Häuser bauest und bewohnen wirst und dein Rindvieh und dein Kleinvieh sich vermehren kann und Silber und Gold sich dir vermehren will und alles was dir gehört, sich vermehren will.     

Aber dein Herz wird sich überheben, und du wirst vergessen JAHWEH deinen Gott, der dich herausführt aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus."

השמר לך פן-תשכח את-יהוה אלהיך לבלתי שמר מצותיו ומשפתיו וחקתיו אשר אנכי מצבך היום פן תאכל ושבת ובתים טובים תבנה וישבת ובקרך וצאנך ירבין וכשף וזהב ירבה-לך וכל אשר-לך ירבה ורם לבבך ושכחת את-יהוה אלהיך המוציאך מארץ מצרים מבית עבדים

hischamer lecha pen-tischcach et-YAHWEH eloheicha lewilti schmor mitzwotaw umischpataw wechukotaw ascher anochi metzawcha hayom pen to'chal wessawta uwatim towim tiwneh weyaschawta uwekarcha wetzo'ncha yirb'yun wechessef wesahaw yirbeh-lach wechol ascher-lach yirbeh weram lewawecha weschachachta et-YAHWEH eloheicha hamotziacha meeretz mitzrayim bibeit awadim

 

Ich habe die Zeitformen nach bestem Wissen und Gewissen gewählt, sind diese doch für uns Menschen nicht immer so klar. Das Textverständnis im Zusammenhang spielt eine wichtige Rolle. JAHWEH, der einzige wahre GOTT, hat aber Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Überblick. Der obige Bibeltext setzt sich aus Befehl, Verheißung und Prophetie zusammen, wobei die Warnung am Anfang steht.

Die gleiche Warnung findet sich auch in der Verheißung von Reichenschwand, hier aber am Schluss:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Nach 23 Uhr hat mir GOTT das Ohr geweckt, zu hören, wie Jünger hören.
Ich will den heutigen Tagebuch noch vor Mitternacht, noch in der 'alten Welt' ergänzen:
Nach meiner Erkenntnis ist die Verheissung von Reichenschwand der Bund, den ich mit Israel schliessen soll.

5. Februar 2017
jom rischon - 9. Schewat 5777 - der Raubvogel aus China - Brüche in der jüdischen Geschichte

Wie bereits gestern habe ich bei Facebook eine Benachrichtigung über eine Tagebucheintragung genau vor einem Jahr, am 5. Februar 2016:

26. Schewat 5776 - Gott schickt vom Osten einen Raubvogel

Das bewegt mein Inneres, geht es doch grundsätzlich um meine Berufung als Messias für die Juden. In jüdischen Ohren tönt das vermutlich wie Gotteslästerung. Als Christ kann ich ja nach menschlichem Ermessen unmöglich vom König David abstammen. Das stimmt und ist eine totale Zumutung.

Schon den ersten Messias, Jeschua HaMaschiach konnten nur wenige Juden als Erlöser erkennen und annehmen. Dieser hatte in Josef ja nur einen "Adoptivvater", weil ihn Gottes Geist in der Jungfrau (nach Jesaja jungen Frau) Maria gezeugt hatte.

http://www.torahresource.com/Kids%20Lessons/YeshuaBirth.pdf

 

Die Wege von JAHWEH sind logisch nicht nachvollziehbar, darum hat Theologie nach meiner Erkenntnis nur einen sehr beschränkten Stellenwert. ER ist der unfassbare, allein wahrhafte GOTT! JAHWEH kommt auch mit Brüchen in der Geschichte Seines Volks zum Ziel.


4. Februar 2017
Schabat - 8. Schewat 5777 - Facebook Benachrichtigungen

 

Die Verheißung der Wiederherstellung für Israel nach dem Endgericht

Ich weiß nicht, wer bei Facebook für die 'Benachrichtigungen' zuständig ist. Heute wird mir gleich zweimal der Link auf meinen Tagebucheintrag vom 4. Februar 2015 gegeben. Der muss offenbar wichtig sein.

Tatsächlich ist er wichtig. JAHWEH sagt: 'Mein Friedensbund darf nicht wanken'. Als 2. Messias (Gesalbter) darf ich mit dem Volk Israel zur gegebenen Zeit einen Bund schließen.

Wann die Zeit gegeben ist weiß ich noch nicht; muss es an der Hand unseres Himmlischen Vaters auch nicht wissen. Ein Facebook-Freund, Pastor in Uganda mit prophetischer Begabung, hat am 2. Februar 2017 folgendes veröffentlicht:

This month God has set you apart for a joyous smile if only you determine and purpose to walk in His ways. In the days of prophet Joel, the children of God reached a time and purposed to seek God given their hard situation then. In response,the bible tells us that; God became Jealous for His and had pity on his people. He in fact promised to send grain,new wine and oil enough for the people. He also said he would no more make his people a reproach among other nations. Joel 2:18-19.No matter how severe and lasting your disgrace has been, this month of February,God is determined to turn it into grace,for praise in Jesus' name.

In der Schlachter Bibel 2000 ist der Bibelabschnitt beim Propheten Joel ab 2,18 mit der eingangs zitierten Überschrift versehen. Wir befinden uns mitten im Endgericht. Man muss nur die Vorgänge im Nahen Osten und die Zustände in Amerika und der ganzen Welt nach der Präsidentenwahl betrachten, um das zu begreifen. Wachsamkeit an der Hand des Himmlischen Vaters ist einmal mehr angesagt.

 

In diesem Moment kommt mir eine rätselhafte Meldung auf meinem "Eselsfüllen" in den Sinn: JA SO IST ES


2. Februar 2017
jom chamischi - 6. Schewat 5777 - der Messias und die Heidenvölker - das messianische Reich

"Siehe, Mein Knecht! Ich will Mich auf ihn stützen. Mein Auserwählter hat Meiner Seele gefallen. Ich habe Meinen Geist auf ihn gegeben. Recht soll er zu den Heidenvölkern hinausbringen." 
(Jesaja 42,1, Eigenübersetzung, internes Los)

הן עבדי אתמך-בו בחירי רצתה נפשי נתתי רוחי עליו משפס לגוים יוציא

hen awdi etmoch-bo bechiri ratztah nafschi natati ruchi alaw mischpat lagoyim yotzi

 

'Die Heidenvölker sind das Endziel Jahwehs' habe ich am 11. November 2014 geschrieben, als ich das gleiche interne Los kommentierte. Das ist so, nur muss vorher noch Israel erlöst werden, was mein eigentlicher Auftrag ist als Jehoschua. Meine Erkenntnisse haben sich seit 2014 geweitet und ich warte als 2. Gesalbter nicht mehr auf die christliche "Geistestaufe" (11. November 2014).

 

 

"Dann soll ein Lahmer wie ein Hirsch hüpfen und jubeln soll die Zunge eines Stummen,
denn hervorgebrochen sind Wasser in der Wüste und Bäche in der Steppe!" 

(Jesaja 35,6, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אז ידלג כאיל פסח ותרן לשון אלם כי-נבקעו במדבר מים ונחלים בערבה

as yedaleg caayal pisseach wetaron leschon ilem ki-niwk'u wamidbar mayim unechalim baarawah

 

Am Sonntag, 1. Juni 2014, habe ich mich bereits mit Jesaja 35,6 und dem messianischen Reich befasst. Damals war die Frage nach dem Schabat ein wesentlicher Aspekt. Im gleichen Zusammenhang steht der darauf folgende Schabat vom 7. Juni 2014, als ich durch Eingebung realisierte, dass das "REICH" bei mir angekommen ist. Folgerichtig muss ich es auch in meinem Umfeld bekannt machen, wo ich eine Erweckung erwarte.

Dass in Lindau (Schweiz) seit kurzer Zeit am 1. Samstagabend des Monats Gottesdienst gefeiert wird, ist für mich verheißungsvoll. Dieser Gottesdienst fällt in dieser Jahreszeit praktisch mit dem Schabat-Ausgang zusammen, was im Judentum mit der sog. Hawdala gefeiert wird; dem Übergang in die neue Woche.


1. Februar 2017
jom rewii - 5. Schewat 5777 - den Willen Gottes tun - frohlocken und sich freuen

„Lehre mich Deinen Willen zu tun, denn Du bist mein Gott. Dein guter Geist leite mich auf ebenem Land.“ 
(Psalm 143,10 Eigenübersetzung, internes Los)

למדני לעשות רצונך כי-אתה אלוהי רוחך טובה תנחני בארץ מישור

lamdeni laassot retzoncha ki-atah alohai ruachcha towa tancheni beeretz mischor

 

Dieses interne Los habe ich am 4. Januar 2001 in meine Sammlung interner Lose aufgenommen und bereits am 29. Juli 2008 zitiert. Das war noch im ersten Jahr meiner "Jerusalem-Zeit" 2007-2010. Bereits damals war es mein aufrichtiger Wunsch, Gottes Willen zu tun

Den Willen von GOTT/JAHWEH tun ist zentral im Glaubensleben.  „Nicht jeder der zu mir sagt Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist“. (Matthäus 7,21, Revidierte Elberfelder Bibel) GOTT ist Geist und offenbart sich in verschiedenen Formen; darum die Betonung auf 'guter Geist'. Das ebene Land verstehe ich als hindernisfreier Weg, den ich zu gehen habe. Wenn ich an den 7. Dezember 2016 denke, kommt Psalm 143,10 aus meinem vollem Herzen.

 

"Ich will frohlocken und mich freuen an Deiner Güte! Dass DU mein Elend gesehen, von den Nöten meiner Seele gewusst hast." (Psalm 31,8, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

אגילה ואשמחה בחסדך אשר ראית את-עניי ידעת בצרות נפשי

agilah weessmcha bechassdecha ascher raita et on'yi yada'ta betzarot nafschi

 

Psychosen sind ein Elend. Fünf Mal habe ich eine solche erlebt. Im Nachhinein sehe ich das positiv, weil 5 die Nachfolgezahl von 4 ist. Die Zahl 4 verbinde ich mit der vierten Ebene der Adventspyramide, unmittelbar unter der Herrlichkeit Gottes. Ja: Ich will frohlocken und mich freuen an Deiner Güte! DU hast mein Elend gesehen und hast mich heraus geholt. Mehr noch: DU hast mich geheilt. Ich brauche keine Psychopharmaka und keine Herzmedikamente mehr.


30. Januar 2017
jom scheni - 3. Schewat 5777 - Silber und Gold

"MIR gehört das Silber und Mir gehört das Gold! Spruch von JAHWEH der Heerscharen."
(Haggai 2,8, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

לי הכסף ולי הזהב נאם יהוה צבאות

li hakessef weli hasahaw neum YAHWEH zwa'ot

 

Das ist ein klarer Herrschaftsanspruch des ALLMÄCHTIGEN. Silber und Gold ist der Inbegriff des Materiellen im Gegensatz zum Geistigen. JAHWEH herrscht als Geist über alle Materie und alles Geistige. ER ist der Schöpfer des Universums und des neuen Himmels und der neuen Erde. JAHWEH der Heerscharen hat viele dienstbare Geister. Die Mikroben machen das deutlich.

Bei Haggai geht es um den Tempelbau. Mein Geburtstagsgeschenk zum 75. Geburtstag signalisiert, dass auch die Heidenvölker am Tempelbau beteiligt sein werden. Für mich bedeutungsvoll ist die Tatsache, dass der 3. November 2012 ein Schabat war und dass Abram/Abraham 75 Jahre alt war, als er von GOTT den Auftrag erhielt aus Haran auszuziehen, um in ein Land zu gelangen, das GOTT ihm zeigen würde. Lech-Lecha ist die entscheidende Aufforderung in Hebräisch, die sowohl Abraham wie ich bekamen. Wie Abraham, habe auch ich gehorcht. An meinem 70. Geburtstag habe ich mich von meiner Familie und meinen Freunden verabschiedet. Mein Tagebuch beginnt am 5. November 2007, an meinem Ausreisetag nach Israel. Nach meinem Glauben ist mein Tagebuch das 3. Testament, anschließend an das Alte und das Neue Testament. Die Präambel zum 3. Testament, die durch unsichtbare Hand an den Anfang gestellt wurde, verleiht ihm Glaubwürdigkeit.

 

Die stärkere Finanzkrise als 2008 hat mich veranlasst, Silber und Gold zu kaufen, da ich eine große Inflation erwarte. Im Mai und Juli 2014 habe ich entsprechende Käufe getätigt. Die bisherige Kursentwicklung gibt meinem Entscheid noch nicht recht, was mich aber nicht weiter beunruhigt. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber trefflich fein.

 
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