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Tagebuch


12. Januar 2017
jom chamischi - 14. Tewet 5777 - Gnade und Erbarmen

"Barmherzig und gnädig ist JAHWEH, langmütig und von grosser Güte." (Psalm 103,8, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine) 

רחום וחנון יהוה ארך אפים ורב-חסד

rachum wechanun YAHWEH erech apayim weraw-chassed

 

Das ist die extrem positive Sicht auf JAHWEH. Wir kennen ihn aus der Bibel auch anders; z.B. als Eifersüchtigen, der über Sich Selbst wacht, oder als Richter der Welt in dessen Gericht wir uns bereits befinden. Es handelt sich um die Endsicht, nach Wiederherstellung aller Dinge im Paradies. 

 

Für mich als Jehoschua sind das ganz wichtige Fragen, weil ich als Stellvertreter des Stellvertreters miteinbezogen bin. Als 2. Messias bzw. 2. Gesalbter darf ich zu Ende führen, was Jeschua HaMaschiach eingeleitet hat. Das Gericht ist aber nicht meine Sache, denn ich bin mit Gnade uns Erbarmen gekrönt.


8. Januar 2017
jom rischon - 10. Tewet 5777 - Offenheit vor JAHWEH, dem einzig wahren GOTT

"Meine Sünde will ich DIR bekanntgeben und meine Schuld habe ich nicht verdeckt. Ich habe gesagt:'Ich will meine Vergehen JAHWEH bekennen und DU hast Schuld meiner Sünde vergeben.'" 
(Psalm 32,5, Eigenübersetzung, internes Los)

חסאתי אודיעך ועוני לא כסיתי אמרתי אודה עלי פשעי ליהוה ואתה נשאתי עון חסאתי

chata'ti odiacha waawonei lo-chissiti amarti odeh alei feschaai laYAHWEH weatah nassa'ti awon chata'ti

 

Viele Christen glauben, dass die Sündenvergebung nur durch Christus erfolgen könne. Wie Psalm 32,5 eindrücklich beweist, stimmt das nicht. Dem Volk Israel war das seit dem Auszug aus Ägypten bekannt. Nun stehen wir in der Endzeit des Christentums und der Sohn Gottes, Jeschua HaMaschiach, dem bisher alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben war, wird sich ganz seinem Vater unterstellen. Die Christen wissen das aus der Abschiedsrede von Jeschua HaMaschia in Matthäus 28,18-20.

 

In der Schweiz ist heute sogenannter Reformationstag. In Deutschland wird der 31. Oktober 2017 ein einmaliger gesamtdeutscher gesetzlicher Feiertag sein,  Da der Ursprung meiner Bekehrung im St. Johanniskonvent bei Reichenschwand in der Nähe von Nürnberg liegt, spüre ich diesbezüglich mehr Nähe zu Deutschland als zur Schweiz. Da kann ich nur den Aufruf vom 27. Dezember 2016 wiederholen: "Kehre um JAHWEH!"

 

Ich erlebe momentan ein schwierig empfundene Zeit, nachdem meine Frau aus dem gemeinsamen Wohndomizil in eine eigene Wohnung umgezogen ist. Zudem plagt mich seit Vorgestern eine Erkältung mit Fieber. Das oben zitierte interne Los stammt vom gestrigen Schabat, doch konnte ich gestern meine Gedanken nicht sammeln, und ich habe deshalb den Tagebucheintrag kurzerhand auf heute verschoben. Im Sonntagsgottesdienst vor einer Woche habe ich einer Glaubensfreundin nicht sehr demütig erklärt, ich wisse nicht mehr, wann ich letztmals eine Erkältung durchgemacht habe, weil ihr Mann wegen einer solchen in der Kirche fehlte. Dass ich keine Psychopharmaka und Herzmedikamente mehr brauche, hat mich wohl zu der voreiligen Bemerkung veführt.

Mangelnde Demut ist nach meiner Erkenntnis meine größte Sünde, die ich immer wieder unserem Himmlischen Vater bekennen muss. Wenn ich von meiner Frau und im näheren Bekanntenkreis mit meiner Berufung als Erlöser Israels nicht ernst genommen werde, steigere ich mich schnell in große Emotionalität hinein. ER kennt mich zwar durch und durch, besser als ich selber, doch will GOTT vor allem uns Menschen unsere Sünden bewusst machen.

 

Abrundend hier noch das heutige interne Los in Hesekiel 36,36. Es gehört zum Heilsplan Gottes, der Seine ganze Schöpfung zum Ursprung in den Garten Eden zurückführen wird:

"Und es werden erkennen die Heidenvölker, die übrig bleiben sollen rings um euch, dass ICH JAHWEH erbaut habe das Niedergerissene, bepflanzt habe das Verwüstete. ICH JAHWEH habe geredet und werde tun." (Eigenübersetzung)

וידעו הגוים אשר ישארו סביבותיכם כי אני יהוה בניתי הנהרסות נסעתי הנשמה אני יהוה דברתי ועשיתי

weyod'u hagoyim ascher yischaaru sswiwoteichem ki ani YAHWEH baniti haneherassot nata'ti han'schamah ani YAHWEH dibarti weassiti


6. Januar 2017
jom schischi - 8. Tewet 5777 - Jesaja 9,1 - Jesaja 9,6

"Denn jeder Stiefel daher dröhnend im Schlachtlärm, und (jedes) Kleid, das im Blut gerollt ist, wird zum Brand, eine Speise des Feuers, werden." (Jesaja 9,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כי כל-סאון סאן ברעש ושמלה מגוללה בדמים והיתה לשרפה מאכלת אש

ki chol-sseon ssoen beraasch wessimlah megolalah wedamim wehaytah lissrefah maacholet esch

 

Der prophetische Abschnitt in Jesaja 9,1-6 ist bedeutungsschwer. Darin geht es um das verheißene ewige Friedensreich des Königs David.

Dazu gibt es in meinem Tagebuch bereits 11 Hinweise. Jesaja 9,4 nehme ich aber zum ersten Mal darin auf, obwohl im Losungsbüchlein seit 1999 bereits 4 x erschienen. Nach meinem Empfinden ist es ein verstörender Text inmitten all der wunderbaren Zusagen von JAHWEH. Die seit längerer Zeit herrschende Lage im Nahen Osten mit all seinen Konflikten bewegt mich dazu. Wieviel Blut ist hier doch schon geflossen. Täglich hören wir von Brutalitäten, die mich an dröhnende Kriegsstiefel erinnern. Ohne Namen zu nennen ist das große Thema der Islam, der auch im Westen die Gemüter beunruhigt.

Der Tenor der Tageslosung ist eigentlich hoffnungsvoll. Alle Kriegsstiefel und alle blutigen Kleider werden ein Ende finden, wenn Frieden einkehren wird. Wann wissen wir nicht, aber Hoffnung kann aus dem ganzen Bibelabschnitt geschöpft werden. Die weltweite Erweckung lässt mich persönlich hoffen. Der Heilsplan von JAHWEH ist unaufhaltsam.


30. Dezember 2016
jom schischi - 1. Tewet 5777 - JAHWEH ist gewaltig

"Mehr als Stimmen vieler Wasser; gewaltiger als Meeresbrandungen, gewaltig in der Höhe ist JAHWEH."
(Psalm 93,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

 מקלות מים רבים אדירים משברי-ים אדיר במרום יהוה

mikolot mayim rabim adirim mischbrei-yam adir bamarom YAHWEH

 

So gewaltig ist unser Vater im Himmel! Wenn Nietzsche das hätte glauben können, wäre er nicht auf die Formel: "Gott ist tot" gekommen, die von vielen Menschen geglaubt wird.

 

In der letzten Ausgabe der "Weltwoche" 2016 ist mir der Titel "Warum führt man Tagebuch?" in die Augen gestochen. Im Artikel wird zwar die Frage offen gelassen, ob es Gott gibt. Carel van Schaik, Professor für Anthropologie an der Universität Zürich formuliert das so: «Ich kann die Existenz von übernatürlichen Kräften nicht ausschliessen; davon habe ich keine Ahnung.» Er bezeichnet sich als Agnostiker, als einer, der keine innere Gewissheit hat. Zusammen mit dem Historiker Kai Michel hat er den Bestseller "Tagebuch der Menschheit" geschrieben. (Was die Bibel über unsere Evolutiion verrät)

 

Das Ganze finde ich sehr spannend, weil ich mit meinem Tagebuch ja das 3.Testament schreiben darf. Ich bin kein Agnostiker, sondern gläubiger Christ, allerdings mit dem Auftrag das Christentum zu kreuzigen. Evolution ist auch in meinem Tagebuch ein Thema. Die "Adventspyramide" aus dem Erzgebirge hat mir das gezeigt. JAHWEH hat eben Seinen Heilsplan für Seine Schöpfung schon vor dem Urknall im Buch mit den 7 Siegeln festgeschrieben. Ja, JAHWEH ist gewaltig!


29. Dezember 2016
jom chamischi - 29. Kislew 5777 - Licht und Wahrheit

"Sende Dein Licht und Deine Wahrheit. Sie sollen mich leiten, mich bringen zu Deinem heiligen Berg und zu Deinen Wohnungen." (Psalm 43,3, Eigenübersetzung, internes Los)

שלח-אורך ואמתך המה ינחוני יביאוני אל-הר-קדשך ואל-משכנותיך

schelach-orcha waamitcha hemah yanchuni yewi'uni el-har-kodschcha weel-mischcnoteicha

 

Licht spielt in der Bibel eine große Rolle. Jeschua HaMaschiach hat von sich gesagt, er sei das Licht der Welt (Johannes 8,12). Auch wir Menschen sollen Licht sein (Matthäus 5,14). In meiner Internetseite erscheint das Wort "Licht" bis jetzt 282 Mal; allein im 1. Eintrag der Präambel zum 3. Testament 5 Mal. (Siehe gestern)

 

Wahrheit ist ein stark strapaziertes Wort. Die meisten Menschen beanspruchen sie für sich selbst. Das ist problematisch, weil nur EINER wahr ist: JAHWEH. Wenn wir im Wort von Jeschua HaMaschiach bleiben, werden wir die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird uns frei machen (Johannes 8,32). Mit dem Wort von Jeschua HaMaschiach meine ich die Bergpredigt (Matthäus 5,1 - 7,29).

Wenn wir JAHWEH, unserem Himmlischen Vater, die Hand geben und uns führen lassen, so wird ER uns in die Wahrheit führen, sofern wir nicht stehen bleiben:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


28. Dezember 2016
jom rewii - 28. Kislew 5777 - von JAHWEH berufen

"Und JAHWEH sagte zu mir: 'Siehe, Ich habe Meine Worte in deinen Mund gegeben'."
(Jeremia 1,9b, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויאמר יהוה אלי הנה נתתי דברי בפיך

wayomer YAHWEH elai hineh natati dwarai beficha

 

Meine innere Überzeugung gleicht derjenigen von Jeremia. Ich weiß mich von JAHWEH berufen. Sein Auftrag an mich ist es, das 3. Testament (das chronologische Tagebuch) zu schreiben. Dessen Präambel, die ersten 10 Einträge, habe ich nicht selber gesetzt, sondern wurden ganz am Anfang durch einen Engel von JAHWEH dort platziert - ein Wunder Gottes, als Angeld auf die Verheißung von Reichenschwand!

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


27. Dezember 2016
jom schlischi - 27. Kislew 5777 - Kehre um JAHWEH!

"Kehre um, JAHWEH, errette meine Seele! Rette mich um Deiner Gnade willen!"
(Psalm 6,5, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

שובה יהוה חלצה נפשי הושיעני למען חסדך

schuwah YAHWEH chaltzah nafschi hoschieni lemaan chassdecha

 

Es ist sehr außergewöhnlich, dass hier JAHWEH zur Umkehr aufgerufen wird. Üblicherweise ist das die Aufforderung von GOTT an uns Menschen. Nach meiner 5. Psychose, wo ich vom 22. August - 3. Oktober 2016 in der Schlosstalklinik Winterthur gepflegt wurde, kann ich den Aufruf an JAHWEH aber gut nachvollziehen. Für mich war dieses Erlebnis eindeutig eine Gotteserfahrung, habe ich doch von 6 Wochen lediglich ca. 4 Wochen bei richtigem Bewusstsein erlebt. Diese Erfahrung war alles andre als angenehm.

Da ich realisiert habe, dass in meiner Brust zwei Seelen leben, kommt der Ruf um Rettung aus vollem Herzen. Es geht um die Rettung der Seele des reinkarnierten Satans, die mich immer wieder bedrängt. In der vergangenen Nacht habe ich das handgreiflich erlebt, als ich vor 3 Uhr an einem ausgeprägten Beinkrampf im rechten Bein geweckt werde. Aus meiner "lech-lecha" - Erfahrung weiß ich, dass JAHWEH mit mir reden will.

Ich wecke meine "Eselin" aus dem Ruhemodus. Tatsächlich ist um 1h03 die Bestätigung eines Gotteskinds eingegangen, das sich nicht "lucky" sondern "blessed" bezeichnet. Ich fühle mich geehrt und informiere mich in dessen Chronik näher. Ein Link auf den "Sohn Satans" macht mich völlig wach: 
 

(2016) Illuminati Ritual at VATICAN birth of "Son of Satan" Subscribe to R$E: http://www.youtube.com/roundsaturnseye
 
Was ich da zu sehen bekomme, versetzt mich gefühlsmässig ins Mittelalter zurück. Da kann ich nur wiederholen: Kehre um JAHWEH! Ich erwarte von DIR eine tiefergreifende Reformation als vor 500 Jahren!

25. Dezember 2016
jom rischon - 25. Kislew 5777 - Weihnachten, Chanukah, Lichterfest - und die Zukunft?

"Bogen von Helden sind zerbrochen, aber Erschöpfte sind mit Stärke umgürtet."
(1. Samuel 2,4, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

קשת גברים חתים ונכשלים אזרו חיל

keschet giborim chatim wenichschalim osru chayil

 

Die Christen feiern heute die Geburt des Messias Jeschua HaMaschiach, Jesus Christus, und die Juden gedenken mit Chanukah an die Einweihung des Tempels, nach einem "Ölwunder". Beides hat seine Richtigkeit; wir sollten uns aber nicht auf die Vergangenheit beschränken, sondern uns auf die Zukunft konzentrieren.

 

 

"Ich habe JAHWEH gesucht und ER hat mir geantwortet und aus all meinen Schrecknissen hat ER mich gerettet."
(Psalm 34,5, Eigenübersetzung, internes Los)

דרשתי את-יהוה וענני ומכל-מגורותי הצילני

daraschti et-YAHWEH weanani umicol-megurotai hitzilani

 

Dieses interne Los habe ich am 4. November 2009 erfasst, nach 2/3 meiner "Banklehre" in Jerusalem. Später habe ich irgendwann auf dem Zettel angemerkt: "gerettet aus der Psychiatrie". Nach meiner jüngsten Psychose kann ich das nur unterstreichen. Es ist schon ein Wunder, dass ich nun bestens ohne Psychopharmaka leben kann.

 

"Bogen von Helden sind zerbrochen, aber Erschöpfte sind mit Stärke umgürtet."

Es ist nicht menschliche Stärke, die uns weiterhilft. Es ist JAHWEH, unser Vater im Himmel. Ich kann die Verheißung von Reichenschwand nicht genug betonen:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


24. Dezember 2016
Schabat - 24. Kislew 5777 - Vertrauen in das Zukünftige

"Ich habe vertraut, auch wenn ich sprechen muss: "Ich bin sehr gebeugt gewesen".
(Psalm 116,10, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

האמנתי כי אדבר אני עניתי מאד

heemanti ki adaber ani aniti meod

 

Dass mich JAHWEH in eine 5. Psychose geführt hat, hat mich sehr gebeugt. Als reinkarnierter Satan habe ich es aber angenommen. Wir sind nicht am Ende; ich habe Vertrauen in Gottes Heilsplan, der weitergeht.

 

 

"Gedenkt nicht der Ersteren und uranfängliche Dinge betrachtet nicht weiter! Siehe, ICH mache Neues; jetzt kann es wachsen. Könnt ihr es nicht erkennen? Auch will ich in der Wüste einen Weg erstellen; in der Einöde Flüsse."
(Jesaja 43,18+19, Eigenübersetzung, internes Los)

אל-תזכרו ראשנות וקדמניות אל-תתבננו הנני עשה חדשה עתה תצמח הלא תדעוה אף אשים במדבר דרך בישמון נהרות

al-tiscru rischonot wekadmoniot al-titbonanu hin'ni osseh chadaschah ata titzmach halo teda'uha af assim bamidbar derech bischimon neharot

Wir sollen es wie Paulus in Philipper 3,12-16 vergessen was hinter uns liegt, d.h. uns nicht mehr davon beunruhigen lassen. Wir Glaubende haben eine wunderbare Zukunft vor uns. JAHWEH, der Schöpfer von Himmel und Erde macht immer noch Neues. Wir müssen es nur erkennen. An der Hand des Himmlischen Vaters können wir das.

In Israel gibt es noch viel Wüste zu beackern. Jahweh hat mich konkret durch einen Engel nach Nitzanah im Negev geführt.

Ich denke auch an die geistliche Wüste der Menschen; an den Unglauben. Meine Internetseite soll den Glauben wecken. Mein Glaube an die Zukunft ist der Glaube an die neue Welt, an den neuen Himmel und die neue Erde nach Jesaja 65,17ff.. Ich erwarte Ströme lebendigen Wassers (Johannes 7,38). Jeschua HaMaschiach hatte das am Laubhüttenfest gesagt; dem letzten Wallfahrtsfest, das nach Pessach und Schawuot noch keine christliche Entsprechung hat.


23. Dezember 2016
jom schischi - 23. Kislew 5777 - die Umkehr aller Enden der Erde

"... und es sollen umkehren zu JAHWEH alle Enden der Erde, ..." (Teil von Psalm 22,28, Eigenübersetzung)
(Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

וישבו אל-יהוה כל-אפסי-ארץ

weyaschuwu el-YAHWEH col-afssei-aretz

 

Psalm 22,28 ist zum 5. Mal Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine seit dem Beginn meiner Aufschreibungen im Jahr 1999. Entgegen den vier vorangehenden Malen ist der Text noch weiter gekürzt. Was ist wohl der Grund? - Fokussierung auf die Umkehr zu JAHWEH aller Menschen, unabhängig von Rasse, Hautfarbe und Herkunft. Das Entspricht dem Heilsplan von JAHWEH, der Seine Schöpfung zurück in den Garten Eden bringen will. Als reinkarnierter Jeschua HaMaschiach bzw. 2. Messias habe ich mich als 3. Adam erkannt, Nachfolger des 2. Adam, des eigentlichen Messias.

Der Link auf den 2. Messias führt zum 24. Oktober 2015 und ist gleichzeitig Teil der Präambel des 3. Testaments (Tagebuch). In der Präambel fehlt das christliche Datum, was hier mit einer Ausnahme die Regel ist. Die Ausnahme betrifft den 27. Mai 2015, als ich am Morgen um 6 Uhr, durch einen Telefonanruf meines am 25. September 2013 verstorbenen und wieder auferweckten bzw. hindurchgeführten Bruders Huldreich, geweckt wurde. 6 Uhr ist kein Zufall, weil es letztere bei GOTT gar nicht gibt, sondern hat mit einer weiteren Erfahrung zu tun.

 

Die Offenbarung meines auferweckten Bruders Huldreich ist der Beginn der allgemeinen Totenauferweckung, von Paulus im 1. Korinther 15 erwähnt. Ob die Erkenntnisse von Paulus genau so eintreffen werden ist nicht so wichtig. Für mich entscheidend ist mein Glaube, dass ich meinen auferweckten Bruder Huldreich noch real erleben darf.

 
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