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Tagebuch


26. März 2017
jom rischon - 28. Adar 5777 - Sonntag - Verheißung für die Juden - Verstimmung des Muselmanen

"Und es gibt Hoffnung für deine Nachkommenschaft, Spruch von JAHWEH, denn es werden Kinder zurückkehren in ihr Gebiet." (Jeremia 31,17, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויש-תקוה לאחריתך נאם-יהוה ושבו בנים לגבולם

weyesch-tikwah leacharitech neum-YAHWEH weschawu wanim ligwulam

 

Nach einem 8-stündigen Schlaf, ohne Unterbruch, was für mich eine kleine Sensation bedeutet, tönt die Tageslosung besonders schön in meinen Ohren. Unseren Himmlischen Vater gereuen Seine Verheißungen nicht. Es gilt die Hoffnung nie aufzugeben.

 

Weniger angenehm war die Nacht offenbar für den Muselmanen, der im gleichen Zimmer schläft, wie ich. Er brüllte mich an: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet." Was sich da abgespielt hat, weiß ich nicht. Mein Bewusstsein war nicht dabei.


22. März 2017
jom rewii - 24. Adar 5777 - Mittwoch - Zahlenspiele - ein Muselmane

Korridor-Uhranzeigen:
00.07 - 00.12 WC-Gang - schwerer Leistenschmerz rechts (7 = volle Minutenzahl im neuen Tag)
03.06 - 03.10 WC-Gang - Kampf in Pniel? (3 + 6 = 9 : 3 = 3)
05.09 - 05.13 WC-Gang (9 Minuten auf der 5. Ebene) = 3 + 3 + 3 = drei Prozesse anstrengen (Strickhof, Polizei, Schlosstalklinik) Dreieinheit anstelle von Dreieinigkeit; neue Eheordnung im Paradies der Heimkehrer.

Ein Türke stellt sich mir als Muselmane vor, ca. 85 jährig; arbeitete bei Briner, sehr geschätzter Patron;
Allah ist für den Muselmanen wie der Himmlische Vater;
Hält gar nichts von Erdogan.


20. März 2017
jom scheni - 22. Adar 5777 - Montag - 3 juristische Prozesse

Was ich in den 3 Tagen vom 16. - 18. März 2017 im Tagebuch alles notiert habe, kann ich nicht mehr rekonstruieren. Vermutlich war es unter anderem die Betrachtung des mir angetanen Unrechts:

  1. Der Betriebsleiter des Strickhofs war nicht berechtigt, mir ein Betretungsverbot in den öffentlichen Gärtnereiladen auszusprechen.
    Mein Ansinnen gegenüber L.H. ist rein privater Natur und hat mit dem Strickhof selbst nichts zu tun. Hanspeter Renfer hätte seine Mitarbeiterin anweisen müssen, privat gegen mich zu klagen. Noch stoßender ist das Verbot mir gegenüber, die private Mailadresse von L.H. zu benützen.
  2. Die Polizei verhaftete mich ohne Haftbefehl, lediglich auf Grund eines Telefonanrufs des Betriebsleiters Strickhof. In was für einer Bananenrepublik leben wir eigentlich?
  3. Auf Grund der krass veränderten Tagebuchnotizen zwischen dem 16. und 18. März 2017 gehe ich davon aus, dass in der Schlosstalklinik Okkultismus herrscht.
  4. Der Freiheitsentzug durch die Schlosstalklinik entbehrt jeglicher rechtlichen Grundlage. Zu keiner Zeit war ich in den vergangenen 14 Tagen psychotisch angeschlagen. Die zweimalige Vergewaltigung durch die Verabreichung von 2 Medikamentenspritzen ist ein großes Unrecht und verstößt gegen Menschenrechte

Ich fordere daher eine umfassende Abklärung der gesamten Umstände.

1. Bestrafung der fehlbaren Personen

2. Erlass der Behandlungskosten in der Schlosstalklinik

3. Genugtuungsentschädigungen für erlittene Unbill:
   Fr. 10'000 von Strickhof Lindau
   Fr. 10'000 von Schlosstalklinik (5'000 + 5'000) zuzüglich Fr. 1'000 je Werktag ab 21.3.2017
   Fr.   5'000 Polizeistation Effretikon


19. März 2017
Fremdeinflüsse

Fremdeinflüsse haben meine handschriftlichen Notizen verändert. Insbesondere fehlen die Tagesbezeichnungen zwischen dem 16. und 20. März 2017.

Ich rekonstruiere:

16. März 2017
Am Morgen, nach der Dusche fühle ich mich wie neu geboren. Nach der Salbung, als Einhorn (Psalm 92,11), im letzten Jahr in der Schlosstalklinik bin ich jetzt neu geboren. Meine öffentliche Tätigkeit kann beginnen.

Vom 17. + 18. März 2017 finde ich keine Spur.

19. März 2017
Und wirklich, während ich interessiert in einem Hundebuch mit zugehörigen Schriftstellern lese, setzt sich ein etwas älterer Herr als ich zu meiner linken Seite nieder. Er scheint innerlich sehr bedrängt zu sein und wiederholt mehrmals: "Ach Gott! Ach Gott!"
Nachher kompletter Themenwechsel:
Am Fernsehapparat läuft ein Programm von ERF: "Fenster zum Sonntag". Vom ERF halte ich nicht sehr viel: "typisch evangelikal!", mein Prädikat.
Zuerst wird ein Interview mit einer jungen Frau ausgestrahlt, die mit 16 Jahren ein Transplantations-Herz erhalten hatte. Jetzt dürfte sie um die 30 Jahre alt sein. Auffallend ist ihr ausgeglichenes, dezidiertes Auftreten, die Haare der rechten Kopfseite bis zum Scheitel ganz kurz geschnitten.
Nun kommt noch Thierry Carrel, Professor für Herzchirurgie hinzu, offensichtlich Operateur der interviewten jungen Frau. Das Alter des Chirurgen ist schwer schätzbar, hat sein Gesicht doch praktisch keine Falten, mit Ausnahme einer kleinen Einbuchtung unter dem rechten Auge. Er arbeite 90 Stunden die Woche, gibt er bekannt, offensichtlich ein Jungbrunnen.


15. März 2017
jom rewii - 17. Adar 5777 - Mittwoch - meine Hauptaufgabe, die Muslime - überstürzende Ereignisse

Die Nächte werden nicht ruhiger, aber ich bin dankbar, dass noch in keinem Moment Anzeichen einer Psychose aufgetaucht sind. Jeden Tag stellt sich die Frage neu, wer oder was an die Reihe kommt. Als meine Hauptaufgabe sehe ich die Muslime, besonders die Türken. Beim Betrachten der "Fotogalerie" neben dem Eingang fällt mir die Verantwortliche für die Küche auf. Sie gleicht der lesbischen Freundin meiner Frau. Der Angestellten will ich meine Gedanken offenbaren. Sie wird mir einmal eine gute Hilfe sein. Sie entwindet sich mir aber geschickt.

Ich hätte Besuch, wird mir im Laufe des Morgens mitgeteilt. Meine Frau bringt mir frische Kleider. Ich begrüße sie freudig. Neue Hoffnung keimt in mir auf. Es ist zwar erst der zweite Tag seit meiner Verlegung zu den "Alten", aber je früher ich wegkomme, desto besser. Nur habe ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Der Pflegefachmann HF ist in der Nähe mit einer alten Frau beschäftigt. Vorher hatte ich meiner Frau eröffnet, mit ihr nach Hause zu fahren. Doch zweitens kommt es erstens.

Von der gestrigen Euphorie ist bei meinem Betreuer nichts mehr zu spüren. Die gegenseitigen Emotionen gehen schnell hoch, als ich ihm erkläre, mit meiner Frau nach Hause fahren zu wollen. Wie Pilze aus dem Boden geschossen sind weitere Personen da, mich in die Isolierzelle abzuführen. Nun habe ich die Quittung für meine falsche Berechnung!

Nach geraumer Zeit erscheint eine ganze Korona Leute in der Isolierzelle. Voraus ein Hüne von Pfleger, der mich mit drohender Stimme über mögliche Maßnahmen orientiert. Für mich ist klar: Ich nehme keine Medikamente; da bleibt also nur die Spritze.

Anfangs Nacht kommt der Pflegefachmann HF nochmals. Ob ich mit ihm sprechen wolle, fragt er mich mit unsicherer Stimme. Die Zeit des Sprechens ist vorbei; also nochmals eine Spritze. Das ist die 3. Spritze in meinem Leben seit 1980. Aller guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund, jedoch ist das Trinitätsdogma wirklich die größte Irrlehre des Christentums!


14. März 2017
jom schlischi - 16. Adar 5777 - Dienstag - man "hört" mich nicht

Genau eine Woche nach meiner Einlieferung in die Schlosstalklinik werde ich zu den "Alten" ins Parterre verlegt. Die Station ist um einiges angenehmer als diejenige im 2. Stock; freundlicher und persönlicher, die Räume höher. Etliche bekannte Gesichter begrüßen mich nett.

Die Begrüßung durch die leitende Oberärztin ist gegenseitig wohlwollend kritisch. Ich gebe meinem Erstaunen Ausdruck, dass ich wieder empfangen werde, nachdem man mir letztes Jahr zu verstehen gab, mich nie mehr hier blicken zu lassen. Wer denn solches gesagt haben soll, will die Oberärztin wissen, was ich aber nicht mehr weiß.

Am Nachmittag werde ich einer peruanischen Pflegefachfrau HF und einem Pflegefachmann HF zugeteilt. Möglichst schnell will ich mein Anliegen mit der Familie Gülen übermitteln. Die Fachfrau hört mir geduldig zu, ist aber überhaupt nicht beeindruckt. Stunden später frage ich den Pflegefachmann, ob er von seiner Kollegin orientiert worden sei, was dieser verneint und mich ein erstes Mal ausrasten lässt. Daraufhin werde ich in mein Zimmer geführt, wo sich auch die leitende Oberärztin hinzugesellt. Ich gebe mir Mühe, nicht allzu explosiv zu werden, was mir gelingt. Nun folgen die üblichen Ermahnungen, die ich mir anhöre und zustimme.

Nachdem ich wieder allein im Zimmer bin, stelle ich mich ans Fenster um zu fragen, ob ich einen Fehler gemacht habe. Indem ich mich beruhige, dass das nicht der Fall ist, geschieht etwas völlig Unerwartetes. Die mit einem Zylinderschloss verriegelte Abdeckungstüre vor einem Hohlraum unter dem Fenster, mit verstecktem Heizkörper, öffnet sich langsam und die knapp 2 m breite und etwa 80 cm hohe Vorderfront aus massivem Edelholz, mit unten angebrachtem Scharnierband, kippt gegen meine Oberschenkel, so dass ich die relativ schwere Abdeckung sorgfältig auf den Boden gleiten lassen kann. Das Ganze sieht in meinen Augen wie eine quer gestellte, geönnete Gefängniszelle aus.

Später erkläre ich dem Pflegefachmann das "Wunder". Er ist offensichtlich beeindruckt. Zusätzlich lege ich ihm auch die 3 Pflegplätzchen vor, wobei ich sie ihm, er ist Katholik, als falsche Trinitätsdoktrin erläutere.

Plötzlich muss er weg. Habe ich mir zu früh Hoffnung gemacht?


13. März 2017
jom scheni - 15. Adar 5777 - Montag - Selbstbewusstsein fördern

Die himmlische Stimme ermuntert mich, mein Selbstbewusstsein weiter zu pflegen, was ich auch immer wieder tue, indem ich mich nach vorne beuge und meine schwarzen Laufschuhe mit den griffigen Sohlen betrachte. "Nur noch die Wahrheit, nichts als die Wahrheit", sage ich und spreche mir für den morgigen Tag selber Mut zu, um mich als reinkarnierten Satan zu outen.


12. März 2017
jom rischon - 14. Adar 5777 - Sonntag - Schreitherapie

Irgendwann, ich erinnere mich nicht  mehr genau wann, wendet sich die Pilotin wieder an mich. An das Gesprächsthema erinnere ich mich auch nicht mehr, sondern einzig daran, dass sich Mirjam in unser Gesprächsthema einschaltete und ihre eigene, andere Meinung vertrat.

Enerviert wende ich mich Mirjam zu und schreie sie an, still zu sein. Dann kehre ich mich wieder zur Pilotin zurück und gebe meiner Hoffnung Ausdruck, sie nicht erschreckt zu haben, worauf sich Mirjam erneut einschaltet und meldet, dass sie nicht erschrocken sei!

 

Schreien habe ich im Selbsterfahrungsseminar 1980 gelernt, als ich im sog. "Schaffnerspiel" eine Kursteilnehmerin zum Aufstehen bewegen musste. Diese hatte gehofft zu lernen, wie sie ihren alkoholkranken Mann von seiner Sucht befreien könnte. Sie musste dann lernen, dass sie selber eine Therapie nötig hatte; eine Schreitherapie. "Sie stehn jetzt auf!" begann ich im normalen Tontfall, was natürlich nichts bewirkte. Mich steigernd, stand ich kurz vor dem Aufgeben, als ich den Eindruck hatte, das Herauskotzen meiner Lunge stehe unmittelbar bevor. Endlich bewegte sich die Angeschrieene, was mir Sympathiebezeugungen entgegenbrachte.

 

Diese Mirjam ist offenbar ein "harter Brocken".


11. März 2017
Schabat - 13. Adar 5777 - Schabat-Dienst-Tag

Punkt oo.oo erwache ich; Zeit zum Aufstehen für den Schabat-Dienst!

Der Stationspflege-Leiter aus Wil SG macht die Rund und sucht mich, weil mein Bett leer ist. Ich sitze auf dem WC (auf dem Thron).

Später mache  i c h  die Runde. Am  Anschlagbrett sind die verschiedenen Dienste angezeigt, überschrieben: Dienstag 11. März 2017. (Mein Schabat-Dienst-Tag) Ich mache den Stationspflege-Leiter auf den Fehler aufmerksam. "Die sollte man über dem Knie zerbrechen!" Sein Kommentar. Mir bleibt die Spucke weg; darum sage ich nicht sofort etwas. Später fasse ich Mut und suche das Gespräch. "Wir stehen in der allerletzten Endzeit", sage ich ihm, was ihn offensichtlich nicht beeindruckt. Er wolle gar nicht in die neue Welt hinübergehen, ist sein Kommentar. Auch das ist eine Ansicht, ob allerdings die beste, bezweifle ich.

Wiederum später begegnen wir uns im Korridor. Ob das wohl stimmen könne, dass die Töss so viel Wasser führe? Die letzten Wochen waren doch sehr trocken. Das stimme schon; gestern habe es in Wil in Strömen geregnet, als er abgefahren sei, und hier sei er bei strahlendem Wetter angeko.36399*/mmen. Nachher mache ich ihn darauf aufmerksam, dass die Sonne heute von Westen her aufgeht, womit er scheinbar übereinstimmt.

Als ich später nach draußen gehe, merke ich, dass ich um 180° verkehrt orientiert bin. Bereits letztes Jahr hatte ich enorme Mühe, mich nach den Himmelsrichtungen zu orientieren. Das Ganze kommt mir wie ein verwunschenes Schloss vor; darum möglicherweise der Name "Schlosstal".

Gegen 1 Uhr Nachmittag bekomme ich eine himmlische Botschaft: Alarmstufe 5! Höchste Alarmstufe, direkt unter der himmlischen Herrlichkeit. Ich solle meine Umgebung gut beobachten, was ich dann auch tue. Ca. um 1 Uhr - ich habe mir die genaue Zeit nicht gemerkt - tritt die Familie Gülen von außen herein, um sich in der Küche und Umgebung etwas zu schaffen zu machen. Die Mutter ist Patientin, der Sohn scheint behindert zu sein, ist aber nach meiner Meinung besessen (biblischer Ausdruck). Der Vater macht einen ganz "normalen" Eindruck. Nach einiger Zeit verlassen die 3 den Raum wieder durch den Ausgang, um nach kurzer Zeit erneut zurückzukommen und wieder in der Küche zu verschwinden. Der Sohn sitzt draußen am Tisch und fällt mir durch seine "kantigen" Bewegungen auf. Manchmal reckt er seine Arme in die Höhe. Mit seinen nahe beieinander liegenden Augen und den schwarzen Haaren, Augenbrauen und Augen gleicht er einer Krähe. (Raubvogel)

Ca. um 2 Uhr verlassen die Eltern die Küche, der Mann mit einem halb durchsichtigen COOP-Sack versehen und setzen sich um das nächst bei mir stehende Tischchen; die Mutte+
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mit dem Rücken zu mir, rechts von ihr, ihr Mann und mit dem Gesicht zu mir gewandt der Sohn. Die Mutter redet fast ununterbrochen, ohne dass ich irgendetwas verstehen kann. Hin und wieder sagt auch der Mann etwas. Der Sohn ist sehr unruhig, wie schon vorher, ohne jedoch etwas zu sagen. Dann, es ist jetzt 5 Minuten nach 3 Uhr, reckt der junge Mann, ich schätze ihn um die 20 Jahre, plötzlich seinen linken Arm nach oben und zeigt mit seinem linken Zeigefinger gegen den Himmel, worauf isch alle 3 Personen wie auf Kommando erheben, ohne ein Wort zu sagen und gehen stracks nach draußen.

Nachtrag:
Soviel ich erkennen konnte befanden sich im COOP-Sack 4 Plastik-Boxen mit je einem weißen Deckel.

Feststellungen:
Die Sonderzeichen, wie auch .3699*/ wurden am 23. März 2017 in "Word" eingefügt. Bewegungen am Bildschirm von weitem selbst beobachtet. Die Quersumme von 3699 = 30 = 10 x 3. (Dreieinheit)
Auffällig sind die Zahlen 5 + 3 = 8 (Unendlichkeit)

Interpretation des Ganzen:
Es dürfte sich kaum um einen Diebstahl gehandelt haben, sondern um die Planung eines Attentats.

Dringende Empfehlung:
Schalten sie die Kriminalpolizei ein, die die weitere Koordination übernehmen muss!


10. März 2017
jom schischi - 12. Adar 5777 - Freitag - erneut ein materielles Wunder

Am Nachmittag werde ich erneut durch ein materielles Wunder überrascht. Nachdem ich etliche Zeit im Bett auf dem Rücken gelegen bin, stehe ich auf und merke, dass sich hinten etwas von mir gelöst hat. Ich schaue zurück und in der Tat liegen drei weiße Plätzchen auf dem Bett. Sie sind ca. 4,5 x 6 cm groß, 4-lagig und scheinen Wundauflagen zu sein. Das erste Plätzchen weist leichte Blutspuren auf. 3 Punkte stechen hervor, wovon ein größerer und ein kleinerer, je deutlich rot, darüber ein kleiner etwas verschwommener Punkt.

Meine Interpretation:
Die drei weißen Plätzchen sind unsere zukünftige Dreieinheit im Haus. Das erste Plätzchen mit den Blutspuren bin ich, weil ich am meisten gelitten habe. Das zweite Plätzchen, ganz weiß, ohne jegliche Spur, ist meine angetraute Frau. Das dritte Plätzchen muss sich noch entwickeln. Es ist zusammengefaltet und mit einem durchsichtigen Pflasterstreifen leicht zusammengeklebt. Es handelt sich um meine zukünftige Nebenfrau, die zwischen mir und meiner Frau "aufsteigt".

 
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