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Tagebuch


5. März 2017
jom rischon - 7. Adar 5777 - Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. - Ja, komm, Herr Jesus!

Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. - Ja, komm, Herr Jesus!

 

(Offenbarung 22,20, Schlachter Bibel 2000)


5. März 2017
jom rischon - 7. Adar 5777 - Meine neuste Erkenntnis: Glaube, Hoffnung, Liebe, Licht - Wahrheit

Meine neuste Erkenntnis: Glaube, Hoffnung, Liebe, Licht - Wahrheit

Das ist die Erkenntnis des Erlösers von Israel und vom König Messias der Welt.

Es ist der höchste Wert im 3. Testament und hat einen Bezug zum "Barte des Propheten".

Es ist die geläuterte Form der Wahrheit und gehört zur 4. Ebene der Adventspyramide unmittelbar unter der Herrlichkeit. Hier oben ist die Luft noch rein; viermal geläutert, ohne Bauchgefühl; reines Kopfwissen und mit dem rechten Auge erkennbar.

Diese Erkenntnis ist vereinbar mit der Naturwissenschaft, aber nicht abgehoben.

Die Basis ist und bleibt der  G L A U B E,  der keine weitere Bestätigung mehr braucht; eine neue Geheimwissenschaft, die nur mündlicht tradiert werden wird, wenn überhaupt.

 

Die Reise zum St. Johannis Konvent muss zeitlich noch etwas verschoben werden, dürfte aber nach meiner Erkenntnis noch zum Reformationsjubeljahr 2017 gehören.


2. März 2017
jom chamischi - 4. Adar 5777 - die dürstende Seele nach Gott

„Gedürstet hat meine Seele nach Gott; nach dem lebendigen Gott. Wann kann ich kommen und vor dem Angesicht Gottes erscheinen?“ (Psalm 42,3, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

צמאה נפשי לאלהים לאל חי מתי אבוא ואראה פני אלהים

tzam'ah nafschi le'lohim le'el chai matai awo weera'eh pnei elohim

 

Wieder ist es ein Donnerstag, wo das Los auf Psalm 42,3 fällt. Seinerzeit in Jerusalem hörte ich ein fernes Donnergrollen als mir offenbart wurde, Arm Gottes zu sein.

Nun bin ich tatsächlich am Wirken, indem ich das Privileg habe meine Frau vor dem Ertrinkungstod zu retten. Morgen vor einer Woche begann es mit dem Alarm eines Feuerwehrhorns. Seither bin ich mit meinem Wesen praktisch ununterbrochen bei dieser Sache. Heute sind es 3 Nächte, dass ich das Bett nicht mehr benützen konnte. In der vergangenen Nacht versuchte ich 5 Mal zu meiner Frau zu gelangen, um sie zu retten, immer in der Abhängigkeit von JAHWEH. Stundenlang rang ich auf den Knien darum, Seinen Willen zu tun. Ich habe die innere Gewissheit, meine Frau damit auf die 4. Ebene der Adventspyramide gebracht zu haben. Beim 4. Durchgang roch es "Im Chrummenacher" penetrant nach verbranntem Fleisch.

Heute steht noch die Reise zu den Schwestern des St. Johannis Konvents nach Eschenbach bei Nürnberg zur Wiederbelebung bevor. Eine ungemein spannende Sache; für meine Frau dürfte es eine sehr schwierige Erfahrung werden.


1. März 2017
jom rewii - 3. Adar 5777 - Islam

"IM" BARTE DES PROPHETEN

Nachdem mein geistgetaufter Freund meine Frau aus meinen "Fängen" befreit hat, ist also eine weitere Nacht des Wartens, Wachens und Betens angesagt. Bei der Überschrift geht es um den Propheten Mohammed. Als ich im Kinnbart links ein Kitzeln verspürte, das mich auch gerade jetzt wieder, diesmal aber rechts "belästigt", läutet um ca. 5 Uhr am Nachmittag das Telefon. 

Es ist meine Ehefrau mit folgenden zwei Anliegen:

1. Ich solle das schlecht vor ihrem neuen Wohndomizil geparkte Auto besser parkieren, ansonsten sie den Reserveautoschlüssel bei mir hole und es selbst besorge; was sie später auch tut.

2. Für sie sei es klar, dass ich unmittelbar vor einem weiteren Klinikaufenthalt stehe und wünsche am Morgen früh nicht mehr geweckt zu werden. Sie stelle das Läutwerk ihrer Wohnung jedenfalls ab, weil sie es äußerst schlecht ertrage, so früh geweckt zu werden. Sie habe einen miserablen Tag hinter sich. Wie ich versuche, ihr meine Sicht der Dinge zu erklären, bricht sie den Kontakt ab.

 

Nach der obigen Formulierung merke ich, dass ich unterbrechen muss, weil mein Kopf an ganz verschiedenen Stellen juckt. Ich begebe mich aufs WC um Wasser zu lösen. Weil ich schon lange keinen Stuhlgang mehr hatte, versuche ich mit erheblichem Druck nachzuhelfen, was aber nichts hilft. Ein schon vor langer Zeit beobachtetes Phänomen wird mir in diesem Moment bewusst. Die "Sennen"-Sippschaft neigt zu Verstopfung; die "Stäubli"-Sippschaft zum Gegenteil, auch meine Frau. Die "Sennen" mit ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitsempfinden stehen dem viel offeneren, unkomplizierten Wesen der "Stäublis" gegenüber. Das war auch der Grund, dass ich nicht nur meine Frau, sondern auch ihre Sippschaft zu einem gewissen Teil geheiratet habe. Meine Familie pflegte einen eher gesetzlichen Glaubensstil in einer pietistischen Minoritätsgemeinde der Landeskirche. Der um 16 Jahre ältere Bruder meiner Frau gehört immer noch der Methodistenkirche an, wo echte Gemeinschaft gelebt wurde. In dieser Kirche ließen wir uns 1966 trauen, in der ich etwas später Mitglied wurde und den Austritt bei der Landeskirche vollzog. Mit dem durch das Diakonissenhaus erzwungenen Wegzug von Zürich nach Lindau wechselten wir beide in die Landeskirche, wo sich meine Frau immer noch in einigen Gremien engagiert. Etliche Jahre war sie Präsidentin der lokalen Gemeinde.

Meinerseits vermisste ich, nach meinem Empfinden, echten Glauben in der Landeskirche. Ich sehnte mich nach "Wundern", wie sie in der charismatischen Erweckungszeit der 70er Jahre zum Teil in Erscheinung traten. Dann versuchte ich mein Heil in der Meditation, brachte es aber mit meinen Bemühungen nicht weit. Später kam das "Enneagramm" an die Reihe, eine über Jahrhunderte mündlich tradierte Geheimlehre im Sufismus (Islam), vomit die Verbindung zum Titel dieses Tagebucheintrags hergestellt ist. In der Zürcher Landeskirche war das Enneagramm während einer bestimmten Zeit ein Teil des Lehrprogramms. Die abrahamitischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam haben alle eine göttliche Verheißung. Ich habe durch das Enneagramm persönlich viel profitiert. Neu habe ich auch einen Facebook-Freund, einem früheren Muslim aus der Türkei, der nun in Deutschland oder Österreich wohnt. Er hatte sein Leben im Jahr 2000 Jesus übergeben und lebt jetzt als dessen Nachfolger. Seine Frage, unter anderen, an mich:

Was denkst du aber was die vielen Gläubigen in letzter ZEIT sagen. Sie behaupten tatsächlich Jesus sei Gott. 

Darauf meine Antwort: Das ist der grösste christliche Irrtum, sage ich im 3. Testament (Tagebuch)

Worauf seine Erwiderung: 

Danke, das ist echt sehr beruhigend.
Ich würde mich gerne öfters mit dir unterhalten, ich hoffe wir können und durch das Wort GOTTES und durch den heiligen Geist uns gegenseitig aufbauen.

28. Februar 2017
jom schlischi - 2. Adar 5777 - Zwischenbericht

Seit Freitag dem 24. Februar 2017 hat sich in meinem Erleben viel ereignet. Davon kann ich nur wenige Aspekte erwähnen:

1) Schabat-Kerze als eines der schönsten Wunder.

2) Vereinigte Familie am Sonntag zum Mittagessen, ohne Tochter, aber samt "Christophorus" mein 2. Sohn und Nachfolger. Dieser hat mich um die Benützung meines Autos am Montag gebeten, um seine Schwester Monika mit Familie zu besuchen. Mit einer verklausulierten Bemerkung zu meinem 5. und hoffentlich erfolgreichen Anlauf, meine 'ertrunkene' Ehefrau zu den Schwestern im St. Johannis Konvent nach Eschenbach bei Nürnberg zu bringen, stehe ich zu meinem Glauben und lehne seine Anfrage ab.

3) Montag 27. Februar 2017
Nach einer kurzen Nacht, wegen langer Wachzeiten, bin ich ab 9 Uhr für die Abfahrt bereit. Mein Auto steht auf dem Zufahrtsweg zu den weiteren Reiheneinfamilienhäusern, um jederzeit losfahren zu können. Vor Mittag läutet es zweimal energisch an der Haustüre. Ein leicht erregter Nachbar, der sein Auto bei seinem Haus weiter unten entladen möchte, kann nicht durchfahren. Ich anerbiete mich, Gegenstände persönlich hinunter zu tragen, was er nicht will. Er zeigt mir die wirklich beeindruckende Ladung in seinem Mercedes. Nun rede ich Klartext wegen meines göttlichen Auftrags zur Rettung meiner "ertrinkenden" und zu rettenden Ehefrau. Das Verschieben meines Autos in eine Nische auf dem Nachbargrundstück bringt schließlich die Lösung des momentanen Problems. Das Ganze sehe ich als "Zeugnis" meinerseits für das Wirken Gottes in Lindau (Schweiz).
Die Stunden verstreichen ohne nennenswerte Ereignisse, abgesehen von meinen Emotionen. Ich erlebe ein Wechselbad der Gefühle: Hoffen, Bangen, Zuversicht, Glauben; erfreulicherweise stehe ich zu keiner Zeit in der Gefahr, in eine Psychose zu geraten. Die Füsse sind beschuht und der Körper bekleidet, in der jederzeitigen Erwartung eines Telefonanrufs von Christoph, der in der Wohnung seiner Mutter einquartiert ist.

4) Dienstag 28. Februar 2017
In der Morgendämmerung realisiere ich, dass es über Nacht geschneit hat und immer noch in großen Flocken schneit, vom Wetterdienst so nicht vorgesehen. "Frau Holle" steigt vor meinem geistigen Auge auf. Ich erwarte eine hindernisreiche Autofahrt nach Deutschland, bin mir aber gewiss, von den Himmlischen Heerscharen "getragen" zu werden. Das Auto befreie ich von ca. 5 cm Schnee und stelle es wieder mitten in den Weg. Wenn man genauer durch die Scheibe schaut, kann man das 2. materielle Wunder erkennen, das Hemd Marke "Einhorn". Was denken sich wohl die Nachbarn über mein sonderbares Benehmen?

Inzwischen ist es 16 Uhr geworden. Ich rechne mit einer weiteren, mindestens teilweisen Nacht des Wartens, Hoffens und Bangens in Lindau (Schweiz). Meine Gemütslage hat sich aber stabilisiert. Meinem Vater im Himmel halte ich vor, dass ER Seine Zusage im Traum vom 21. März 2015 nicht unerfüllt lassen könne, ohne Sich Selbst zu blamieren, nach Allem was sich seither ereignet hat.

 

Psalm 91:

11 Denn er wird seinen Engeln deinetwegen Befehl geben,
dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
12 Auf den Händen werden sie dich tragen,
damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.

(Schlachter Bibel 2000)


27. Februar 2017
jom schlischi - 1. Adar 5777 - ein zweites Gelübde

Seit Erew Schabat (Tag vor dem Schabat) stehe ich mehr oder weniger unter Hochspannung. Der 5. Anlauf zur Rettung meiner Frau vor dem Ertrinkungstod steht an. Die 4 vorangehenden Versuche endeten jeweils mit einer kläglichen Blamage. Der 4. Anlauf spielte sich unmittelbar vor meinem 6-wöchigen Klinikaufenthalt in der Schlosstalklinik Wülflingen ab. Die Psychose war seit dem 4. Juli 2016 latent im Entstehen begriffen. 

Als meine Frau weitere Ferien ohne mich realisierte, zusammen mit ihrem Bruder und Schwägerin sowie ihrer Schwester, war ich nicht mehr Herr meiner selbst. In meinem Wahn versuchte ich sie mit meinem gepackten Koffer, samt darauf ausgebreiteter Israel-Fahne von ihrem Vorhaben abzuhalten, als sie abgeholt wurde. Logischerweise leuchtete mein Ansinnen nicht ein.

 

N

 

(PS
Die Fortsetzung hat meine "Eselin" eigenhändig gelöscht. Offenbar wollte ich zuviel "offenbaren". Ich werde darauf zurückkommen, wenn mir GOTT grünes Licht geben wird.)


25. Februar 2017
Schabat - 29. Schewat 5777 - das Liebste im Himmel

"Was habe ich im Himmel und mit DIR habe ich nichts gewünscht auf der Erde?"
(Psalm 73,25, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

מי-לי בשמים ועמך לא-חפצתי בארץ

mi-li waschamayim weimcha lo-chafatzti waaretz

 

Dieses Los ist mir seit Beginn meiner Aufschreibungen im Jahre 1999 zum ersten Mal "zugefallen". Das ist kein Zufall im gebräuchlichen Sinn, weil es Zufälle nach menschlichem Verständnis bei JAHWEH nicht gibt. Ich habe die hebräischen Worte wörtlich übersetzt, was in unseren Deutsch geschulten Ohren sehr merkwürdig tönt. Nach meinem Verständnis dürfen wir uns den Himmel konkret vorstellen und bereits auf dieser Erde entsprechende Erfahrungen machen. Meinerseits hoffe ich auf solche Erfahrungen im "Loverraum". Eine Erklärung folgt zum geeigneten Zeitpunkt.

Bildlich sehe ich JAHWEH auf Seinem Thron mitten im Himmel; auf der rechten Seite von IHM Jeschua HaMaschiach, Jesus Christus und auf der linken Seite den reinkarnierten Jeschua HaMaschiach. Eine gewaltige Anmaßung, denken jetzt die Leser meines Tagebuchs. Ich verstehe es, fühle ich mich selbst doch nicht würdig dazu. Das Bild hat jetzt auch noch keine Gültigkeit, sondern ist eine Vorschau auf die Zukunft. Vermutlich ist es eine Anmaßung des reinkarnierten Satans in mir, der fleischlich denkt.

Hier der Zusammenhang meiner Auslegung: Seinerzeitiges Geschehen im "stillen Kämmerlein".

Was soll dieses Bibelwort dann sagen? Ich denke, dass es meinen Glauben, Erlöser Israels zu sein, stärken muss, weil noch große Herausforderungen vor mir stehen. Der glimmende Docht, von dem mein gestriger Tagebucheintrag zeugt und dessen Geschichte heute weiter gehen wird, ist für mich Hinweis, dass wir vor einer weltweiten Erweckung stehen. 

Ich gehe jetzt ein Stockwerk tiefer, um zu essen. Dann werde ich den Zustand der Kerze wahrnehmen.

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Fortsetzung des gestrigen Tagebucheintrags:

HalleluJAH!                                  So rufe ich laut, wie ich mir des Zustands der Kerze gewahr werde.

Die Kerze brennt friedlich, wie wenn sie vom gestrigen Drama nichts mitbekommen hätte. Eine schönere Schabat-Kerze gibt es gar nicht! Sie ist in ihrem wieder brennenden Zustand eines der schönsten Wunder, die ich mir vorstellen kann:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


24. Februar 2017
jom schischi - 28. Schewat 5777 - Erew Schabat - Alarm

Zu Beginn meines einstündigen Sparziergangs passiert etwas völlig Unerwartetes. Um 14h07 ertönt, während des Kirchengeläuts für eine Abdankung, in meinem rechten Ohr ein Ton wie von einem Feuerwehrhorn. Trotz meiner zunehmenden Schwerhörigkeit habe ich keinen Zweifel richtig gehört zu haben. Was liegt für mich näher, als die Erfüllung meines Traums vom 21. März 2015?.

Warum genau um 14h07? Bei meiner Rückkehr zeigt das Telefon einen anonymen Anruf um diese Zeit an. Nach verschiedenen Erfahrungen in letzter Zeit gibt es für mich keinen Zweifel, dass das ein Anruf Gottes, bzw. des Engels von GOTT war.

Der 21. März ist der 80. Tag des gregorianischen Kalenders (der 81. in Schaltjahren), somit bleiben 285 Tage bis zum Jahresende. Im persischen Kalender beginnt das Jahr meistens mit diesem Tag, manchmal auch am 20. März. (Wikipedia)

Mir ist der 21. März auch als Frühjahrsbeginn bekannt.

Laut Wikipedia hat mein Bezug auf das Frühjahr, europäisch gesehen, allerdings einen makabren Geschmack: 

 

Die 4 vergeblichen Reisevorbereitungen nach Eschenbach (in der Nähe von Nürnberg) sind sofort im Gedächtnis präsent. Nun steht also die fünfte Chance bevor. Da sich meine Träume wirklich schon oft erfüllt haben, wächst mein Glaube, unterstützt durch die Erfahrung vom 25. November 2016 in meiner 5. Psychose.

 

Am 3. Juni 2015 erschienen mir die verantwortlichen Schwestern Katharina und Schwester Veronika des St. Johannis Konvent, die das 'legendäre' Selbsterfahrungsseminar 1980 leiteten, im Traum.

 

Anders als in den 4 vorangehenden Versuchen beabsichtige ich diesmal aber nicht mehr, mich materiell vorzubereiten. Ich will weitere Offenbarungen erwarten, umso mehr als die 1. 'Jehoschuanerin', eine Nachbarin, uns nach meiner Erkenntnis begleiten soll. Sie soll, so hoffe ich, Zeugin des Geschehens werden.

 

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Inzwischen ist Schabat-Eingang vorbei. Vorher hatte ich meine Füße gebadet, dann ein einfaches Schabat-Eingansmahl vorbereitet, Psalm 103,4,1-4 gelesen, wobei für mich Vers 4 als wesentlicher Vers zu mir spricht: hameatrechi chessed werachamim - "Der dich krönt mit Gnade und Erbarmen!"

Ein Rotwein 'Ripasso della Valpolicella' begleitet das Essen. 'Ripasso' kann mit "erneuter Durchgang" oder "Wiederholung" übersetzt werden, wie ich im Internet erfahre. Die Reinkarnation ist ein erneuter Durchgang im Leben jedes Menschen; mich habe ich als den reinkarnierten Jeschua HaMaschiach (den reinkarnierten Jesus Christus) erkannt. Das Leben wird je länger je spannender.

 

Zum Essen habe ich eine rote Kerze angezündet, die mir meine Frau beim Verlassen der gemeinsamen Wohnung hinterlassen hat. Gestern, in Erwartung meiner beiden Söhne samt Freundin und Tochter meines Sohnes Christoph, mein von Gott berufener Nachfolger, habe ich die Kerze stundenlang brennen lassen. Sie hat gestern keine Ermüdungserscheinungen gezeigt und hat gleichmäßig gebrannt.

 

Heute hat sie Mühe. Um 6h47 pm (post meridien) ist mir ihr prekärer Zustand erstmals bewusst geworden. Sie brennt nurmehr als kleinstes Flämmchen, schon fast nur noch als glimmenden Docht (Jesaja 42,3). Minute um Minute beobachte ich den Docht, der immer schwächer wird, aber nicht verlöscht. Um 7h22 pm verlasse ich die Essecke um meinen heutigen Tagebucheintrag zu ergänzen.

 

Mittlerweile ist es 7h57 pm geworden. Ich begebe mich ein Stockwerk tiefer, und siehe da: Immer noch glimmt der Docht.

 

Natürlich denke ich an meine ertrinkende Ehefrau. Der allmächtige GOTT macht keine Fehler! IHM vertraue ich und bin eingestandenermaßen sehr gespannt, wie es weitergeht.

 

Fortsetzung folgt.


23. Februar 2017
jom chamischi - 27. Schewat 5777 - Das Wort Gottes ist ganz nah!

"Hört Wort Jahwehs, Heidenvölker! Und erzählt auf fernen Inseln und sagt: 'Der Israel zerstreut, will es sammeln und wird es behüten, wie ein Hirte seine Herde.'" (Jeremia 31,10, Eigenübersetzung, internes Los)

שמעו דבר-יהוה גוים והגידו באיים ממרחק ואמרו מזרה ישראל יקבצנו ושמרו כרעה עדרו

schim'u dwar-YAHWEH goyim wehagidu waiyim mimerchak weimru mesareh yissrael yekabtzenu uschmaro keroeh edro

 

Auch dieser Bibelvers erscheint bereits mehrfach in meiner Internetseite.

jom schischi - 6. Kislew 5775 - gültige Prophetenworte

jom schischi - 12. Iyar 5775 - JAHWEH wird Sein Volk nach Jerusalem zurückbringen

Dienstag - JAHWEH will über Seinem Volk, den Juden, wachen

 

Ohne direkte Berufung an den Heidenvölkern, ist Jeremia 31.10 für mich von größter Bedeutung. Wie gestern erwähnt befinden wir uns nach dem christlichen Kalender in der 8. Woche des neuen Jahres 2017. Damit gehört sie zur Unendlichkeit Gottes und JAHWEH der Gott der Juden ist uns ganz nah. Dieser Gott hat mich durch den chinesischen Raubvogel, Bruder Yun, an das Volk der Juden berufen.

Bruder Yun ist seit Jahren, überall wo man sein Wort hören will, auf der Erde unterwegs. Auch sein Sohn, der eigentlich nicht in die Fussßstapfen seines Vaters treten wollte, wurde durch JAHWEH als Prediger berufen.

 

Das Wort von JAHWEH, wenn es denn echt ist, wird überall gehört werden. Viele Menschen meinen, dass das echte Wort von JAHWEH an die Bibel der Juden und Christen gebunden sei. Dem ist nicht so, weil ich mit dem 3. Testament die Bibel ja neu schreiben darf. Alle Menschen rund um den Globus werden das verstehen. Meine Facebook-Kontakte bestätigen mir es auch; angefangen bei einem prophetisch begabten Pastor in Uganda, bis zu einem Hindu in Indien, der durch das 'Unser Vater' zum Glauben an den allmächtigen GOTT gekommen ist. In großer innerer Not hatte er sich als Frau ausgegeben und wollte mit mir 'Sexting' machen. JAHWEH hat ihn auf den rechten Weg gebracht, wo er, nicht ohne innere Kämpfe, nun geht.

 

Nach einem Unterbruch von ca. 4 Stunden in der Aufschreibung habe ich Neues zu berichten. Nachdem ich im Strickhof http://www.strickhof.ch/ausbildungs-undversuchsbetrieb/laden/ meinen täglichen Apfelbedarf mit weiteren Äpfeln sichergestellt habe, fühle ich mich entlastet. Es brauchte einiges an innerer Vorbereitung bis ich den Gärtnereiladen betrat, hatte mir der Leiter des Ausbildungs- und Versuchsbetriebs doch ein generelles Betretungsverbot des Ladens ausgesprochen. Wenn ich seinem Verbot widerspräche, würde er das der Polizei melden. Hintergrund dieser massiven Drohung ist meine innere Gewissheit, dass mir JAHWEH eine Nebenfrau schenken wird. Das war genau zwei Jahre nach dem Tag, als mir unser Himmlischer Vater offenbarte, dass Sein Reich bei mir angekommen sei. "Es ist einfach wunderbar, wie DU mich führst"; ein Gebetsausruf aus vollem Herzen zum allmächtigen GOTT; ein Ausruf den ich so und in Varianten schon ungezählte Male zum Himmel gesandt habe.

Als sich die "Begehrte" fluchtartig aus dem Staub gemacht hatte, kam nach geraumer Weile der Gärtnereichef persönlich. "Ich freue mich, wenn ihr Vorgesetzter zur Polizei geht"; war meine wichtigste Botschaft. Leicht erstaunt fragte er nach dem Grund zurück. "Das gibt mir Gelegenheit Zeugnis von meinem Glauben abzulegen", was ja der Auftrag von Jesus Christus an seine Nachfolger ist.

Daraufhin entwickelte sich ein längeres Gespräch in welchem mir mein Gegenüber meine Irrtümer zu belegen versuchte. Der Geist Gottes führte mich auch im Gespräch wunderbar, sodass wir dieses, weil der Gärtnereichef merkte, dass ihm die Argumente ausgingen und die Mittagszeit näher rückte, abbrachen.

Er solle Hanspeter, seinen Vorgesetzten von mir herzlich grüssen! Mit diesem bin ich per Du, weil er mich seinerzeit als Mitglied in der lokalen Fürsorgebehörde abgelöst hatte.

 

Spannender könnte mein Leben mit meinen bald 80 Jahren kaum sein.


22. Februar 2017
jom rewii - 26. Schewat 5777 - die wichtigste Arbeit der beiden Bankmanager

"Stärkt schlaffe Hände und wankende Knie kräftigt!" (Jesaja 35,3, Eigenübersetzung, internes Los)

חזקו ידים רפות וברכים כשלות אמצו

chasku yadayim rafot uwircayim  cosch'lot ametzu

 

Zum dritten Mal schreibe ich einen Tagebucheintrag zu diesem Bibelvers. Es ist der wichtigste, weil Woche 8 des christlichen Kalenders eine historisch wichtige Woche ist. Der wichtigste Tag dieser Woche ist der jom schischi, Erew Schabat, weil am Freitagmorgen um 9 Uhr "Bibel in unserer Zeit" beginnt. Nach meinem Glauben wird der Interimspfarrer den Teilnehmern deutlich machen, dass das 3. Testament (mein Tagebuch) wirklich Grundlage für die Gespräche in der Bibelgruppe sein wird. Das 3. Testament soll als in Zukunft für alle Menschen auf der Erde gültige Bibel werden.

Die Zahlen spielen sowohl im Judentum wie in meinem Tagebuch eine wichtige Rolle. Die 3 ist für mich unlösbar mit der Trinität verbunden; Trinität als Grundlage für die Kirchengeschichte, aufgedeckt als größter Irrtum des Christentums, das ich mit 6 Nägeln kreuzigen soll.

 

Nun aber zur aktuellsten Bedeutung des Befehls von Jesaja: Der Befehl richtet sich heute and die beiden Bankmanager; an meinen auferweckten und hindurchgeführten Bruder Huldreich als Primus inter pares und mich als Schreiber des 3. Testaments. Unsere Bank ist das Reich Gottes, das bei mir am 7. Juni 2014 angekommen ist und das ich mit meiner Internetseite wie ein Blitz über die ganze Erde verbreiten kann. Mein Bruder und ich werden nichts anderes als Seelsorger sein. Mein Auftrag als Erlöser Israels muss noch warten. Die bevorstehende weltweite Erweckung bzw. die 2. Reformation, bedeutender als die erste vor 500 Jahren, werden Israel eifersüchtig machen, so wie es sich Paulus im Römerbrief Kapitel 9-11 wünschte. So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein, ganz so, wie es Jeschua HaMaschiach prophezeit hatte (Matthäus 20,16).

 
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