DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


14. März 2017
jom schlischi - 16. Adar 5777 - Dienstag - man "hört" mich nicht

Genau eine Woche nach meiner Einlieferung in die Schlosstalklinik werde ich zu den "Alten" ins Parterre verlegt. Die Station ist um einiges angenehmer als diejenige im 2. Stock; freundlicher und persönlicher, die Räume höher. Etliche bekannte Gesichter begrüßen mich nett.

Die Begrüßung durch die leitende Oberärztin ist gegenseitig wohlwollend kritisch. Ich gebe meinem Erstaunen Ausdruck, dass ich wieder empfangen werde, nachdem man mir letztes Jahr zu verstehen gab, mich nie mehr hier blicken zu lassen. Wer denn solches gesagt haben soll, will die Oberärztin wissen, was ich aber nicht mehr weiß.

Am Nachmittag werde ich einer peruanischen Pflegefachfrau HF und einem Pflegefachmann HF zugeteilt. Möglichst schnell will ich mein Anliegen mit der Familie Gülen übermitteln. Die Fachfrau hört mir geduldig zu, ist aber überhaupt nicht beeindruckt. Stunden später frage ich den Pflegefachmann, ob er von seiner Kollegin orientiert worden sei, was dieser verneint und mich ein erstes Mal ausrasten lässt. Daraufhin werde ich in mein Zimmer geführt, wo sich auch die leitende Oberärztin hinzugesellt. Ich gebe mir Mühe, nicht allzu explosiv zu werden, was mir gelingt. Nun folgen die üblichen Ermahnungen, die ich mir anhöre und zustimme.

Nachdem ich wieder allein im Zimmer bin, stelle ich mich ans Fenster um zu fragen, ob ich einen Fehler gemacht habe. Indem ich mich beruhige, dass das nicht der Fall ist, geschieht etwas völlig Unerwartetes. Die mit einem Zylinderschloss verriegelte Abdeckungstüre vor einem Hohlraum unter dem Fenster, mit verstecktem Heizkörper, öffnet sich langsam und die knapp 2 m breite und etwa 80 cm hohe Vorderfront aus massivem Edelholz, mit unten angebrachtem Scharnierband, kippt gegen meine Oberschenkel, so dass ich die relativ schwere Abdeckung sorgfältig auf den Boden gleiten lassen kann. Das Ganze sieht in meinen Augen wie eine quer gestellte, geönnete Gefängniszelle aus.

Später erkläre ich dem Pflegefachmann das "Wunder". Er ist offensichtlich beeindruckt. Zusätzlich lege ich ihm auch die 3 Pflegplätzchen vor, wobei ich sie ihm, er ist Katholik, als falsche Trinitätsdoktrin erläutere.

Plötzlich muss er weg. Habe ich mir zu früh Hoffnung gemacht?


13. März 2017
jom scheni - 15. Adar 5777 - Montag - Selbstbewusstsein fördern

Die himmlische Stimme ermuntert mich, mein Selbstbewusstsein weiter zu pflegen, was ich auch immer wieder tue, indem ich mich nach vorne beuge und meine schwarzen Laufschuhe mit den griffigen Sohlen betrachte. "Nur noch die Wahrheit, nichts als die Wahrheit", sage ich und spreche mir für den morgigen Tag selber Mut zu, um mich als reinkarnierten Satan zu outen.


12. März 2017
jom rischon - 14. Adar 5777 - Sonntag - Schreitherapie

Irgendwann, ich erinnere mich nicht  mehr genau wann, wendet sich die Pilotin wieder an mich. An das Gesprächsthema erinnere ich mich auch nicht mehr, sondern einzig daran, dass sich Mirjam in unser Gesprächsthema einschaltete und ihre eigene, andere Meinung vertrat.

Enerviert wende ich mich Mirjam zu und schreie sie an, still zu sein. Dann kehre ich mich wieder zur Pilotin zurück und gebe meiner Hoffnung Ausdruck, sie nicht erschreckt zu haben, worauf sich Mirjam erneut einschaltet und meldet, dass sie nicht erschrocken sei!

 

Schreien habe ich im Selbsterfahrungsseminar 1980 gelernt, als ich im sog. "Schaffnerspiel" eine Kursteilnehmerin zum Aufstehen bewegen musste. Diese hatte gehofft zu lernen, wie sie ihren alkoholkranken Mann von seiner Sucht befreien könnte. Sie musste dann lernen, dass sie selber eine Therapie nötig hatte; eine Schreitherapie. "Sie stehn jetzt auf!" begann ich im normalen Tontfall, was natürlich nichts bewirkte. Mich steigernd, stand ich kurz vor dem Aufgeben, als ich den Eindruck hatte, das Herauskotzen meiner Lunge stehe unmittelbar bevor. Endlich bewegte sich die Angeschrieene, was mir Sympathiebezeugungen entgegenbrachte.

 

Diese Mirjam ist offenbar ein "harter Brocken".


11. März 2017
Schabat - 13. Adar 5777 - Schabat-Dienst-Tag

Punkt oo.oo erwache ich; Zeit zum Aufstehen für den Schabat-Dienst!

Der Stationspflege-Leiter aus Wil SG macht die Rund und sucht mich, weil mein Bett leer ist. Ich sitze auf dem WC (auf dem Thron).

Später mache  i c h  die Runde. Am  Anschlagbrett sind die verschiedenen Dienste angezeigt, überschrieben: Dienstag 11. März 2017. (Mein Schabat-Dienst-Tag) Ich mache den Stationspflege-Leiter auf den Fehler aufmerksam. "Die sollte man über dem Knie zerbrechen!" Sein Kommentar. Mir bleibt die Spucke weg; darum sage ich nicht sofort etwas. Später fasse ich Mut und suche das Gespräch. "Wir stehen in der allerletzten Endzeit", sage ich ihm, was ihn offensichtlich nicht beeindruckt. Er wolle gar nicht in die neue Welt hinübergehen, ist sein Kommentar. Auch das ist eine Ansicht, ob allerdings die beste, bezweifle ich.

Wiederum später begegnen wir uns im Korridor. Ob das wohl stimmen könne, dass die Töss so viel Wasser führe? Die letzten Wochen waren doch sehr trocken. Das stimme schon; gestern habe es in Wil in Strömen geregnet, als er abgefahren sei, und hier sei er bei strahlendem Wetter angeko.36399*/mmen. Nachher mache ich ihn darauf aufmerksam, dass die Sonne heute von Westen her aufgeht, womit er scheinbar übereinstimmt.

Als ich später nach draußen gehe, merke ich, dass ich um 180° verkehrt orientiert bin. Bereits letztes Jahr hatte ich enorme Mühe, mich nach den Himmelsrichtungen zu orientieren. Das Ganze kommt mir wie ein verwunschenes Schloss vor; darum möglicherweise der Name "Schlosstal".

Gegen 1 Uhr Nachmittag bekomme ich eine himmlische Botschaft: Alarmstufe 5! Höchste Alarmstufe, direkt unter der himmlischen Herrlichkeit. Ich solle meine Umgebung gut beobachten, was ich dann auch tue. Ca. um 1 Uhr - ich habe mir die genaue Zeit nicht gemerkt - tritt die Familie Gülen von außen herein, um sich in der Küche und Umgebung etwas zu schaffen zu machen. Die Mutter ist Patientin, der Sohn scheint behindert zu sein, ist aber nach meiner Meinung besessen (biblischer Ausdruck). Der Vater macht einen ganz "normalen" Eindruck. Nach einiger Zeit verlassen die 3 den Raum wieder durch den Ausgang, um nach kurzer Zeit erneut zurückzukommen und wieder in der Küche zu verschwinden. Der Sohn sitzt draußen am Tisch und fällt mir durch seine "kantigen" Bewegungen auf. Manchmal reckt er seine Arme in die Höhe. Mit seinen nahe beieinander liegenden Augen und den schwarzen Haaren, Augenbrauen und Augen gleicht er einer Krähe. (Raubvogel)

Ca. um 2 Uhr verlassen die Eltern die Küche, der Mann mit einem halb durchsichtigen COOP-Sack versehen und setzen sich um das nächst bei mir stehende Tischchen; die Mutte+
+
++
+
+++++

 

+
+_*_**_/
+

 

+
+

+
+
+

mit dem Rücken zu mir, rechts von ihr, ihr Mann und mit dem Gesicht zu mir gewandt der Sohn. Die Mutter redet fast ununterbrochen, ohne dass ich irgendetwas verstehen kann. Hin und wieder sagt auch der Mann etwas. Der Sohn ist sehr unruhig, wie schon vorher, ohne jedoch etwas zu sagen. Dann, es ist jetzt 5 Minuten nach 3 Uhr, reckt der junge Mann, ich schätze ihn um die 20 Jahre, plötzlich seinen linken Arm nach oben und zeigt mit seinem linken Zeigefinger gegen den Himmel, worauf isch alle 3 Personen wie auf Kommando erheben, ohne ein Wort zu sagen und gehen stracks nach draußen.

Nachtrag:
Soviel ich erkennen konnte befanden sich im COOP-Sack 4 Plastik-Boxen mit je einem weißen Deckel.

Feststellungen:
Die Sonderzeichen, wie auch .3699*/ wurden am 23. März 2017 in "Word" eingefügt. Bewegungen am Bildschirm von weitem selbst beobachtet. Die Quersumme von 3699 = 30 = 10 x 3. (Dreieinheit)
Auffällig sind die Zahlen 5 + 3 = 8 (Unendlichkeit)

Interpretation des Ganzen:
Es dürfte sich kaum um einen Diebstahl gehandelt haben, sondern um die Planung eines Attentats.

Dringende Empfehlung:
Schalten sie die Kriminalpolizei ein, die die weitere Koordination übernehmen muss!


10. März 2017
jom schischi - 12. Adar 5777 - Freitag - erneut ein materielles Wunder

Am Nachmittag werde ich erneut durch ein materielles Wunder überrascht. Nachdem ich etliche Zeit im Bett auf dem Rücken gelegen bin, stehe ich auf und merke, dass sich hinten etwas von mir gelöst hat. Ich schaue zurück und in der Tat liegen drei weiße Plätzchen auf dem Bett. Sie sind ca. 4,5 x 6 cm groß, 4-lagig und scheinen Wundauflagen zu sein. Das erste Plätzchen weist leichte Blutspuren auf. 3 Punkte stechen hervor, wovon ein größerer und ein kleinerer, je deutlich rot, darüber ein kleiner etwas verschwommener Punkt.

Meine Interpretation:
Die drei weißen Plätzchen sind unsere zukünftige Dreieinheit im Haus. Das erste Plätzchen mit den Blutspuren bin ich, weil ich am meisten gelitten habe. Das zweite Plätzchen, ganz weiß, ohne jegliche Spur, ist meine angetraute Frau. Das dritte Plätzchen muss sich noch entwickeln. Es ist zusammengefaltet und mit einem durchsichtigen Pflasterstreifen leicht zusammengeklebt. Es handelt sich um meine zukünftige Nebenfrau, die zwischen mir und meiner Frau "aufsteigt".


9. März 2017
jom chamischi - 11. Adar 5777 - Donnerstag - 2 neue Bekanntschaften

Gegenüber meinem bevorzugten Ruhepunkt auf einem Stuhl unter einer "Palme", sprich Gummibaum, sitzt eine junge Frau. Auf meine Frage, ob ich sie störe, wenn ich mich ihr gegenüber niederlasse: "Im Gegenteil", sie habe mich gestern Abend schon an diesem Platz gesehen. Sie stellt sich als Mirjam vor, eine junge Ärztin, freiwillig hier, die mit ihrer Situation, seit sie im Februar die Tochter eines Südamerikaners geboren hat, nicht mehr zu Rande kommt. Sie sei in einer sehr christlichen Familie aufgewachsen und als Zweitälteste in die Fußstapfen ihres Vaters getreten, der sich als Arzt ganz seiner Praxis gewidmet und die Erziehung der Kinder weitgehend ihrer Mutter überlassen habe. Unsere Familien haben gewisse Ähnlichkeiten, abgesehen davon, dass ich der Jüngste bin, wie meine Frau auch die Jüngste ist, und meine Frau und ich aus einer Arbeiterfamilie stammen.

Mirjam ist Feuer und Flamme und überzeugt, dass wir von einander profitieren können. Auf meine Bemerkung, dass meine Verlegung ins Parterre vorgesehen sei, wischt sie mit einer Handbewegung beiseite. Dann komme sie eben ins Parterre, mich aufzusuchen.

 

Am Vorabend war eine junge Frau per "FU" (fürsorgerische Unterbringung) eingeliefert worden. Sie stellt sich mir als Pilotin eines 100-plätzigen 4-Strahlen Flugzeugs vor, die von einem Psychopathen verfolgt werde, der sie kaputt machen möchte. Sie sei sicher, dass sie mir kürzlich mit meinem Sohn in Zürich gesehen habe, und dass ich ihr vielleicht helfen könne. Aus ihren Taschen kramt sie allerlei Schutzpatronenbildchen hervor, sowie zwei angerostete Plaketten. Ob ich ihr erklären könne, was diese bedeuteten? Auf dem einen Täfelchen erkenne ich die 'eiserne Jungfrau' aus der Kyburg und auf der andern Christophorus mit dem Jesuskind auf der Achsel, beim Überqueren eines Flusses.

Als Jugendlicher hatte ich ungeheuren Respekt vor der eisernen Jungfrau. Zusammen mit Freunden war ich einmal von Wetzikon nach der Kyburg geradelt.

Dann erkläre ich der Frau, dass mein Sohn Christoph als Christophorus mein Nachfolger zu werden berufen sei und als solcher vom Christentum zu retten habe, was noch zu retten sei.


8. März 2017
jom rewii - 10. Adar 5777 - Mittwoch - erste Eindrücke meiner neuen Umgebung

Als ehemaliger Klinikdirektor, sprich Verwaltungsdirektor des Diakonissenhauses Bethanien Zürich mit Krankenhaus und diversen Alters- und Pflegeheimen inkl. Béthanie Lausanne mit über 100 Betten, komme ich aus dem Staunen kaum heraus. Auf der Etage ist eine sog. Grundreinigung im Gange. Muss das wirklich sein in einer Psychiatrieklinik? Stundenlanges Arbeiten mit modernem Maschinenpark für kleinste Flächen. Mir tun die Steuergelder leid, die hier verschleudert werden.

Hingegen freut mich das Aufnahmegespräch mit dem leitenden Stationsarzt. Thema ist unter anderem meine neue Geheimwissenschaftssprache, die ich erlernen und andere, erlesene Personen, lehren darf. Dass es bei GOTT keine Zufälle gibt, belege ich mit 3 Ebenen:

1.
Jesus hat seinen Jüngern gesagt, dass all unsere Haare auf dem Kopf von Gott gezählt sind, und dass keines von ihnen ohne Seinen Willen auf den Boden fällt.

2.
Meinem Schwiegersohn erzählte ich an Weihnachten vor zwei Jahren, als wir bei ihm und meiner Tochter eingeladen waren, dass GOTT so groß sei, dass ER all unsere Mikroben, die guten und die bösen kenne - zwischen einer und zwei Milliarden - so dass ich bei einer Krankheit gelassen sein kann, dass nur Sein Wille geschieht.

3.
Hier stockt mein Gedächtnis und ich bitte den Arzt um etwas Geduld. Auch jetzt beim Schreiben sind mir die Begriffe nicht präsent. Nach Dämpfung meiner Emotionen erscheinen sie: "Ganglien" Mz., "Ganglion" Ez. Diese waren offenbar weitgehendes Thema des kürzlich verstorbenen "linken" Pfarrers Kurt Marti in Bern. In der letzten Gemeindebeilage zum Kirchenboten war eine Abbildung eines Ganglienklumpens zu sehen. Auf meine Frage an den leitenden Stationsarzt, wie viele solcher Dinger jeder Mensch habe, meinte dieser: So viele wie es Sterne am Himmel gibt!

Ja, auf solche Arten oder ähnliche, spricht GOTT zu uns. Der Arzt ist offensichtlich berührt. Immer wieder ändert sich auch die Sprache.

Nun bringt er das Thema auf meine zukünftige Nebenfrau. Was diese wohl denke über die Zukunft? Was kann sie überhaupt denken? "Wissen sie etwas über ihre Zukunft?" Sichtlich erheitert gibt er mir recht.


7. März 2017
jom schlischi - 9. Adar 5777 - Dienstag - Es kommt, wie es muss

Um 15 Uhr erreiche ich den Gärtnereiladen im Strickhof Lindau ZH, wo ich meinen regelmäßigen Apfeleinkauf tätige. Da mir der Betriebsleiter Hanspeter Renfer ein telefonisches Betretungsverbot ausgesprochen hat, das ich nicht akzeptieren will, klopft mein Herz schon ein wenig höher. Immerhin ist die Kantonale Landwirtschaftliche Schule eine öffentlich-rechtliche Institution, zu deren Unterhalt auch meine Steuerabgaben beitragen. Die private Auseinandersetzung, die ich mit einer der beiden Verkäuferinnen habe, geht meines Erachtens die Betriebsleitung nichts an.

Tatsächlich stellt sich die Kollegin der mir von Gott zugesagten Nebenfrau in den Weg. Ich dürfe keine Äpfel beziehen, meint sie, das sei Diebstahl. Keinesfalls Diebstahl, sage ich, weil ich ja die Äpfel bezahlen will. Die Verkäuferin ist nicht gewillt Geld anzunehmen; also schreibe ich eine Schuldanerkennung von rund 14 Franken. Nun wird die Angestellte aggressiv und versucht mir den Sack mit den Äpfeln zu entreißen. Ich stelle mich dem Ansinnen entgegen und der Sack zerreißt, glücklicherweise ohne die Äpfel zu beschädigen.

Nun erscheint auch die von mir "Begehrte" und warnt mich, den Vorfall dem Betriebsleiter zu melden. Ja, das solle sie tun, gebe ich ihr mein O.k.

Ca. 15 Uhr 45 tauchen zwei Polizistinnen auf, wovon die eine in Uniform. Nach kurzer Diskussion verlange ich die Vorweisung des Haftbefehls, doch einen solchen haben sie selbstverständlich nicht. Nach weiteren Erklärungsversuchen machen die beiden Beamtinnen kurzen Prozess, überwältigen mich und bringen mich mit Handschellen auf die Polizeistation Effretikon.

Nun geht das Warten in einer "Zelle" los, bis der avisierte Arzt in Weisslingen seine Sprechstunde beendigt hat. Die Dienst habende Polizeibeamtin bietet mir die Tageszeitung zwecks Zeitverkürzung an, was ich gerne annehme. Der erste Artikel auf der Frontseite lautet: "Gestern Abend bebte in der Region die Erde." Das Epizentrum des Bebens lag in der Gegend des Klausenpasses im Kanton Schwyz. Später wurde Linthal GL als Ort des Bebens angegeben: Magnitude 4,6. Das Erdbeben spielte sich also zwischen dem katholischen Kanton Schwyz und dem reformierten Kanton Glarus ab.

Nach Befundaufnahme durch den Arzt werde ich per "FU" (fürsorgerische Unterbringung) mit Spezialambulanz abgeholt und kurz vor 22 Uhr in der Schlosstalklinik Wülflingen-Winterthur abgeliefert.


6. März 2017
jom scheni - 8. Adar 5777 - Ausgangspunkt der neuen Geheimwissenschaft

"Halte fest an Unterweisung!
Lass nicht los!
Hüte sie, denn sie ist dein Leben!"

(Sprüche 4,13, Eigenübersetzung, internes Los)

החזק במוסר אל-תרף נצרה כי-היא חייך

hachasek bamussar al-teref nitzreha ki-hi chayeicha

 

1. Halte fest an Unterweisung

Das ist die Grundlage der neuen Geheimwissenschaft; jeden Tag aktive Unterweisung durch JAHWEH den allmächtigen GOTT, der auch gnädig und barmherzig ist.

 

2. Lass nicht los!

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“

Lass JAHWEH nicht los, auch wenn du dich von ihm verlassen fühlst. ER sucht dein Vertrauen!

 

3. Hüte sie, denn sie ist dein Leben!

Behüte die Geheimwissenschaft für dich, weil sie nur mündlich tradiert werden darf. Es ist zwar voraussehbar wie beim Enneagramm, dass irgendwann eine schriftliche Lehre daraus gemacht wird. Dann verliert sie ihren "Zauber". Derjenige der sie schriftlich verrät, verliert sein Leben!


5. März 2017
jom rischon - 7. Adar 5777 - So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!

So wacht nun, da ihr nicht wisst, in welcher Stunde euer Herr kommt!

 

(Matthäus 24,42, Schlachter Bibel 2000)

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS