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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


13. April 2017
jom chamischi - 17. Nissan 5777 - Donnerstag - Prophetie aus Uganda

Inzwischen ist es Donnerstag, 13. April 2017, 2 Uhr früh geworden. Konsequenzen für meinen Glauben gibt es keine; im Gegenteil! Die in Aussicht stehenden Mittel aus den 4 juristischen Prozessen werde ich primär für die Verwirklichung meines Lebensschicksals mit Israel verwenden. Dazu ermuntert mich auch eine Prophetie von Simon Samanya, dem jungen Pastor aus Uganda. Der Heilige Geist habe diesem "enthüllt" (dismantled), dass es mir gut, auch finanziell gut gehen werde. Ca. 1/4 des in Aussicht stehenden "Schmerzensgeldes" werde ich in eine fliegerische Grundausbildung investieren. Dazu ermuntert mich der Kfar Jehoshua mit seinem Flugplatz.

Der dem Mond vorauseilende Stern aus Jakob am Nachthimmel ist für mich ein prophetisches Zeichen.


10. April 2017
14. Nissan 5777 - KESB-Entscheid vom 7. April 2017

Der auf Samstag erwartete Entscheid der KESB liegt heute in Form eines eingeschriebenen Briefes vor.

Wow! 2 Monate Kerkerverlängerung - bis 7. Juni 2017.

Tagebucheintrag vor 3 Jahren: 7. Juni 2014: "Das Reich ist gekommen!"

Wunderbar diese "Zufälle" im 3-Monatstakt:

7. Dezember 2016: Hinweis auf das mir selbst zugefügte Einhorn
7. März 2017:         Verhaftung im Strickhof
7. Juni 2014:           Das Reich ist gekommen (3-Jahres-Jubiläum)

Nach der Baudirektion (Strickhof), der Sicherheitsdirektion (Polizei) und der Gesundheitsdirektion (Schlosstalklinik) werde ich mich dann in einem 4. juristischen Prozess der Justizdirektion (KESB) annehmen.

Dabei wird der zentrale Punkt die Frage sein, warum die beiden Juristen der KESB meine Anklage (Tagebucheintrag von Montag dem 20. März 2017) und meine Rechtfertigung (Tagebucheintrag von Montag dem 3. April 2017) nicht ernst genommen haben.


9. April 2017
jom rischon - 13. Nissan 5777 - Sonntag - Halachah, das Gehen

Erwachen nach 4 Uhr, nachdem ich vorher anhand meiner Kniearthrose rechts das duale bzw. binäre System des Menschen eingehend gewürdigt, dann aber verabschiedet hatte.

Halachah ist neu angesagt; das Gehen ganz an der Hand des Himmlischen Vaters. Die Geheimwissenschaftssprache ist zu trainieren!

Die Nase ist frei; besonders rechts, um "neue Taten zu riechen".

Mein erstgeborner Sohn geht mir durch den Sinn. Als Mieter und Messi durchläuft er gegenwärtig ein kleines Gericht, in dem ihm meine Frau, seine Mutter, treu beisteht. Könnte es sein, dass er neu auch für meine Botschaften ein offenes Ohr bekommt?


6. April 2017
jom chamischi - 10. Nissan 5777 - Donnerstag - gestrige KESB-Befragung

Es ist 2 Uhr früh. Seit knapp einer Stunde liege ich wach. Die gestrige KESB-Befragung geht mir durch den Kopf.

Kann es sein, dass 2 Juristen von 3 Mitgliedern der KESB meine Argumente gegen den Betriebsleiter Strickhof nicht gehört und gewichtet haben? Dieser hatte das Betretungsverbot der Gärtnerei ohne obrigkeitlichen Segen ausgesprochen und mir dieses lediglich mit einem Telefonanruf signalisiert.

Er hatte ferner seine Versprechung vom 5. Juli 2016, mir auf meine Beschwerde hin eine Antwort zu geben, nicht eingehalten.


3. April 2017
jom schlischi - 7. Nissan 5777 - Dienstag - das Ölwunder - Rechtfertigung meines Auftrags

"Der Mehleimer ging nicht aus, und dem Ölkrug mangelte es nicht, nach dem Wort von JAHWEH, das ER durch die Kraft Elias geredet hat." (1. Könige 17,16, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

כד הקמח לא כלתה ןצפחת השמן לא חסר כדבר יהוה אשר דבר ביד אליה

cad hakemach lo chalatah wetzapachat haschemen lo chasser kidwar YAHWEH ascher diber beyad elyahu

 

Dieses Wunder ist die Grundlage für das jüdische Fest der Tempelweihe (Chanukka); das Lichterfest im Winter, fast zur gleichen Zeit wie Weihnachten.

Etwas ähnliches hatte ich seinzerzeit mit dem TIPP-EX-Fläschchen erlebt. (4. Juni 2015 "ich materielles Wesen")

 

Erwachen in der Nacht. Welche Zeit ist es wohl? Von ferne leises Glockengeläut. Draußen blitzt es. Wirklich? Ohne Donner? Tatsächlich!  Das gespenstische Wetterleuchten erhellt die Umgebung, wie ich den Oberkörper hebe und zum Fenster hinausschaue. Es ist gerade mal Mitternacht vorbei. Das Glockengeläut entpuppt sich als Illusion-Halluzination, wie so manches andere Geräusch in letzter Zeit: Entfernte Autosirene eines Sanitätsautos im WC - beginnendes Böllern in Israel!

Nun kehren die Gedanken an den Vorabend zurück: Die dem Hermatswiler geliehene 20-Fr.-Note, damit er zu seiner Frau heimfahren könne. Ein solches Kurzzeitgedächtnis ist schon unheimlich. Der Patient kehrt etwa 5 Mal zurück, um sich nach meinem Namen zu erkundigen. Später finde ich ihn, wie er einen Pflegefachmann bestürmt, der sich in einem Gespräch mit einer Patientin befindet. Ich bewege den Hermatswiler an einen Nebentisch, wo "zufällig" ein Kaffee, für diesen zubereitet, steht!

Hermatswil, der Weiler im Zürcher Oberland, hoch über dem Pfäffikersee, verbindet meine Jugend-Erinnerungen mit Schalchen, links unten und mit der Breiti Saland, rechts unten. Schalchen und stundenlanges Petting auf dem Ofenbänkli mit meiner Jugendfreundin Erika - Breiti, das geliebte Refugium meines Lieblingsbruders Huldrich, der mir weitgehend Ersatzvater war.

Ich erinnere "meinen" Patienten an die 20er Note, die er angeblich auf dem Boden gefunden habe. Etwas widerwillig händigt er sie mir aus.

Inzwischen ist es nach 2 Stunden weiteren Schlafs fast halb 4 Uhr und ein reichlich langer Tagebucheintrag geworden. Eigentlich wollte ich von meiner "Unsterblichkeit" bzw. von meinem neuen Erlebensgefühl nach meiner Mail vom 30. März 2017 schreiben. Nun hat mich aber offenbar meine Hirnatrophie selber eingeholt. Mal schauen, ob sich mein Ganglienklumpen bis am Morgen regeneriert hat.

Kaum habe ich es mir bequem gemacht, stört mich mein Fußpilz rings um die rechte Zehe: Aha! Die Halachah!

Fast gleichzeitig beginnt es in meiner linken Wade zu krabbeln: Licht für die Halachah!

Erneut im Ruhezustand kitzelt mich mein Schnauz links: Licht zum Reden bzw. Schnauze nicht halten!

Danach Kitzeln in der linken Augenbraue: Licht für Weisheit Gottes!

Praktisch gleichzeitig Streicheln der rechten Wange!

Nach 6 Uhr
Beginn des Tagewerks am Computer. Mein Ganglienklumpen scheint regeneriert. Trotzdem kommt mir die Erinnerung an das, was mir gestern so wichtig schien, nicht mehr zurück.


26. März 2017
jom rischon - 28. Adar 5777 - Sonntag - Verheißung für die Juden - Verstimmung des Muselmanen

"Und es gibt Hoffnung für deine Nachkommenschaft, Spruch von JAHWEH, denn es werden Kinder zurückkehren in ihr Gebiet." (Jeremia 31,17, Eigenübersetzung, Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine)

ויש-תקוה לאחריתך נאם-יהוה ושבו בנים לגבולם

weyesch-tikwah leacharitech neum-YAHWEH weschawu wanim ligwulam

 

Nach einem 8-stündigen Schlaf, ohne Unterbruch, was für mich eine kleine Sensation bedeutet, tönt die Tageslosung besonders schön in meinen Ohren. Unseren Himmlischen Vater gereuen Seine Verheißungen nicht. Es gilt die Hoffnung nie aufzugeben.

 

Weniger angenehm war die Nacht offenbar für den Muselmanen, der im gleichen Zimmer schläft, wie ich. Er brüllte mich an: "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet." Was sich da abgespielt hat, weiß ich nicht. Mein Bewusstsein war nicht dabei.


22. März 2017
jom rewii - 24. Adar 5777 - Mittwoch - Zahlenspiele - ein Muselmane

Korridor-Uhranzeigen:
00.07 - 00.12 WC-Gang - schwerer Leistenschmerz rechts (7 = volle Minutenzahl im neuen Tag)
03.06 - 03.10 WC-Gang - Kampf in Pniel? (3 + 6 = 9 : 3 = 3)
05.09 - 05.13 WC-Gang (9 Minuten auf der 5. Ebene) = 3 + 3 + 3 = drei Prozesse anstrengen (Strickhof, Polizei, Schlosstalklinik) Dreieinheit anstelle von Dreieinigkeit; neue Eheordnung im Paradies der Heimkehrer.

Ein Türke stellt sich mir als Muselmane vor, ca. 85 jährig; arbeitete bei Briner, sehr geschätzter Patron;
Allah ist für den Muselmanen wie der Himmlische Vater;
Hält gar nichts von Erdogan.


20. März 2017
jom scheni - 22. Adar 5777 - Montag - 3 juristische Prozesse

Was ich in den 3 Tagen vom 16. - 18. März 2017 im Tagebuch alles notiert habe, kann ich nicht mehr rekonstruieren. Vermutlich war es unter anderem die Betrachtung des mir angetanen Unrechts:

  1. Der Betriebsleiter des Strickhofs war nicht berechtigt, mir ein Betretungsverbot in den öffentlichen Gärtnereiladen auszusprechen.
    Mein Ansinnen gegenüber L.H. ist rein privater Natur und hat mit dem Strickhof selbst nichts zu tun. Hanspeter Renfer hätte seine Mitarbeiterin anweisen müssen, privat gegen mich zu klagen. Noch stoßender ist das Verbot mir gegenüber, die private Mailadresse von L.H. zu benützen.
  2. Die Polizei verhaftete mich ohne Haftbefehl, lediglich auf Grund eines Telefonanrufs des Betriebsleiters Strickhof. In was für einer Bananenrepublik leben wir eigentlich?
  3. Auf Grund der krass veränderten Tagebuchnotizen zwischen dem 16. und 18. März 2017 gehe ich davon aus, dass in der Schlosstalklinik Okkultismus herrscht.
  4. Der Freiheitsentzug durch die Schlosstalklinik entbehrt jeglicher rechtlichen Grundlage. Zu keiner Zeit was ich in den vergangenen 14 Tagen psychotisch angeschlagen. Die zweimalige Vergewaltigung durch die Verabreichung von 2 Medikamentenspritzen ist ein großes Unrecht und verstößt gegen Menschenrechte

Ich fordere daher eine umfassende Abklärung der gesamten Umstände.

1. Bestrafung der fehlbaren Personen

2. Erlass der Behandlungskosten in der Schlosstalklinik

3. Genugtuungsentschädigungen für erlittene Unbill:
   Fr. 10'000 von Strickhof Lindau
   Fr. 10'000 von Schlosstalklinik (5'000 + 5'000) zuzüglich Fr. 1'000 je Werktag ab 21.3.2017
   Fr.   5'000 Polizeistation Effretikon


19. März 2017
Fremdeinflüsse

Fremdeinflüsse haben meine handschriftlichen Notizen verändert. Insbesondere fehlen die Tagesbezeichnungen zwischen dem 16. und 20. März 2017.

Ich rekonstruiere:

16. März 2017
Am Morgen, nach der Dusche fühle ich mich wie neu geboren. Nach der Salbung, als Einhorn (Psalm 92,11), im letzten Jahr in der Schlosstalklinik bin ich jetzt neu geboren. Meine öffentliche Tätigkeit kann beginnen.

Vom 17. + 18. März 2017 finde ich keine Spur.

19. März 2017
Und wirklich, während ich interessiert in einem Hundebuch mit zugehörigen Schriftstellern lese, setzt sich ein etwas älterer Herr als ich zu meiner linken Seite nieder. Er scheint innerlich sehr bedrängt zu sein und wiederholt mehrmals: "Ach Gott! Ach Gott!"
Nachher kompletter Themenwechsel:
Am Fernsehapparat läuft ein Programm von ERF: "Fenster zum Sonntag". Vom ERF halte ich nicht sehr viel: "typisch evangelikal!", mein Prädikat.
Zuerst wird ein Interview mit einer jungen Frau ausgestrahlt, die mit 16 Jahren ein Transplantations-Herz erhalten hatte. Jetzt dürfte sie um die 30 Jahre alt sein. Auffallend ist ihr ausgeglichenes, dezidiertes Auftreten, die Haare der rechten Kopfseite bis zum Scheitel ganz kurz geschnitten.
Nun kommt noch Thierry Carrel, Professor für Herzchirurgie hinzu, offensichtlich Operateur der interviewten jungen Frau. Das Alter des Chirurgen ist schwer schätzbar, hat sein Gesicht doch praktisch keine Falten, mit Ausnahme einer kleinen Einbuchtung unter dem rechten Auge. Er arbeite 90 Stunden die Woche, gibt er bekannt, offensichtlich ein Jungbrunnen.


15. März 2017
jom rewii - 17. Adar 5777 - Mittwoch - meine Hauptaufgabe, die Muslime - überstürzende Ereignisse

Die Nächte werden nicht ruhiger, aber ich bin dankbar, dass noch in keinem Moment Anzeichen einer Psychose aufgetaucht sind. Jeden Tag stellt sich die Frage neu, wer oder was an die Reihe kommt. Als meine Hauptaufgabe sehe ich die Muslime, besonders die Türken. Beim Betrachten der "Fotogalerie" neben dem Eingang fällt mir die Verantwortliche für die Küche auf. Sie gleicht der lesbischen Freundin meiner Frau. Der Angestellten will ich meine Gedanken offenbaren. Sie wird mir einmal eine gute Hilfe sein. Sie entwindet sich mir aber geschickt.

Ich hätte Besuch, wird mir im Laufe des Morgens mitgeteilt. Meine Frau bringt mir frische Kleider. Ich begrüße sie freudig. Neue Hoffnung keimt in mir auf. Es ist zwar erst der zweite Tag seit meiner Verlegung zu den "Alten", aber je früher ich wegkomme, desto besser. Nur habe ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Der Pflegefachmann HF ist in der Nähe mit einer alten Frau beschäftigt. Vorher hatte ich meiner Frau eröffnet, mit ihr nach Hause zu fahren. Doch zweitens kommt es erstens.

Von der gestrigen Euphorie ist bei meinem Betreuer nichts mehr zu spüren. Die gegenseitigen Emotionen gehen schnell hoch, als ich ihm erkläre, mit meiner Frau nach Hause fahren zu wollen. Wie Pilze aus dem Boden geschossen sind weitere Personen da, mich in die Isolierzelle abzuführen. Nun habe ich die Quittung für meine falsche Berechnung!

Nach geraumer Zeit erscheint eine ganze Korona Leute in der Isolierzelle. Voraus ein Hüne von Pfleger, der mich mit drohender Stimme über mögliche Maßnahmen orientiert. Für mich ist klar: Ich nehme keine Medikamente; da bleibt also nur die Spritze.

Anfangs Nacht kommt der Pflegefachmann HF nochmals. Ob ich mit ihm sprechen wolle, fragt er mich mit unsicherer Stimme. Die Zeit des Sprechens ist vorbei; also nochmals eine Spritze. Das ist die 3. Spritze in meinem Leben seit 1980. Aller guten Dinge sind drei, sagt der Volksmund, jedoch ist das Trinitätsdogma wirklich die größte Irrlehre des Christentums!

 
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