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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


4. Juli 2013
Donnerstag - Traum 3 h – ich habe versagt

Ich bin in zusammen mit anderen Menschen engagiert zu helfen. Die Art der Hilfe ist mir nicht mehr präsent, aber es geht um Menschen die Hilfe brauchen. Wir sind recht beschäftigt. Da kommt mir in den Sinn, dass ich einen Termin verpasst habe. Das deprimiert mich völlig. Im Gefühl des totalen Versagens geht mir Samen ab, so quasi als Trostpflaster. Beschämt erwache ich.

Wesen:
Engagiert, andern Menschen zu helfen. Aus lauter Beschäftigung verpasse ich einen Termin. Gefühl des totalen Versagens, kompensiert durch abgehenden Samen.

Sinnbild:
Mit Paulus bete ich: „Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?“ (Römer 7,24, Schlachter Bibel 2000)

Anruf:
Lieber Vater, als ein aus dem Feuer gezogenes Holzscheit warte ich darauf, dass mir meine schmutzigen Kleider abgenommen werden; dass sich Sacharja 3 erfüllt. (31. Januar 2013)


3. Juli 2013
Mittwoch - Traum ca. 23 h 15 – Buchhalter in einer Gärtnerei

Kontieren in einem Holzkistchen. Unrat auf die Seite räumen, damit ich schreiben kann. Ich frage meinen Chef (es ist der frühere Schwiegervater meines Sohnes) ob die Kontierung so in Ordnung sei. Ja, bei der Haben Buchung solle ich aber links vor der Kontonummer einen Schrägstrich anbringen, was für mich selbstverständlich ist. Ich suche einen Schreibstift, der Farbe abgibt. Ein Stift, den ich nehme, enthält Mäuse Urin. Mich ekelt. Ich stelle einen Hahn an, um Wasser aus einem Schlauch zu bekommen. Was da herauskommt ist schlimmer als Mäuse Urin. Mir graust.

Es ist Nacht. Ich stehe in der halb offenen Haustüre meines Elternhauses. Von außen kommt jemand angerannt. Wie ich mich ins Haus zurückziehen will kitzelt mich jemand wie verrückt. Ist das ein Geist? Ich schreie aus Angst.

Wesen:
Buchhaltungsarbeit in einer Anstellung beim früheren Schwiegervater meines Sohnes (16. Juni 2013). Schreibmaterial und Schreibstift sind unmöglich. Mäuse Urin und Schlimmeres ekelt mich.

In der halb offenen Haustüre meines Elternhauses werde ich von einem „Geist“ angegriffen. Anhand des späteren Traums in der gleichen Nacht erkenne ich im „Geist“ den Satan aus Sacharja 3.

Sinnbild:
Abnorme Umstände.
Satan mischt mit.

Anruf:
Lieber Vater im Himmel, ich brauche Deine Hilfe!


3. Juli 2013
Mittwoch – Licht für alle Völker – Messias

Warum der zweite Teil von Jesaja 42,6 in der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine „unterschlagen“ worden ist, entzieht sich meinen Kenntnissen. Ob es sich um Auswirkungen der Ersatztheologie handelt, weiß ich nicht. Nach meinem Glauben ist der zweite Teil jedenfalls wichtiger als der erste:

אני יהוה קראתיך בצדק ואחזק בידך ואצרך
ואתנך לברית עם לאור גוים

ani YAHWEH kera’ticha wetzedek weachsek beyadecha weetzorcha
weetencha liwrit am leor goyim

Ich, JAHWEH, habe dich in Gerechtigkeit berufen und will an deiner Hand festhalten; und Ich will dich
bewahren

Und Ich will dich zum Bund des Volks geben, zum Licht der Heidenvölker.“  

Bereits am 18. März, 12. April und 1. Juli 2013 habe ich auf Jesaja 42,6 Bezug genommen und die Berufung Gottes von Seinem Volk, neben dem Messias, als Licht der Welt betont.

Im ersten Versteil geht es um den Messias, als den ich mich berufen weiß. Insofern liegt er mir persönlich näher. Einmal mehr zitiere ich die Verheißung von Reichenschwand, die ich am 12. August 1980 für mich in Anspruch genommen hatte:
„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, so sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste was du dir vorstellen kannst nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weiter gehen will!“

Ich erwarte, dass ich mit Israel in einen Bund treten werde und kann mir vorstellen, dass es sich dabei um die Verwirklichung meines Traums vom 24. Februar 2009 handelt, den ich am 12. Oktober 2011 aus meinen Traumaufschreibungen im Tagebuch festhielt. Gemäß diesem Traum bin ich Teil eines riesigen Orchesters und darf diesem mit einer Flöte den Ton angeben.

 

Ich habe wohl eine wichtige Funktion, aber entscheidend ist, dass Gottes Volk zum Licht der Welt wird.


2. Juli 2013
Dienstag – Gott ist gnädig und barmherzig

Nach drei Stunden Schlaf muss ich Wasser lösen. Ich fühle mich noch völlig müde und erwarte rasch wieder einschlafen zu können. Dem ist nicht so. Ein Gedanke reiht sich an den anderen. Ich fühle, wie sich mein Herz hebt und Gott über all Seinem gnädigen Wirken an mir anbetet. Um 1 h erhebe ich mich, ziehe den Talit (Gebetsmantel) über, strecke das interne Los (Nehemia 9,31) und die Fahne Israels Gott entgegen und weihe mich Ihm.

Nehemia 9 ist eine Kurzfolge von Gottes Gnade und Barmherzigkeit und dem immer wiederkehrenden Abfall Seines Volkes. Unter Anleitung der Leviten wird Gott über Seinen Taten gepriesen und beugt sich das Volk in Säcken, mit Erde auf dem Haupt. Vorher hatten sie sieben Tage lang das Laubhüttenfest gefeiert (Nehemia 8,17), das sie seit der Zeit Josuas, Sohn Nuns (Jehoschua), nicht mehr gefeiert hatten. Intensiv und stundenlang wird die Torah gelesen. Nehemia 9,3: „Und sie standen auf an ihrem Platz, und man las im Buch des Gesetzes des HERRN, ihres Gottes, während eines Viertels des Tages: und sie bekannten [ihre Sünden] und warfen sich nieder vor dem HERRN, ihrem Gott, während eines anderen Viertels des Tages.“ (Schlachter Bibel 2000) Die Leviten forderten das Volk auf, JAHWEH den Gott, der von Ewigkeit zu Ewigkeit ist, zu preisen. Nehemia 9,6: „Du, HERR, bist es, du allein. Du, du hast die Himmel gemacht, die Himmel der Himmel und all ihr Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was in ihnen ist. Und du machst dies alles lebendig, und das Heer des Himmels wirft sich vor dir nieder.“ (Revidierte Elberfelder Bibel) Dann geht es mit Abraham weiter. (Verse 7+8) Ab Vers 9 wird die Geschichte des Volkes erzählt, angefangen in Ägypten; die 40 jährige Wüstenwanderung und die Besiegung von Königen. Dann folgen die Landeinnahme und die Besiedlung. (Verse 25+26) Die Verse 27–30 schildern das Auf und Ab zwischen Frevel und Errettung. Jetzt folgt das interne Los in Nehemia 9,31:

וברחמיך הרבים לא-עשיתם כלה ולא עזבתם כי אל-חנון ורחום אתה

uw’rachamim harabim lo-assitam calah welo asawtam ki el-chanun werachum atah

„Aber in Deiner so großen Barmherzigkeit hast Du ihnen nicht den Garaus gemacht und hast sie nicht verlassen, denn ein gnädiger und barmherziger Gott bist Du!“ (Eigenübersetzung)

Der ganze Textzusammenhang ist mir vor allem aus folgendem Grund wichtig: Das Volk hat nach sehr langer Zeit das Laubhüttenfest wieder entdeckt. Das Laubhüttenfest ist eines der drei von Gott befohlenen Wallfahrtsfeste zum Tempel und ist noch das einzige, das keine christliche Entsprechung erfahren hat. Die beiden anderen sind: Pessach – Karfreitag/Ostern und Schawuot – Pfingsten. Ich glaube, dass ich als berufener Erlöser Israels dem Laubhüttenfest eine christliche Bedeutung geben werde. Wie das konkret geschehen wird, davon habe ich noch keine Ahnung.

Wie ich auf den Knien zu Gott bete und Ihm meine Familie anbefehle geschieht etwas Besonderes. Während ich meinen Ehering vom Finger streife und Gott für Sein Wirken am 17. März 2010 mit dem blitzenden Ehering dafür danke, dass Er unsere Ehe noch nicht getrennt hat, blitzt es draußen kräftig, ohne Donner. Es ist der erste Blitz einer ganzen Serie, eines weit entfernten Gewitters; für mich eine eindrückliche Bestätigung meines seinerzeitigen Erlebens. Nach meinem Glauben hat meine Frau eine Aufgabe in meiner Berufung an den Juden. (Rechenschaftsbericht nach der "Lehre" 3.23.)


1. Juli 2013
Montag – Geist auf allem Fleisch – Segen für die Welt

Das interne Los in Joel 3,1 zitiere ich nicht zum ersten Mal. Bereits am 25. März 20119. April 2012 und 21. Dezember 2012 habe ich darauf Bezug genommen:

והיה אחרי-כן אשפוך את-רוחי על-כל-בשר ונבאו בניכם ובנותיכם זקניכם חלמות יחלמון בחוריכם חזינות יראו

wehayah acharei-chen eschpoch et-ruchi al-col-bassar wenib’u bneichem uwnoteichem sikneichem chalomot yachalomun bachureichem chesyonot yir’u

„Und es wird sein nach diesem: Ich will Meinen Geist auf alles Fleisch ausgießen und es werden weissagen eure Söhne und eure Töchter. Eure Alten sollen Träume träumen. Eure Jünglinge sollen Erscheinungen sehen.“ (Eigenübersetzung)

Diese Verheißung der Geistausgießung gilt für alles Fleisch, für die ganze Welt. Ähnlich wie bei der Sintflut wird die ganze Erde betroffen sein; diesmal aber zum Guten. Angelpunkt für dieses Geschehen sind die Juden  und ist Israel. Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Sacharja 8,13 macht das deutlich:

והיה כאשר הייתם קללה בגוים בית יהודה ובית ישראל כן אושיע אתכם והייתם ברכה אל-תיראו תחזקנה ידיכם

wehayah caascher heyitem k'lalah bagoyim beit yehudah uweit yissrael ken oschia etchem wih'yitem berachah al-tira'u techesaknah yedeichem

„Und es wird sein; so wie ihr ein Fluch gewesen seid unter Heiden, Haus Juda und Haus Israel, so will Ich euch erretten und ihr werdet ein Segen sein. Fürchtet euch nicht! Stark seien eure Hände!“ (Eigenübersetzung)

Israel soll Segen sein für die Welt. Der Geist Gottes wird es möglich machen, dass der weltweit grassierende Antisemitismus ins Gegenteil verkehrt werden wird. Israel wird Licht für alle Völker sein. (Jesaja 42,6)


30. Juni 2013
Sonntag – den Willen Gottes tun

Einmal mehr bin ich früh wach. Ich sinne über das Wort von Jesus in der Bergpredigt nach: „Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist“. (Matthäus 5,48, Revidierte Elberfelder Bibel) Mir ist klar, dass es nicht um Perfektionismus geht. Jesus will von seinen Nachfolgern nicht Pingeligkeit, sondern er will, dass sie in allem den Willen Gottes tun. (Matthäus 7,21) Den Willen Gottes habe ich in meiner Internetseite schon oft zum Thema gemacht. Er kann, nach meinem Glauben, nicht genug betont werden.

Alles was uns begegnet und bewegt, Gottes Willen zu tun, bewirkt Vollmacht; Vollmacht, Gottes Kinder zu werden und ähnlich wie Jesus Christus, Wunder zu erleben.


22. Juni 2013
Samstag – in Gerechtigkeit Dein Angesicht schauen

Um halb drei Uhr erlebe ich einen analogen Morgenanfang wie am 18. Juni 2013. Der Schlaf ist weg und ich sinne der Frage nach: Was heißt Gottes Angesicht in Gerechtigkeit schauen. Seit Mose wissen wir, dass wir Gottes Angesicht überhaupt nicht schauen können, weil wir vergehen müssten. (2. Mose 33,20-23) Wir können hingegen Gerechtigkeit sehen; menschliche Gerechtigkeit als Spiegelbild von Gottes Angesicht. Das Bild des Mitteilungsblattes von „Jugend & Familie“ kommt mir vor Augen. In dieser Arbeitsgruppe geschieht Gerechtigkeit. Mit konkreter wirtschaftlicher Hilfe an kinderreiche Familien und gezielten politischen Aktionen wird Gegensteuer gegen gesellschaftliche Defizite gegeben.

 

Sorgen und Freuden der Arbeitsgruppe:

„Vieles erfüllt uns mit Sorge. Im so genannt christlichen Abendland erfolgt eine schleichende Auflösung der christlichen Werte. Familien zerfallen. Die «Ehe auf Zeit» wird zur Regel. Das Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Paare wird zum modischen Trend. Schweiz Tourismus wirbt in den USA und in Großbritannien mit Steuergeldern für unser Land als ideale Schwulendestination. Wer sich diesem Trend entgegenstellt, wird gesellschaftlich geächtet und in besonderen Fällen sogar strafrechtlich verfolgt.

 

Umgekehrt gibt es für uns auch Grund zur Freude: Unsere Arbeitsgruppe «Jugend und Familie» wurde im Mai 1984 im Blick auf die damalige Volksinitiative «Recht auf Leben» gegründet, und wir durften 2009 unser 25. Jubiläum feiern. Zwar konnten wir den allgemeinen Zerfall nicht aufhalten. Das war auch nicht zu erwarten. Aber wenn wir sehen, wie viel wir in diesen letzten 25 Jahren erreichen durften, so erfüllt uns das doch mit tiefer Dankbarkeit.“

 

Mich beeindruckt der Glaube, der im Mitteilungsblatt spürbar zum Ausdruck kommt. „Gerechtigkeit in der göttlichen Abhängigkeit“, wage ich als Außenstehender sinnbildlich zu prägen.


18. Juni 2013
Dienstag – mich sättigen an Deiner Erscheinung

Vor drei Uhr weckt Gott mein Ohr, zu hören wie Jünger hören (Jesaja 50,4). Ich denke an Psalm 17,15 vom 17. August 2012:

אני בצדק אחזה פניך אשבעה בהקיץ תמונתך

ani betzedek echeseh faneicha essb’ah wehakitz temunatecha

„Ich, in Gerechtigkeit möchte ich Dein Angesicht schauen; mich sättigen, beim Erwachen, an Deiner Erscheinung!“ (Eigenübersetzung)

Ich bete Gott über Seinen Führungen an und denke an den Traum vom 16. Juni 2013. Es ist schon speziell, dass Er mir meinen Nachfolger bezeichnet, bevor ich noch im Amt eingesetzt bin. Als Schöpfer von Zeit, Raum und Ewigkeit ist das für Gott kein Problem. Es ist wunderbar, in diese Wirklichkeit einbezogen zu sein. Damit wird deutlich, dass wir unbedingt auf Gottes Offenbarungen angewiesen sind. Unser menschliches Erkennen ist absolutes Stückwerk.


16. Juni 2013
Sonntag - Traum ca. 0 h 30 – ich stoppe meinen Sohn

Es bleiben mir einige Stunden Zeit am Nachmittag zu Verfügung. Anstatt meiner Frau will ich unseren zweiten Sohn in die Geographie unseres ersten Familienwohnortes einführen. Der Sohn sitzt am Steuer des Autos und ich gebe ihm während der Fahrt bereits einige Hinweise. Plötzlich nimmt der Sohn eine Rechtsabbiegung, in gefühlter Luftlinie zum anvisierten Ort. Stopp!!! rufe ich. Hier gibt es mit dem Auto kein Durchkommen, weil eine Schlucht ohne Brücke den Weg versperrt. Wir dürfen keine Zeit für Umwege verlieren! Der Sohn gehorcht eher widerwillig.

Wesen:
Einführung unseres Sohnes in die Geographie unseres ersten Familienwohnortes. Mit einem energischen Stopp-Ruf halte ich den am Autosteuer sitzenden Sohn davon ab, eine vermeintliche Abkürzung zu nehmen. Die mir verbleibende Zeit gestattet absolut keine Umwege zu nehmen. Der Sohn gehorcht eher widerwillig.

Sinnbild:
Unseren zweiten Sohn will ich, als meinen Nachfolger, in unsere Familienherkunft einweihen. Da mir nur noch eine beschränkte Lebenszeit zur Verfügung steht, sind Umwege absolut zu vermeiden. Die eher widerwillige Reaktion des Sohnes auf meinen Stopp!!! Ruf signalisiert mir, dass die „Einweihung“ nicht ganz leicht sein wird.

Anruf:
Achte auf einen möglichst einfühlsamen Umgang mit deinem Sohn und erkläre dich gut! Verliere keine Zeit!


12. Juni 2013
Mittwoch – Jesus Christus der Eckstein

Nach der gestrigen Erinnerung an meine Berufung als Erlöser Israels, werde ich heute im internen Los (Psalm 118,22+23) daran erinnert, dass Jesus Christus dieser Eckstein ist. (Matthäus 21,42, Markus 12,10, Lukas 20,17)

           אבן מאסו הבונים היתה לרש פנה מאת יהוה היתה זאת היא נפלאת בעינינו

„Der Stein, den die Bauleute verabscheut haben, ist zum Eckstein geworden. Von JAHWEH her ist das n." geschehen. Es ist wunderbar in unsern Auge

 Textverschiebung ist Sache meiner Eselin

Psalm 118 und die Auslegungen im Neuen Testament versetzen mich mit meinem Herzen ganz in die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Psalm 111,1:

הללו יה אודה יהוה בכל-לבב בסוד ישרים ועדה

„Lobt JAH! Ich will JAHWEH preisen von ganzem Herzen im Beisammensein der Aufrichtigen und der Gemeinde!“        
(Eigenübersetzung)

 
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