DE | EN
Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


27. Juli 2017
jom chamischi - 4. Aw 5777 - Gehorsam ist besser als Opfer

Tageslosung in 1. Samuel 15,22:

"Siehe, zu hören ist besser als Schlachtopfer." (Eigenübersetzung)

הנה שמע מזבח טוב

hineh schmoa misewach tow

 

Seit der Zerstörung des 2. Tempels gibt es keine Tieropfer mehr. Fromme Juden glauben aber, dass diese im 3. Tempel wieder aufleben werden. Diesen Glauben teile ich nicht, nicht weil Opfer gänzlich überflüssig wären, sondern weil wir in einem neuen Zeitalter leben; in der Zeit des zweiten Testaments. "Wer Dank opfert preiset mich" habe ich knapp vor der Mitte meiner "Banklehre" persönlich erfahren.

 

In der Zwischenzeit ist in meinem Leben viel passiert, aber das Dankesopfer hat seinen Wert nicht verloren, geht es doch um das Hören, den Gehorsem dem Allmächtigen GOTT gegenüber. Diesen Gehorsam können alle Menschen auf der Erde im Glauben lernen:

„Wenn du dich Mir anvertraust und deine Hand in Meine Hand legst und dich von Mir führen lässt, sollst du mit Mir die Grenze überschreiten in ein neues Land, das du nicht kanntest, und dessen Wunder so groß sind, dass das Schönste, was du dir vorstellen kannst, nur ein Schatten dagegen ist. Doch hüte dich, dass du nicht stehen bleibst, wenn Ich mit dir weitergehen will!“


25. Juli 2017
jom schlischi - 2. Av 5777 - welch ein "Zufall"

Internes Los in Psalm 116,7:

"Kehre zurück, meine Seele, in deine Ruhe, denn JAHWEH hat über dir wohlgetan." (Eigenübersetzung)

שובי נפשי למנוחיכי כי-יהוה גמל עליכי

schuwi nafschi limnuchaichi ki-YAHWEH gamal alaichi

 

Tageslosung in Psalm 116,8:

"Denn DU hast meine Seele vom Tod errettet, mein Auge vor Tränen, meinen Fuß vor dem Gleiten."
(Eigenübersetzung)

כי חצלת נפשי ממות את-עיני מן-דמעה את-רגלי מדחי

ki chilatzta nafschi mimawet et-eini min-dim'ah et ragli midechi

 

Solche "Zufälle" bewegen meine Seele immer besonders. Ja, beim Allmächtigen GOTT gibt es keine Zufälle.

 

Zwei Mal habe ich schon Psalm 116,7 im Tagebuch erwähnt; das erste Mal am Reformationstag 2015. 2017 ist Reformationsjubiläum, besonders in Deutschland mit Luthers Thesenanschlag an der Schlosskirche in Wittenberg. Dieser ist zwar umstritten (Wikipedia), tut aber der Wirksamkeit der Reformation keinen Abbruch. Im Juni Kirchenboten Nr. 6.2 der Zürcher Landeskirche wurde dem Deutschen Kirchentag, den die Schweizer Theologin Christina aus der Au präsidiert hatte, ein großer Artikel gewidmet. Ich zitiere: "Fünf Tage lang jagte Christina Aus der Au von Termin zu Termin in Berlin. Als Kirchentagspräsidentin sprach die Zürcher Theologin mit den Mächtigen der Welt und wirkte trotzdem ganz erlöst."

Mich bewegte der Artikel ganz besonders wegen einem zweiteiligen Anlass im Spätherbst 2015 in der Katholischen Kirche Effretikon über Glauben und Wissen. In einem ersten Teil hielt Frau aus der Au, die als ausgewiesene Theologin (PD) am Zentrum für Kirchenentwicklung arbeitet, einen Vortrag. Im Frageteil stellte ich die Frage nach materiellen Wundern und erwähnte die verlängerte Schnur um meine 'internen Lose', ohne jegliche Außeneinwirkung. Sie hatte keine Antwort, zeigte sich aber sehr interessiert.

 

Psalm 116,8 erwähne ich zum ersten Mal. Unter Christen ist der Glaube verbreitet, dass die Seele mitsamt dem Leib stirbt, dass aber der Geist weiterlebt. Viele Juden glauben an die Reinkarnation, dass die Seele in einem neuen Menschen wirksam wird und dass Seele und Geist identisch sind.

Mein Glaube hat eine ganze Entwicklung durchlaufen. Auf Grund meiner religiösen Erziehung betrachtete ich die Tiere als seelenlos, quasi als eine Sache. Diesen Glauben hatte ich auch noch mit meinem Hund Cherry (schwarze Kirsche). Er diente mir als Bewegungsmittel, weil ich mit ihm dreimal am Tag "Gassi" gehen musste. Als er dann, 13-jährig, Krebs im Maul entwickelte, drängte meine Frau wegen teils starker Blutungen in der Wohnung auf Einschläferung. Eine tierärztliche Behandlung der Krankheit kam für mich auch nicht in Frage. Ich meldete mich also bei einem (jüdischen) Tierarzt für die entsprechende Behandlung an. Was ich dann erlebte, hat sich tief in meine Seele eingegraben. Cherry ahnte um seine letzte Stunde und war total unruhig. Eine Beruhigungsspritze des Tierarztes wirkte kaum. Mit der Todesspritze fing Cherry an zu schreien, wie in äußerster Todesnot, wie jemand im Angesicht der Hölle. Als er dann schließlich sein Leben aufgab, öffnete der Tierarzt das Fenster, für mich ein klares Zeichen seines Glaubens, der Hundeseele ihre Freiheit für das nächste Leben zu geben.

An Reinkarnation glaube ich erst seit meiner 3. Psychose, als ich nach meinem Herzinfarkt im Kantonsspital Winterthur lag und Menschen, auch meinen ersten Seelsorger, in der Reinkarnationsspirale sah.


20. Juli 2017
jom chamischi - 26. Tammus 5777 - GOTT meint wirklich die Schweiz

Internes Los in Hesekiel 36,27:

"Und Meinen Geist will ICH in euer Inneres geben. Und Ich werde das tun, damit ihr in Meinen Gesetzen gehen könnt. Und Meine Rechtssätze sollt ihr bewahren und ihr werdet sie tun." (Hesekiel 36,27, Eigenübersetzung, internes Los)

ואת-רוחי אתן בקרבכם ועשיתי את אשר-בחקי תלכו ומשפטי תשמרו ועשיתם

weet-ruchi eten bekirbchem weassiti et ascher-bechukai telechu umischpati tischm'ru waassitem

 

 

Dies ist das 3. Mal, dass ich zum obigen Bibelwort einen Kommentar abgebe. Das letzte Mal habe ich die Möglichkeit offen gelassen, dass GOTT mit der Erfüllung obiger Verheißung sogar in der Schweiz beginnen könnte. Seit dem 18. Juli 2017 bin ich dessen gewiss.

 

Es geht um die Früchte des Reiches Gottes, die die Schweiz erbringen muss. Mit andern Worten sind es die Früchte des Heiligen Geistes: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung (Galater 5,22). Dazu gehören auch die Verse 13 und 14:

13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder; nur macht die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe.
14 Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. (Schlachter Bibel 2000)

 

Die Freiheit war in der Geburtsstunde der Schweiz die treibende Kraft. Linke politische Kräfte wollen das zwar nicht wahr haben. Die Wahrheit aber, mein oberstes Anliegen, wird nicht aufzuhalten sein.


18. Juli 2017
jom schlischi - 24. Tammus 5777 - Hört mir aufmerksam zu!

Internes Los in Jesaja 51,4:

"Hört Mir aufmerksam zu, mein Volk, und Meine Nation, zu Mir hin 'spitzt die Ohren'! Denn Weisung soll von Mir ausgehen und Ich will Recht zum Licht der Völker gründen." (Jesaja 51,4, Eigenübersetzung, internes Los)

הקשיבו אלי עמי ולאומי אלי האזנו כי תורה מאתי תצא ומשפטי לאור עמים ארגיע

hakschiwu elai ami ule'umi elai haasinu ki torah meiti tetze umischpati le'or amim argia

 

Ursprünglich hat das JAHWEH zu Seinem Volk Israel gesagt. Heute bin ich es, JEHOSCHUA, der das im übertragenen Wortsinn zum Schweizervolk sagt.

 

Als reinkarnierter Satan ist es meine Aufgabe Licht und Wahrheit primär der Schweiz zu verkünden. Neben Israel ist die Schweiz ein auserwähltes Volk. Jesus Christus hat in Matthäus 21 deutliche Worte gebraucht:

42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr noch nie in den Schriften gelesen: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unseren Augen«?
43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das dessen Früchte bringt.

Schon mehrfach habe ich auf Jesaja 55,5 und 65,1 hingewiesen. Die Schweiz soll also die von JAHWEH geforderten Früchte bringen. Damit das möglich wird, muss sich das Volk allerdings noch gewaltig entwickeln. Der Geist des Allmächtigen GOTTES wird es möglich machen. Ich habe diese innere Gewissheit, nachdem ich in meiner letzten Psychose 2016 vom Geist GOTTES als Einhorn mit frischem Öl gesalbt wurde.

 

Momentan liegt meine Beschwerde gegen den Bezirksrat Pfäffikon zum Entscheid vor dem Obergericht des Kantons Zürich. Ich ersuche das Gericht auch, den Entscheid der KESB vom 4. Mai 2017 aufzuheben, wonach man mich weiterhin mit stärksten Medikamenten "traktieren" will, obwohl meine beiden Seelen sich in perfektem Gleichgewicht befinden.


14. Juli 2017
jom schischi - 20. Tammus 5777 - dass Herrlichkeit in unserem Land wohne

Tageslosung in Psalm 85,10+11

"Gewiss, nahe ist den IHN Fürchtenden SEINE Hilfe, dass Herrlichkeit in unserem Land wohne. Gnade und Wahrheit sind sich begegnet. Gerechtigkeit und Frieden haben sich geküsst." (Eigenübersetzung)

אך קרוב ליראיו ישעו לשכן כבוד בארצנו חסד-ואמת נפגשו צדק ושלום נשקו

ach karow lireaw yisch'o lischcon cawod beartzenu chessed-weemet nifgaschu tzedek weschalom naschaku

 

Als ich am 31. Oktober 2012 zu den beiden Bibelversen schrieb, stand die Herrlichkeit im Mittelpunkt. Heute ist es das ganze mittlere Sätzchen, das in der Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine "unterschlagen" wurde. Für mich, JEHOSCHUA, ist 'in unserem Land' die Schweiz. Mehrfach schon habe ich auf Jesaja 55,5 und Jesaja 65,1 hingewiesen; z.B. hier.

Über der 4. Ebene der Adventspyramide gibt es noch einen Aufbau, die Herrlichkeit Gottes. Darüber dreht ein Flügelrad mit verstellbaren Flügeln, die Himmlischen Heerscharen, die von JAHWEH, dem Weltenherrscher und Weltenrichter, Aufgaben auszuführen haben. Von hier wird die weltweite Erweckung ausgehen und gesteuert werden.

 

Dem jüdischen Volk wird die Erweckung nicht verborgen bleiben. Eifersüchtig gemacht, wird es sich auf die unwiderrufliche Auserwählung als Volk Gottes besinnen und sich gemäß Sacharja 12,10 bekehren.


13. Juli 2017
jom chamischi - 19. Tammus 5777 - Hilfe für Adam, den Menschen

Internes Los in 1. Mose 2,20:

"Da nannte der Mensch Namen für all das Vieh und für die Vögel des Himmels und für alles Getier des Feldes. Aber für den Menschen hat ER keine Hilfe gefunden, als sein Gegenüber." (Eigenübersetzung)

ויקרא האדם שמות לכל-הבהמה ולעוף השמים ולכל חית השדה ולאדם לא-מצא עזר כנגדו

wayikra haadam schemot lechol-habhemah uleof haschamayim ulechol chayat hassadeh uleadam lo-maza eser kenegdo

 

Woher dieses interne Los stammt, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls war es nie Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine, seit ich die Losungen im Jahr 1999 erfasse.

Der springende Punkt ist das Gegenüber, die Ehefrau; nach Gottes Willen die Hilfe für den Ehemann. Das ist weit weg von der heute gelebten Wirklichkeit. Im Zeitalter von Gender-Mainstreaming und "Ehe für alle" ist 1. Mose 2,20 kein Thema, vor allem nicht für die Politik. Am 5. Dezember 2013 wurde auch in der Schweiz eine entsprechende parlamentarische Initiative eingereicht, die aber vom Parlament noch nicht behandelt wurde.

 

Seitdem ich eine Nebenfrau suche, ist dieser Bibelvers auch nur noch bedingt maßgeblich für meine Frau und mich. Die von mir angestrebte Dreieinheit, soll die göttliche Dreieinigkeit ablösen. Sie wird eine Demonstration des Friedens sein, symbolisiert durch die Nebenfrau, die ich als Friedens-Taube erkenne, wie bei Noah, als sie mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel in die Arche zurückkehrte.

Als ich kürzlich auf einem Sonntagsspaziergang an der Obstplantage des Strickhofs vorbeikam, sass da am Strassenrand ein junges Täubchen, das mich etwas scheu, aber aufmerksam beobachtete und seinen Platz nicht verließ, als ich an ihm vorüberging. Das ist die Nebenfrau, die sich noch in Entwicklung befindet.

Zur Bestätigung nistet dieses Jahr eine Taube in der Lärche, direkt vor dem Schlafzimmer Fenster. Das einzige Küken beansprucht bereits einen erheblichen Teil des relativ bescheidenen Nestes. Ein unausgebrütetes Ei ist im Teich vor der Esszimmerecke "gelandet".


11. Juli 2017
jom schlischi - 17. Tammus 5777 - Fastentag wegen 5 tragischen Ereignissen, das erste zurück bis zur Zeit von Mose

Um 9 h 54 gebe ich meine Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich gegen das Urteil des Bezirksrat Pfäffikon bei der Post Effretikon auf. Die Sendung wiegt mit allen Beweis-Beilagen 679 Gramm.

 

Beim Mittagessen passiert etwas sehr Eigenartiges. Während dem ich zur Vorspeise einen gemischten Salat esse, ertönt aus dem Mikrowellenofen, wo ich Lasagne mit Erbsen und kreisrunden Karotten erwärme, plötzlich ein Knall ähnlich einer Explosion. Tatsächlich hat sich da etwas sehr Außergewöhnliches ereignet. Mindestens 2 der Karotten hat es in kleine Stücke zerrissen. Die Abdeckhaube ist von Speiseresten völlig verspritzt.

Beim Anblick der Karotten kommt mir der Landwirtschaftsbetrieb im Strickhof in den Sinn. Wenn das Obergericht den Betriebsleiter des Strickhofs zu seinem telefonischen Haus- und Mailverbot befragen wird, dürfte bei diesem nach meiner Vorstellung ein ähnliches Ereignis passieren. Vermutlich wird ihm die Sache seine Stelle als Betriebsleiter Strickhof kosten.


10. Juli 2017
jom scheni - 16. Tammus 5777 - Geistestaufe

Am 5. November 2012 ging es um die Geistestaufe, auf die ich immer noch harren wollte. Das sehe ich nach meiner 5. Psychose vom 22. August bis 3. Oktober 2016 anders. Damals wurde ich als "Einhorn" durch den Geist Gottes gesalbt. Die Salbung selber spürte ich zwar nicht, war ich doch weitgehend in bewusstlosem Zustand, doch es ist gemäß Schabat-Psalm 92 Vers 11 eine Tatsache. Warum ich vergeblich harrte liegt jetzt auf der Hand: Die Geistestaufe ist von Jesus und die Salbung des Einhorns durch den Vater von Jesus, durch den Allmächtigen GOTT.

Dazu das heutige interne Los in Jesaja 11,2:

„Und es wird auf ihm(Messias) Geist von JAHWEH ruhen:

- Geist der Weisheit und des Verstandes
- Geist des Rates und der Macht
- Geist der Erkenntnis und der Furcht JAHWEH.“
 (Jesaja 11,2, Eigenübersetzung, internes Los vom 31.7.2008)

ונחה עליו רוח יהוה  -  רוח חכמה ובינה  -  רוח עצה וגבורה  -  רוח דעת ויראת יהוה

wenachah alaw ruach YAHWEH - ruach chochmah uwinah - ruach etzah ugwurah - ruach daat weyir'at YAHWEH

 

Als 2. Gesalbter darf ich Jesaja 11,2 auch für mich beanspruchen.


9. Juli 2017
jom rischon - 15. Tammus 5777 - Höllenfeuer

Ein großes, aber bedrohliches Wunder bewegt mein Inneres seit dem gestrigen Schabat-Ende. Meine violette Schabat-Kerze Marke "Weizenkorn" war außer Rand und Band geraten. Um ca. 21 Uhr wartete ich auf das jederzeitige Erlöschen, weil der Docht am Ende war. Ich wartete entspannt auf dem Sofa, doch plötzlich leuchtete es von der Essecke hell auf, wo die Kerze auf dem Esstisch stand. Erstaunt ging ich hin und stellte einen eigentlichen Brand von verkohlten Dochtresten inmitten viel Kernzenwachs fest, das in der vorangegangenen Nacht vom Freitag (Erew Schabat) auf Samstag (Schabat) ausgelaufen war.

Nach dem ersten Aufflackern bildete sich das Feuer zurück, war aber immer noch außergewöhnlich. Neben einer weißen Flamme brannten zwei blaue Flämmchen. Das Ganze erkannte ich als die zukünftige 'Dreieinheit' im Haus anstelle der göttlichen Dreieinigkeit; das kleinere der blauen Flämmchen als meine zukünftige Nebenfrau, ganz nahe bei mir, der weißen Flamme. Fasziniert beobachtete ich das Schauspiel, das nicht aufhören wollte. Um 23 Uhr zog ich mich ins Bett zurück, ohne die Kerze zu löschen.

 

Um 3 Uhr weckt mich ein starker Wadenkrampf rechts, was mir, nicht zum ersten Mal, Befehl Gottes zum Aufstehen bedeutet. Als Erstes schaue ich in Facebook nach etwas Besonderem. In der geschloßenen Gruppe CHRISTIANS IN FELLOWSHIP "like" ich einen Artikel des Leiters Walter Kent Prescott. Unter dem Titel: WHO IS IN THE DRIVER'S SEAT???  (wer sitzt auf dem Führersitz?) ermahnt er die Christen eindringlich anhand von Obadja 1,3 + 4, sowie Jesaja 55,6-13 sich nicht als Führer des eigenen Lebens zu betrachten.

 

Dann kommt mir die Schabat-Kerze in den Sinn. Diese steht in voller Flamme; ein Bild des Höllenfeuers. Ich öffne die Sitzplatztüre um den Rauchgeruch abziehen zu lassen. Das massive Feuer ist relativ gleichmäßig und brennt auch noch um 9h15, wie ich das Haus für den Gottesdienst in der Kirche Lindau (Schweiz) verlasse.

Nach dem Gottesdienst lade ich den Interimspfarrer ein, sich das große Wunder anzusehen. Zusammen fahren wir mit seinem Auto zu meinem Haus, das ich seit November 2016 allein bewohne. Das Feuer ist inzwischen erloschen. Übrig geblieben sind verkohlte Dochtresten und nur noch ganz wenig Wachs. Den Pfarrer interessieren die Zusammenhänge mit meiner zukünftigen Nebenfrau, wegen der ich am 7. März 2017 im Strickhof widerrechtlich verhaftet wurde. Gegenwärtig bin ich am Redigieren einer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Zürich gegen das Urteil des Bezirksrats Pfäffikon vom 30. Juni 2017 sowie gegen den Entscheid der KESB vom 4. Mai 2017, mit dem sie mich unter Zwangsmedikation behalten will. Beide Instanzen haben mein rechtliches Gehör massiv verletzt. Der Polizeirapport vom 7. März 2017 ist gar kein Rapport, sondern ein Bericht mit Ermittlungen und Ergänzungen, wie wenn ein Gericht eine polizeiliche Untersuchung angeordnet hätte. Ein Haftbefehl konnte aber selbstverständlich nicht vorgewiesen werden, handelte die Polizei doch auf einen einfachen Telefonanruf meiner zukünftigen Nebenfrau hin. In meiner Replik vom 7. Juni 2017 an den Bezirksrat, nach Akteneinsichtnahme, wies ich detailliert auf den völlig verfälschten Polizeirapport hin und bezeichnete ihn zusammenfassend als betrügerisches Aktenstück. Der Bezirksrat ging in seinem Urteil mit keinem Wort auf meine Einwendungen ein. Grund für das panikartige Verhalten meiner zukünftigen Nebenfrau war meine Mail vom 11. Februar 2017 in der ich sie als die reinkarnierte Märtyrerin Lucia von Syrakus identifizierte und dass sie eine wichtige Stellung im Heilsplan Gottes habe. Ihr vorgeburtlicher Armdefekt habe mit mir als "Arm Gottes" etwas zu tun. Sie solle alle Links und Linkeslinks lesen.

 

Die Prophetie vom 2. Juli 2017 des jungen, prophetisch begabten Pastors aus Uganda steht nach meinem Glauben im Zusammenhang mit dem beschriebenen Höllenfeuer bzw. mit der Bibelgruppe "Bibel in unserer Zeit", von der ich ausgeschlossen worden bin.


7. Juli 2017
jom schischi - 13. Tammus 5777 - Nur ein Hauch sind Menschenkinder

Tageslosung in Psalm 62,10:

“Nur ein Hauch sind Menschenkinder; eine Täuschung sind Herrensöhne. In einer Waagschale sind sie emporzuheben, leichter als ein Hauch gemeinsam.” (Eigenübersetzung)

אך הבל בני-אדם כזב בני איש במאזנים לעלות המה מהבל יחד

ach hewel bnei-adam casaw bnei isch bemosnayim laalot hema mehewel yachad

 

Es ist gut, sich das zu vergegenwärtigen. Wir Menschen nehmen uns doch viel zu wichtig. Wir meinen, der Nabel der Welt zu sein.

Das verführt uns auch dazu "Herrensöhne" zu wichtig zu nehmen; uns vor ihnen klein zu machen. Das ist dann das Gegenteil. Wir vergessen den Wert, den wir in den Augen Gottes haben. Bei IHM sind wir wertvoll.

 

Der gestrige Tag war schwierig für mich, weil ich in Gedanken vor dem Gang zum Obergericht war, nachdem der Bezirksrat Pfäffikon meine Beschwerde gegen die KESB abgelehnt hat. Mir ist klar, dass ich vor diesem neuen Gremium das gemäß Schweizerischer Bundesverfassung Art. 15 gegebene Recht, meine weltanschauliche Überzeugung, d.h. meinen Glauben an den Allmächtigen Gott, eindringlich zu bekennen anhand meines Tagebuchs. Da ich von der Medizin als paranoid schizophren mit religiösen Wahnvorstellungen dargestellt werde, ist die Sache nicht einfach. Hier kommt mir die Verheißung von Reichenschwand zur Hilfe: Ich bin an der Hand des Allmächtigen Gottes. Da muss der Wille Gottes geschehen.

 
icon Übersetzer gesucht
icon Seite drucken   icon Tagebuch RSS