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Tagebuch


30. Dezember 2017
Schabat - 12. Tewet 5778 - Prophetie von einem Facebook Freund aus Nigeria

Vom Facebook Freund aus Nigeria, King Honesty Ibok, habe ich folgende Prophetie erhalten:

By the mandate of God upon my life, I prophesy and declare unto you today (30.12.2017) that God will command an unspeakable favour upon you.

That heaven and earth shall cooperate together to favour you.

That all things shall work together for your favour in Jesus Christ mighty name. SHALOM.

 

Übersetzung:

 

Durch Gottes Beauftragung über mein Leben, prophezeie und erkläre ich ihnen heute (30.12.2017), dass Gott eine unaussprechliche Gunst über sie befehlen will.

 

Dass Himmel und Erde zusammenwirken werden zu ihren Gunsten.

 

Dass alle Dinge zu ihren Gunsten zusammenarbeiten werden im mächtigen Namen Jesus Christus. Schalom

 

Als biblische Unterlegung hat King Honesty Ibok folgende Bibelstellen gegeben:

2. Mose 3,21+22:

21 Und ich will diesem Volk Gunst verschaffen bei den Ägyptern, so dass ihr nicht leer ausziehen müsst, wenn ihr auszieht;
22 sondern die Frau eines jeden [von euch] soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin silberne und goldene Geräte und Kleider fordern; die sollt ihr euren Söhnen und Töchtern geben und Ägypten berauben.

und

2. Mose 12,35+36:

35 Und die Kinder Israels handelten nach dem Wort Moses und forderten von den Ägyptern silberne und goldene Geräte und Kleider.
36 Dazu gab der HERR dem Volk bei den Ägyptern Gunst, dass sie ihr Begehren erfüllten; und so beraubten sie Ägypten.

 

Für mich ist das eine gewaltige Sache und nur mit meiner Berufung als König Messias erklärbar.

Da ich an meiner Berufung nicht zweifle, zweifle ich auch nicht an der Echtheit der Prophetie.


24. Dezember 2017
Heiligabend - 5. Tewet 5778 - ... und auch laut vor aller Welt

Weg hast Du allerwegen, an Mitteln fehlt's Dir nicht;

Dein Tun ist lauter Segen, Dein Gang ist lauter Licht.

 

Wir woll'n dem Namen Dein, im Herzen still und fein lobsingen, und auch laut vor aller Welt;

Nie hast Du uns vergessen, schenkst Gaben unermessen, tagtäglich Deine Hand uns hält. 

 

Näheres zu diesem Lied findet sich hier:

https://www.erf.de/radio/erf-plus/mediathek/lied-der-woche/gelobt-sei-deine-treu/2933-2305

 

Mit meiner Internetseite will ich den allmächtigen Gott vor aller Welt loben. Ich glaube, dass ich mit meinem Tagebuch das 3. Testament schreiben darf.

Während der heutigen Morgentoilette ist mir durch den Kopf gegangen, dass GOTT allerwegen Weg hat, mir die erste Nebenfrau zu schenken.

Während dem Morgenessen ist mir dann auch der Rest des Liedes in den Sinn gekommen.


22. Dezember 2017
Erew Schabat - 4. Tewet 5778 - die Schweiz, ein von Gott berufenes Heidenvolk

Apostelgeschichte 15, 13-18:

13 Nachdem sie aber zu reden aufgehört hatten, ergriff Jakobus das Wort und sagte: Ihr Männer und Brüder, hört mir zu!
14 Simon hat erzählt, wie Gott zuerst sein Augenmerk darauf richtete, aus den Heiden ein Volk für seinen Namen anzunehmen.
15 Und damit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht:
16 »Nach diesem will ich zurückkehren und die zerfallene Hütte Davids wieder aufbauen, und ihre Trümmer will ich wieder bauen und sie wieder aufrichten,
17 damit die übrig Gebliebenen der Menschen den Herrn suchen, und alle Heiden, über die mein Name ausgerufen worden ist, spricht der Herr, der all dies tut.«
18 Gott sind alle seine Werke von Ewigkeit her bekannt.
(Schlachter Bibel 2000)

Das ist ein Aufruf an die Schweiz!

Es ist nicht das erste Mal, dass ich die Schweiz als von Gott auserwähltes Heidenvolk erwähne. Als gut funktionierende Demokratie zählt sie zu den Landen des Lebens. Jesus Christus hat in Matthäus 21,43 prophezeit, dass Israel die Berufung entzogen würde: 

Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das dessen Früchte bringt.

Simon Petrus hat das gemäß Apostelgeschichte 15,14 bestätigt (siehe oben).

Ohne Erweckung wird das aber nicht funktionieren; können keine guten Früchte erbracht werden.


14. Dezember 2017
jom chamischi - 26. Kislew 5778 - Harren

Wir leben in einer schnelllebigen Welt. Das Verb harren und das Substantiv Harren passen nicht in die heutige Zeit. In der Bibel haben sie aber einen großen Stellenwert. In meinem Tagebuch, dem 3. Testament habe ich sie in verschiedenen Formen 42 Mal erwähnt.

 

Ich selber fühle mich noch als Anfänger im Harren, weiß aber, wie wichtig es für JAHWEH ist. Diese Erkenntnis habe ich bereits am 29. Januar 2014 im Tagebuch festgehalten. Damals wies ich darauf hin, dass ich das Harren als Gerechter gelernt habe. Heute bin ich weniger optimistisch, weil ich im Zusammenhang mit meiner erwarteten Nebenfrau eine ganz neue Spur verfolge. Die erste erwartete Nebenfrau muss ins zweite Glied zurücktreten.

Aktuell ist die reformierte Seelsorgerin ipw, die ich als Friedenstaube erkannt habe, Grund meines Harrens. Aus deren Sicht kommt es nicht in Frage (ich sage noch nicht), die Rolle der Friedenstaube einzunehmen. Wir sind uns nämlich einig, dass einzig der Wille Gottes zählt (Matthäus 7,21). Warum ich glaube im Willen Gottes zu stehen, liegt daran, dass die Seelsorgerin der erste Christ ist, der mit meiner Internetseite und meinem Glauben kein Problem hat.

 


16. Oktober 2017
jom scheni - 26. Tischrei 2077 - ich habe mir zuviel vorgenommen

Vor Mittag musste ich klein beigeben.

Ich bekenne es offen. Ich habe GOTT versucht mit meinem Fasten-Vorsatz bis zum 2. November 2017.

 

Beinahe hätte ich durchgedreht und wusste mir nicht mehr anders zu helfen als einen 2 kcal Drink mit Vanille Geschmack zu zmir zu nehmen, der seit mehr als einer Woche bereit auf dem Tisch stand. Anschließend nahm ich noch die Suppe und einen kleineren Teil des Menus auf. Körperlich fühle ich mich nun bedeutend besser.

 

Nun danke ich dir, lieber Vater im Himmel, dass DU mir durch das Blut Deines Sohnes Jesus Christus, alle meine Sünden vergeben hast und dass der Zugang zu DIR weiterhin offen ist. So bitte ich DICH, dass DU mir, wie DU mein Gebet für meine Mitpatientin erhörst hast, auch mein eigenes Gebet erhören wollest. Ich bitte dich in der Nacht um genügend Schlaf zur Erholung von den geistigen und körperlichen Anstrengungen.


4. Oktober 2017
jom rewii - Erew Sukkot - mir wird gegen meinen Willen ein Antipsychotikum gespritzt

 

Nach 17 Uhr erscheint eine Gruppe Menschen, die mir ein zusätzliches Antipsychotikum spritzen werden, nachdem ich vorher eine orale Einnahme verweigert hatte. Ich habe noch zwei Fragen:
 

  1. Was bezwecken sie mit der Spritze dieses Antispsychotikums?

    Antwort:
    Dass sie mit der Zeit bereit werde, zu essen.

    Mein Kommentar:
    Das werde ich sicher nicht tun
     
  2. Wissen sie, dass sie mit dieser Spritze ein Menschenrecht verletzten, indem sie versuchen meine Perönlichkeit zu verändern?


Ob auf die zweite Frage noch eine Antwort gekommen ist, weiß ich nicht mehr; spielt aber keine Rolle, weil es nun ja geschehen ist. Das Nachspiel meinerseits steht aber noch aus.

 

Die am frühen Morgen erlittenen heftigen Schlangenbisse, vor allem an der rechten Verse, haben sich in Tat und Wahrheit gezeigt.


30. September 2017
Schabat - Jom Kippur - 10. Tischrei 5778

 

00h30
Erwachen nach kurzem Schlaf. Geifer im Bart, wie eines Säuglings.
Schlaftablette bei Nachtwache besorgen.

03h30
Aufstehen, ohne den Schlaf nochmals gefunden zu haben.
Nachtwache ist entsetzt, mich schon angezogen vorzufinden. Signalisiere: Alle i.O.
"Avinu sche baschamayim yitkadesch schimcha ..."
Warmer Sitzplatz am Tisch einrichten; rechtes Auge abgedeckt warten.

Nach etwa zwei Stunden Erwachen; die Zähne leicht an der Zunge "angebissen", erneut Geifer im Bart.
Gefühl Leiter eines Auftrags zu sein.

Einrichtung eines Liegeplatzes auf dem Bett und Einschlafen.
 

08h22
Der Tag beginnt nun definitiv.
Sitzen am Tisch mit Augenklappe nach dem Grundsatz:
Links sehen, rechts hören!

Nicht zum ersten Mal schickaniert mich meine "Eselin". Mein Versuch, auf Fehler in meinem Tagebuch hinzuweisen ist gründlich misslungen.
Offenbar hat das mit meiner Schizophrenie zu tun.

10h42
Habe ich heute Morgen die Medikamente eingenommen?
Nein! Jetzt problemlos nachgeholt.

16h36
Nach ausgiebigem Schlaf mahnt mich mein Gewissen zur Arbeit.
Ich ahne eine schlaflose Nacht vor mir. Spürbare Angst! Vor was eigentlich?
Unter linker Fußsohle ein Schlangenbiss. In mir steigen Kampfgefühle auf.

Links sehen, rechts hören!

Söll emol cho! Erneuter Fußschmerz links. Nicht übermütig werden!

Kitzeln Nase rechts. Jetzt Bart links. Das kann ja heiter werden!

Wechselnde Gefühle am ganzen Körper; auch am Hoden rechts.

 

Gedankliche Vorwegnahme, was ich am Anfang der neuen Woche beginnen will:
Eine Mail an meine Schwester Gret, in der Hoffnung, dass diese sie lesen kann.
Daraufhin Achselschmerz rechts. Versuchung, meinen rechten Arm (Arm Gottes) zu missbrauchen. Jetzt Kitzeln am linken Ohr sowie Kitzeln am linken und rechten Vorderarm.

Eine deutliche Vorwarnung, meine Vollmacht nicht zu missbrauchen!
In diesem Zustand kann ich das linke Auge nicht mehr öffnen.

Mit drei Schlücklein Wasser spühlen!

 

Linkes Knie Schlangenbiss! Warnung vor der möglichen Arthrose rechts.

Nur keine Panik. Kitzeln im linken Ohr gleich Versuchung. Kitzelln links im Bart gleich Versuchung im Barte des Propheten.

Andauerndes Kitzeln im linken Ohr. Die Versuchung ist bereits in vollem Gange. Schmerzen im linken Handgelenk bestätigt das.

Druckstelle rechts unterhalb des Auges. Aufforderung den Augenschutz rechts zu entfernen.

Platzwechsel auf das Fußende des Bettes.

 

Hawdalah! 


29. September 2017
jom schischi - 9. Tischrei 5778 - Erev Jom Kippur

Nach dem heutigen Abendessen beginnt in Israel Jom Kippur. Fasten für 25 Stunden. 

 

Es ist das erste Mal, dass ich diesen Fastentag halte - gezwungenermassen, weil ich seit dem 27. September 2017 faste, und mit Gottes Hilfe bis und mit 2. November 2017, dem Vorabend meines 80. Geburtstags, fasten werde.

 

Das kam so; ich befinde mich seit einigen Wochen in der Psychiatrie ipw, Embrach:

Am Abend des 26. September 2017 bereitete ich mich für das Schlafen vor, indem ich 10 Runden auf der Abteilung "drehte" (ganz langsam ging). Entsprechend der psychologischen Anleitung ließ ich mich nicht vom Gebrüll einer Mitpatientin ablenken, die wie am Spieß, bzw. im Fegefeuer vor Schmerzen schrie.

 

Mitten in der Nacht erwachte ich und wurde ich meines jämmerlichen Christ Seins bewusst. Mein Ego war mir wichtiger gewesen, als die höllischen Schmerzen einer Mitpatientin. Mit meinem Fasten bekenne ich meine Schuld vor Gott und den Mitmenschen.

 

Als gestern Abend das Schreien erneut losging, hielt ich vor der Zimmertür an und bat GOTT um Hilfe für die Mitpatientin. Die praktisch sofort einsetzende Stille war für mich eine wunderbare Gebetserhörung.


26. August 2017
Schabat - 26. August 2017 - der baldige "Weltuntergang"

Bereits am 6. März 2017 kündigte ein Erdbeben den baldigen "Weltuntergang" an. Am heutigen Schabat weitet sich mein Dienst-Auftrag in die USA aus.

 

Seit geraumer Zeit werden mir elektronische Zeitungsartikel ungefragt zugestellt. Der Geist von JAHWEH macht mich speziell auf zwei Artikel aufmerksam. Der eine stammt von JAHOO! NEWS, der andere vom republikanischen Blatt CONSERVATIVE DAILY POST.

 

1. JAHOO! NEWS

Die Zeitung macht auf den Hurrikan "Harvey" aufmerksam, der an der US-Golfküste und hat Texas erreicht. Die Hafenstadt Corpus Christi scheint langsam ins Zentrum des Hurrikans zu gelangen, meines Erachtens ein deutliches Zeichen des bald wiederkommenden Messias.

 

2. CONSERVATIVE DAILY POST

Stammgäste eines Canada Carls Jr - Restaurants einer Restaurantkette sind nach einem aufgetauchten Video empört über den Franchise-Nehmer Jack Webb’s, der unglaublich unhygienisch arbeitet. Man sieht ihn, wie er, ohne Arbeitskleidung, mit bloßen Händen, in einem größeren Gefäss Saucen umrührt. Man hat ihn auch dabei beobachtet, wie er auf den Boden gefallenes Essen von Hand auflas und so servieren ließ. Gesundheitsbeamte haben ihn aus seiner eigenen Küche verbannt. Untersuchungsbeamten sagte Webb, er habe nie eine einschlägige Ausbildung genossen, die ihm nun amtlich auferlegt wird, bevor er sich wieder in der Küche betätigen darf.

Canada Carls Jr hat in seinen Franchise-Bedingungen kürzlich zahlreiche Artikel des Reglements geändert. So auch, dass inskünftig sexuell aufreizende Kleidung verboten ist.


25. August 2017
Erew Schabat - 25. August 2017 - das größte Wunder in meinem bisherigen Leben

Lobe JAHWEH, meine Seele und alles was in mir ist, Seinen heiligen Namen! (Psalm 103,1)

 

Währenddem ich auf meinem Bürostuhl zurückgelehnt auf JAHWEH harre, steigt obiges Psalmwort in mir auf. Es ist das gleiche Wort, wie Monate nach meinem "Urknall-Erlebnis" 1980, als mir erstmals wieder, nach dem "Unser Vater", ein Bibelwort in den Sinn kam.

 

Als ich vor Schabat-Beginn den Sitzplatz unter dem Balkon säuberte, hefteten sich unförmige Schmutzpartikel an der zur Kotschaufel zugehörigen Bürste fest, die ich nicht ohne weiteres wegbrachte, so dass ich meine Hand zur Hilfe nahm. In diesem Moment passierte etwas Aussßergewöhnliches. Was, erzähle ich möglicherweise später einmal. Ein Kribbeln in meiner linken Innenhandfläche machte mich darauf aufmerksam, dass dieses Wunder eine Versuchung Satans war.

Jetzt, währenddem ich das Erlebte aufschreibe, kitzelt mich mein linker Nasenflügel und gleichzeitig mein Bart, oberhalb des Kinns. Der Nasenflügel erinnert mich an den Geruch verbrannten Fleisches wie in der Hölle, den ich vor Monaten roch, als ich vom neuen Domizil meiner Ehefrau den "Chrummenacher" hochlief, zurück zum Einfamilienhaus, das ich momentan allein bewohne.

Die Episode spielte sich während der Zeit ab, als der zweite Sohn, mein mir in einem Traum offenbarte Nachfolger mit seiner Freundin und ihrer kleinen Tochter, wegen geplanten Ferien in Österreich in der Wohnung meiner Frau logierten. Die Freundin war krank und mein Sohn durchlebte große psychische Schwankungen, was ich eines Tages auf Grund eines Kitzelns hinter dem linken Ohr als Aufruf verstand, mir das 11-Uhr-Geläut besonders aufmerksam anzuhören. Mein inneres Ohr "sah" den Kirchturm förmlich schwanken; da habe ich jetzt etwas übertrieben.

Mein Sohn war innerlich sehr aufgebracht gegen mich. Er warf mir vor, unmittelbar vor einem neuen Klinikeintritt zu stehen, womit er ja nicht unrecht hatte. Nur hatte die 9-wöchige "Gefangenschaft" in der Schlosstalklinik eine völlig andere Bedeutung. Während eines Morgenessens erhob ich mich, und richtete einige Worte an die Patienten. Ich erklärte ihnen, dass ich mich zum 6. Mal in der Psychiatrie befinde und dass ich schon 2016 hier in der Abteilung war. Zum 7. Mal würde ich als "Befreier" auftauchen, worauf eine Patientin andeutungsweise in die Hände klatschte.

 

In diesem Tagebucheintrag wird die neue Geheimwissenschaftssprache ganz deutlich. Mehrmals spürte ich auch, wie jetzt wieder, ein Kitzeln links im Schnauz.

 
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