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Alle Tagebucheinträge

Tagebuch


6. Dezember 2018
jom chamischi - Donnerstag - Tag des Donners

 

Für den heutigen Donnerstag den 6. Dezember 2018 habe ich von Gott 119 Fürbitteaufträge auf Facebook erhalten. Jeden Einzelnen im Gebet aufzurufen ist für mich eine totale Überforderung und ich mache es deshalb pauschal. Der allmächtige Gott kennt von jedem der 119 Menschen alle Details, die guten und die bösen. Ja es gibt unter diesen Menschen auch Verbrecher. Einer davon mit Fantasienamen "Matin Matin" spielt sich als todkranke Frau auf und will mir angeblich eine riesige Geldsumme vermachen. Meine bisherigen Erfahrungen zeigen, dass, sofern ich willens wäre, auf die Abwicklung des "Geschäftes" einzusteigen, plötzlich Bedingungen auftauchen, die mich Geld kosten.

Mir ist klar, dass der Tag des Donners Anlass für diese aussergewöhnliche Angelegenheit ist. Schon am letzten Donnerstag waren es 60 Fürbitteaufträge und am Donnerstag 13. Dezember 2018 sind es bereits wieder 24 an der Zahl.

Das Ganze hat mit meiner Berufung als Erlöser Israels und König Messias der Welt zu tun und geht auf eine Glaubenserfahrung im Jahr 2009 zurück. Dazu gehört folgender Tagebucheintrag: 

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2009/5/4/

4. Mai 2009: Montag - bewegte Nächte 

Ich, Jehoschua, bin der "Arm Gottes", der 2. Maschiach = der 2. Messias, der das angefangene Werk von Jesus aus Nazareth zu Ende führen darf. So wie Josua = Jehoschua, der Nachfolger von Moses, das Volk Israel ins verheissene Land führen durfte, bin ich, der direkte Nachfolger von Jesus von Nazareth, zuständig für das 1000 jährige Friedensreich, das vor den auserwählten, den guten Menschen liegt.

Das tausendjährige Friedensreich beginnt in der "Dreieinheit" in meinem Haushalt in Lindau (Schweiz), von wo aus eine weltweite Erweckung, unvergleichlich grösser als die Reformation vor 500 Jahren, ausgehen wird:

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2016/11/26/

Allerdings muss die zuerst ins Auge gefasste Nebenfrau aus dem Strickhof ins zweite Glied zurücktreten und der Seelsorgerin ipw, der Friedenstaube, Platz machen.


 

 


30. November 2018
jom schischi - erew Schabat - 22. Kislew 5779 - ein Sexualtraum

 

Es ist nicht der erste Tagebucheintrag, in dem meine Sexualität Thema ist. Der wohl eindrücklichste hat Eingang in die Präambel des 3. Testaments gefunden: "... denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark." (2. Korinther 12,10) Dieser Satz ist eigentlich schizophren, was ich ja in Tat und Wahrheit bin.

 

Der soeben erlebte Traum handelte vom best befreundeten Ehepaar in der Nachbarschaft, das nach meiner Kenntnis ein gesundes Sexualleben führt. Momentan befinde ich mich aber mit beiden in einem argen Clinch, weil ich deren Glauben mit einem Gebot aus der Bergpredigt grundsätzlich angefochten habe: "Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was darüber ist, das ist vom Bösen." (Matthäus 5,37)

Beide erteilten mir, unabhängig voneinander, Anweisungen zum Zeitung vertragen, was einen Bezug zu meiner Kindheit hat, wo ich mein Sackgeld mit Zeitungen vertragen verdiente. Was mir die Frau, eine tüchtige Geschäftsfrau, empfahl, erinnere ich mich nicht mehr. Anders der Mann, mein bester Freund, behandelte mich "psychotherapeutisch". Mit Zeitungen vertragen hatte das aber keinen direkten Bezug mehr. Ich musste mich nämlich öffentlich unten entblössen, hinlegen, um mich selber zu befriedigen. Er filmte die Szene, entfernte sich aber nach einer gewissen Zeit, weil es ihm zu lang wurde. Plötzlich merkte ich beglückt, dass es mir gar nicht gelang, mich selber zu befriedigen und ich brach die "Übung" ab. Ich merkte mit Genugtuung, dass es mir dann einmal gelingen wird, mit meinen zwei Frauen, meiner Nebenfrau und meiner Ehefrau, ein gutes Sexualleben zu haben.


26. November 2018
jom scheni - 18. Kislew 5779 - Die letzte Reformation

 

Kürzlich bekam ich im Internet einen Hinweis zu einer Broschüre mit dem Titel:

Auf dem Weg zurück nach Rom

Was hat Rom mit Babylon zu tun?

Auf Seite 28 werden die Stationen der Reformation wie folgt aufgelistet:

- Luther (erkannte die Gnade)
- Calvin (stellte die Notwendigkeit des Wachstums in der Gnade fest)
- Die Wiedertäufer (entdeckten den Stellenwert der Taufe neu)
- Wesley (betonte die Relevanz der Heiligkeit)
- (William) Miller (verkündete die Dringlichkeit von der nahe bevorstehenden Wiederkunft Jesu)

Rom möchte alle Christen "Heim ins Reich" führen. Der Papst als Stellvertreter Christi erhebt den Anspruch, auch die Bibel verändern zu dürfen. Neustes Beispiel ist das durch den Papst Franziskus geäusserte Ärgernis am Sätzlein im 'Unser Vater': "Und führe uns nicht in Versuchung". Es könne nicht sein, dass Gott in Versuchung führe. Dabei vergisst er, dass uns Gott sehr wohl prüft, wie es um unseren Glauben steht. Ich kenne das bestens aus eigener Erfahrung. Man möge das 3. Testament (mein Tagebuch) aufmerksam lesen.

Zum Glück ist Rettung in Sicht:

Schabat - 27. Iyar 5775 - beim Berg Zion und in Jerusalem soll Rettung sein

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2015/5/16/

Was hat es denn mit dem Berg Zion und mit Jerusalem auf sich?

So wie Jesus, der Sohn des Menschen, in den Himmel aufgefahren ist, wird er zurückkommen; nämlich auf dem Ölberg, unmittelbar neben Jerusalem.

Und wie wird er auf den Ölberg zurückkommen?

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten. Da liegt der Helikopter sehr nahe in den Gedanken.

 

Bibel in unserer Zeit ist die Keimzelle einer weltweiten Erweckung. Einer viel grösseren als die Reformation vor 500 Jahren. Nun gilt es nur noch zu GLAUBEN!


15. November 2018
jom chamischi - 7. Kislew 5779 - "Gottespläne"

 

Mittlerweile habe ich mehr als 2'000 Facebook "Freunde". Und die Zahl steigt stetig. Die obere Grenze liegt bei 5'000 Freunden, vorgegeben durch Facebook. Wenn es so weiter geht wie momentan, dann dürfte ich relativ bald soweit sein und müsste dann anfangen zu "misten".

 

Nun, warum ich das als Tagebucheintrag überhaupt erwähnenswert finde, ist, dass ich heute 45 Fürbitteaufträge zu bewältigen hatte. Da ich viele Wunder Gottes erlebe, hat es mich auch nicht erstaunt, dass ich durch unsichtbare Hand immer wieder einen "Plan" erhalte, in Zusammenhang mit einem Facebook-Kontakt. Dieser Plan betrifft also sowohl mich wie den Facebook-Benützer. Das einzig Vorgegebene ist das Datum. Ich habe das dann als Fürbitte-Auftrag empfunden, was offenbar zutrifft.

 

Auf den heutigen Donnerstag, 15. November 2018 entfielen nach meiner Zählung 64 Pläne; 45 davon hatten Wirkung. Nun bin ich natürlich gespannt, wie das weiter geht. Für den 16. Juni 2019 besitze ich auch bereits 10 Pläne. 

 


5. November 2018
jom scheni - 27. Cheschwan 5779 - Gott spricht zu mir in der neuen Geheimwissenschaftssprache

 

In meinem Bauch regten sich die "Raubtiere" kurz nach Mitternacht, als ich in intensivem Fürbittegebet für die Selbstestimmungsinitiative lag. Auf der rechten Seite die Löwen, die für das Gute kämpften und links bösartige Mikroben (Engelwesen), von denen ich meinem Schwiegersohn an Weihnachten 2015 erzählt hatte.

Dann verschoben sich meine Schmerzempfindungen in den Magen, wobei ich mir nicht ganz sicher war, ob es die Herznerven waren, die ich spürte. Als ich meine Position im Bett verlagerte meldete sich ein deutlicher Krampf im rechten Fuss; für mich ein eindeutiges Signal von Gott, aufzustehen und mich meiner "Eselin" zuzuwenden.

Nun sitze ich am Computer und lasse mich durch den Geist Gottes führen. Ich relaxe in meinem Bürostuhl und wiederum höre ich Bauchgeräusche. Für mich als Kopfmensch ist der Bauch zum Ausgleich wichtig. Vor meinem geistigen Auge erscheint die Schweizerfahne von Roger Köppel, Chefredaktor und Inhaber der "Weltwoche", in seiner persönlichen Homepage. Gut zu wissen, dass wir mit unterschiedlichen Mitteln für das Gleiche kämpfen!

Beim Betrachten meines bisherigen Entwurfs des Tagebucheintrags fällt mein Auge auf das Datum: 5. November 2018, für mich ein historische Datum, war der 5. November 2007 doch mein Reisetag nach Jerusalem, nachdem ich mich am 3. November 2007, meinem 70. Geburtstag, von meiner Familie, Freunden und Verwandtschaft im Rössli Lindau "definitiv" verabschiedet hatte.


2. November 2018
Erew Schabat - 24. Cheschwan 5779 - Das Wort Gottes | Die aufrichtigen Gefühle des Schöpfers gegenüber der Menschheit

 

Das Mitleid Gottes am Beispiel von Ninive:

 

https://www.facebook.com/kingdomsalvationde/videos/485338668620335/UzpfSTEwMDAyMjM3NjU4MDgxMTozMzk0MjQ4OTAxNDY3Mjg/?fref=hovercard&hc_location=none

27. Oktober 2018
Schabat - 18. Cheschwan 5779 - schweizerische Selbstbestimmungsinitiative

Vor dem Abstimmungswochenende am 25. November 2018 gehen die emotionalen Wogen der Schweizer und Schweizerinnen schon recht hoch. Glücklicherweise haben wir hier die direkte Demokratie, wo der Stimmbürger echt mitbestimmen kann.

Auf dem Schabat-Spaziergang ist mir der Gedanke zu diesem Tagebucheintrag gekommen. Eigentlicher Auslöser aber ist mein rechtes Hörgerät, das mich am Freitag wieder hellhörig gemacht hat. Diesmal ist mir klar, dass der Grund die neue Geheimwissenschaftssprache ist, wo Links und Rechts grundlegende Bedeutung haben. Links: gut hinschauen, wie im Strassenverkehr; Rechts: gut zuhören. Wir sollen der SVP-Initiative also gut zuhören und uns nicht vom Licht, das von links kommt, blenden lassen.

Roger Köppel, Inhaber und Chefredaktor der "Weltwoche" sowie SVP-Mitglied des Nationalrats habe ich gestern folgende Mail geschickt:
 

"Guten Tag Herr Köppel

Ich danke Ihnen für Ihr neustes Editorial in der "Weltwoche". Vor allem gefällt mir, dass Sie Hans-Peter Portmann als "Volksverächter" boss stellen. Dieser ist, nach meinem Empfinden, ein Gesinnungslump. 

Mein kleiner Beitrag zur Unterstützung der Selbstbestimmungsinitiative ist der Aushang des wohltuend sachlichen SVP-Flyers, den ich an meiner Haustüre ausgehängt habe, ergänzt mit folgender Bemerkung:

"Es gibt viele Argumente gegen die Selbstbestimmungsinitiative

Aber

Die Schweizerische Demokratie ist ein Erfolgsmodell seit 1848"

Ferner gratuliere ich Ihnen zum Präsidium von EU-no. Ich glaube, dass Ihre Nomination der Bewegung Auftrieb verleihen wird, beleuchten Sie die Vielschichtigkeit eines Problems doch immer wieder von verschiedenen Seiten.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

Freundliche Grüsse und Schalom

Eugen alias Jehoschua Senn"


26. Oktober 2018
jom schischi - 17. Cheschwan 5779 - Kundgebungen Gottes | Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden

 

https://www.kingdomsalvation.org/de/videos/man-can-only-be-saved-amidst-the-management-of-God.html

 

Dieses Video ist so klar und deutlich gesprochen und der Satzaufbau weitgehend auf Anhieb verständlich, so dass ich auf die wörtliche Wiedergabe mit Ausnahme des Schlusses verzichten kann:
 
……  Heute hast du vielleicht nichts von der von Gott bereitgestellten oder von dem von Ihm bereitgestellten Leben gespürt. Solange du jedoch Gott, und deine Entschlossenheit die Wahrheit zu suchen, nicht aufgibst, dann wird immer ein Tag kommen, an dem dir Gottes Lächeln offenbart wird. Denn das Ziel Gottes Führungsarbeit ist, die Menschheit, die unter Satans Herrschaftsbereich steht, wiederzuerlangen, und die Menschheit nicht aufzugeben, die von Satan korrumpiert wurde und sich Gott widersetzt.
                                                                   Gesprochen am 23. September 2005

 

Dieses Datum berührt mich, weil ich am 16. Oktober 2005 im See Genezareth getauft wurde. Der Tagebucheintrag vom 16. März 2015 unter dem Titel: jom scheni - 25. Adar 5775 - hört auf Meine Stimme! zeugt davon.

http://www.jehoschua.org/De/tagebuch/date/2015/3/16/​


21. Oktober 2018
jom rischon - 12. Cheschwan 5779 - Das Wort Gottes | Die Kundgebungen Gottes an das gesamte Universum Die siebte Kundgebung

 

https://www.youtube.com/watch?v=2596XVMKFrI

 

Alle westlichen Zweige sollten Meiner Stimme zuhören:
Seid ihr Mir in der Vergangenheit treu gewesen? Habt ihr Meinen ausgezeichneten Rat befolgt? Habt ihr Hoffnungen, die realistisch und nicht vage und unsicher sind? Des Menschen Loyalität, seine Liebe, sein Glauben – es gibt nichts, ausser dem was von Mir geschaffen wurde, nichts ausser dem, was von Mir geschenkt wurde. Mein Volk, wenn ihr Meine Worte hört, versteht ihr Meinen Willen? Seht ihr Mein Herz? In der Vergangenheit, als ihr auf dem Pfad des Dienstes gereist seid, begegnetet ihr Höhen und Tiefen, Fortschritten und Rückschlägen und es gab Zeiten, in denen ihr in Gefahr wart hinunterzufallen und Mich sogar zu verraten; aber wusstet ihr, dass Ich in jedem Augenblick dabei war, euch zu retten? Dass Ich in jedem Augenblick Meine Stimme erklingen liess um euch zu rufen und zu retten? Wie oft seid ihr in Satans Netze gefallen? Wie oft habt ihr euch in den Schlingen der Menschen verstrickt? Und nochmals: Wie oft seid ihr, anstatt euch selbst zu befreien, in endlosen Streit miteinander verfallen? Wie oft waren eure Körper in Meinem Haus, aber eure Herzen weiss wo? Wie oft habe Ich, trotz allem, Meine rettende Hand ausgestreckt, um euch festzuhalten; wie oft habe ich unter euch die Saat der Barmherzigkeit gesät; wie oft bin Ich nicht in der Lage gewesen den erbärmlichen Zustand eures Leidens mit anzusehen? Wie oft … wisst ihr es? Aber heute habt ihr in Meiner Obhut endlich alle Schwierigkeiten überwunden und Ich freue Mich mit euch. Dies ist die Kristallisation Meiner Weisheit. Trotzdem solltet ihr euch gut daran erinnern!
 
Wer von euch ist gefallen, während ihr stark geblieben seid? Wer von euch ist stark gewesen, ohne jemals Momente der Schwäche zu durchleben? Wer unter den Menschen hat je einen Segen genossen, der nicht von Mir gekommen ist? Wer hat ein Unglück erlebt, das nicht von Mir gekommen ist?
 
Könnte es sein, dass all jene, die Mich lieben, nur Segnung empfangen? Könnte es sein, dass Hiob deshalb ein Unglück ereilte, weil er es nicht schaffte, Mich zu lieben und Mir stattdessen widerstand?  Könnte es sein, dass Paulus es geschafft hat, Mir in Meiner Gegenwart treu zu dienen, weil er wirklich in der Lage war, Mich zu lieben? Auch wenn ihr an Meinem Zeugnis festhalten könnt, gibt es jemanden unter euch, dessen Aussage wie reines Gold und unverfälscht von Unreinheiten ist? Ist der Mensch fähig zu echter Treue? Dass euer Zeugnis Mir Freude bringt, steht nicht im Konflikt mit eurer „Treue“, weil Ich noch nie von irgendwem viel gefordert habe. Laut der ursprünglichen Absicht Meines Plans, würdet ihr alle „zweitklassige Waren und ungenügend“ sein. Ist das nicht ein Beispiel von dem, was Ich euch über „die Saat der Barmherzigkeit aussäen“ sagte? Ist das, was ihr seht, nicht Meine Erlösung? Ihr alle solltet euer Gedächtnis bemühen: Seit ihr in Mein Haus zurückgekehrt seid, gibt es jemanden, der Mich, ohne über seine Gewinne und Verluste zu reflektieren, auf die Art und Weise kennen möchte, wie Petrus es getan hat? Ihr habt die Oberfläche der Bibel im Griff, aber habt ihr auch etwas von ihrem Wesen aufgesaugt? Trotzdem hältst du noch immer an deinem „Kapital“ fest und weigerst dich, dich wirklich zu befreien. Wenn Ich eine Kundgebung mache, wenn Ich von Angesicht zu Angesicht zu euch spreche, wer von euch hat jemals die geschlossene Schriftrolle niedergelegt, um die Worte des Lebens zu empfangen, die Ich niedergelegt habe? Ihr schenkt Meinen Worten weder Wertschätzung, noch haltet ihr sie in Ehren. Vielmehr nutzt ihr Meine Worte um sie wie ein Maschinengewehr auf eure Feinde abzufeuern und eure eigene Position zu halten. Nicht im Geringsten versucht ihr Mein Urteil zu akzeptieren, um Mich zu erkennen. Jeder von euch richtet eine Waffe auf jemand anderes. Ihr seid alle „selbstlos“, ihr alle „sorgt euch um andere“ in jeder Situation. Ist es nicht genau das, was ihr gestern tatet? Und heute? Eure „Treue“ ist um ein paar Punkte gestiegen. Ihr seid alle um ein bisschen erfahrener, ein bisschen reifer und aus diesem Grund hat sich „Angst“ vor Mir etwas erhöht und niemand „wagt es, leichtsinnig zu handeln.“ Warum existiert ihr in einem Zustand ständiger Passivität? Warum ist es so, dass die positiven Aspekte in euch niemals irgendwo gefunden werden können? Oh, mein Volk! Die Vergangenheit ist längst vorbei; ihr müsst nicht länger an ihr festhalten. Nachdem du gestern standhaft warst, solltest du Mir heute deine aufrichtige Treue schenken, und noch mehr, solltest du morgen ein gutes Zeugnis für Mich ablegen und in der Zukunft Meinen Segen erhalten. Dies ist es, was ihr verstehen solltet.
 
Obwohl Ich nicht vor euch stehe, wird Mein Geist euch sicherlich Gnade bescheren. Ich hoffe, dass ihr Meinen Segen schätzt und in der Lage seid, euch selbst zu verstehen, indem ihr auf diesen Segen vertraut. Nehmt dies nicht als euer Kapital, sondern füllt das, was euch fehlt, aus Meinen Worten heraus und leitet daraus eure positiven Elemente ab. Dies ist die Botschaft, die Ich euch hinterlasse!
 

28. Februar 1992


20. Oktober 2018
Schabat Lech Lecha - 11. Cheschwan 5779 - Kundgebungen Gottes | Die Substanz Christi ist Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters

 

https://www.youtube.com/watch?v=__SPawBwlaU

 

Der Mensch gewordene Gott wird Christus genannt und Christus ist das Fleisch, das durch Gottes Geist angezogen wird. Dieses Fleisch ist anders als jeder Mensch, der aus dem Fleisch ist. Der Unterschied liegt darin, dass Christus nicht aus Fleisch und Blut, sondern die Menschwerdung des Geistes ist. Er verfügt sowohl über eine normale Menschlichkeit als auch eine vollkommene Göttlichkeit. Kein Mensch besitzt Seine Göttlichkeit. Seine normale Menschlichkeit erhält alle seine normalen Aktivitäten im Fleisch, während Seine Göttlichkeit das Werk Gottes Selbst vollzieht. Sei es Seine Menschlichkeit oder Göttlichkeit, beide fügen sich dem Willen des Himmlischen Vaters. Die Substanz Christi ist der Geist, das heisst Seine Göttlichkeit. Daher ist Seine Substanz die von Gott Selbst;
 
diese Substanz wird Seine eigene Arbeit nicht unterbrechen, und Er könnte unmöglich etwas tun, das Seine eigene Arbeit zerstört, noch würde Er jemals irgendwelche Worte aussprechen, die sich gegen Seinen eigenen Willen Richten. Daher würde der Mensch gewordene Gott absolut niemals ein Werk verrichten, das Seine eigene Führung unterbricht. Dies ist, was jeder Mensch verstehen sollte.
 
Das Wesen der Arbeit des Heiligen Geistes ist es, den Menschen zu retten und um Gottes eigener Führung willen. Gleichermassen ist das Werk Christi, den Menschen zu retten und um Gottes Willen wegen. Da Gott Fleisch wird, erkennt man Seine Substanz in Seinem Fleisch, so dass Sein Fleisch hinreichend ist, um Sein Werk zu übernehmen. Daher wird das gesamte Werk des Heiligen Geistes in der Zeit der Menschwerdung durch das Werk Christi ersetzt und im Zentrum des ganzen Werkes, während der Zeit der Menschwerdung, liegt das Werk Christi. Es kann nicht mit dem Werk aus einer anderen Zeit vermischt werden. Und da Gott Fleisch wird, arbeitet Er in der Identität Seines Fleisches; da Er zu Fleisch wird, beendet Er im Fleisch die Arbeit, die Er tun sollte. Sei es der Geist Gottes oder sei es Christus, beide sind Gott Selbst und Er vollbringt das Werk, das Er vollbringen sollte, und erfüllt das Amt, das Er ausführen sollte.
 
Die Substanz von Gott Selbst übt Autorität aus, aber Er ist in der Lage, sich voll und ganz der Autorität, die von Ihm kommt, hinzugeben. Sei es das Werk des Geistes oder das Werk des Fleisches, sie widersprechen sich nie.
 
Der Geist Gottes ist die Autorität über die ganze Schöpfung. Das Fleisch mit der Substanz Gottes wird auch von der Autorität beherrscht, aber der fleischgewordene Gott kann das ganze Werk verrichten, das dem Willen des himmlischen Vaters entspricht. Dies kann von keinem Menschen erreicht oder verstanden werden.
 
Gott Selbst ist Autorität, aber Sein Fleisch kann sich Seiner Autorität unterwerfen. Dies ist die innere Bedeutung der Worte: „Christus gehorcht dem Willen Gottes des Vaters.“
 
Gott ist ein Geist und kann das Werk der Errettung verrichten, indem Gott Mensch wird. Nichtsdestotrotz verrichtet Gott Selbst Sein eigenes Werk; Er unterbricht weder noch stört Er, geschweige denn verrichtet Er Werke, die sich widersprechen, da die Substanz des Werkes, das durch den Heiligen Geist und durch das Fleisch verrichtet wird, gleich ist. Sei es der Geist oder das Fleisch, beide wirken, um einen Willen zu erfüllen und das gleiche Werk zu führen. Obwohl der Geist und das Fleisch zwei unterschiedliche Qualitäten haben, sind ihre Substanzen gleich; beide haben die Substanz Gottes Selbst und die Identität Gottes Selbst.
 
Gott Selbst hat keine Elemente von Ungehorsam;
Seine Substanz ist gut.
Er ist der Ausdruck aller Schönheit
und Güte sowie aller Liebe.
 
Selbst im Fleisch tut Gott nichts, was Gott sich dem Vater widersetzt. Selbst wenn Er Sein Leben opfern müsste, würde Er mit ganzem Herzen dazu bereit sein und keine andere Wahl treffen. Gott hat keine Elemente von Selbstgefälligkeit, Selbstverherrlichung oder von Dünkel und Überheblichkeit; Er hat keine Elemente von Unehrlichkeit. Alles was Gott missachtet, kommt von Satan; Satan ist die Quelle aller Hässlichkeit und Boshaftigkeit. Der Grund dafür, dass der Mensch Qualitäten gleich denen von Satan hat, ist, weil der Mensch von Satan verdorben und bearbeitet wurde. Christus wurde nicht von Satan verdorben, daher hat Er nur Eigenschaften von Gott und keine von Satan in sich. Egal, wie anstrengend die Arbeit oder schwach das Fleisch, Gott wird, während Er im Fleisch lebt, niemals etwas tun, was die Arbeit von Gott Selbst unterbricht, geschweige denn den Willen Gottes des Vaters in Ungehorsam aufgeben. Er würde eher Schmerzen des Fleisches erleiden, als sich gegen den Willen Gottes des Vaters zu stellen; es ist genauso wie Jesus im Gebet sagte: „Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!“ Der Mensch wird sich entscheiden, aber nicht Christus. Obwohl Er die Identität von Gott Selbst hat, sucht Er immer noch den Willen Gotte des Vaters und erfüllt, was Ihm von Gott, dem Vater, anvertraut wird, aus der Perspektive des Fleisches. Dies ist etwas, das für den Menschen unerreichbar ist. Das, was von Satan kommt, kann nicht die Substanz Gottes haben, sondern nur eine solche, die Gott missachtet und sich widersetzt. Es kann Gott nicht vollkommen gehorchen, noch weniger bereitwillig dem Willen Gottes gehorchen. Jeder Mensch, abgesehen von Christus, kann das tun, was sich Gott widersetzt und kein einziger kann das Werk direkt verrichten, das Gott anvertraut hat; keiner ist in der Lage, die Führung Gottes als seine eigene Pflicht zu beachten.
 
Die Unterwerfung unter den Willen Gottes des Vaters, ist die Substanz Christi; der Ungehorsam gegen Gott ist das Kennzeichen Satans. Diese beiden Qualitäten sind nicht kompatibel, und jeder, der die Qualitäten von Satan hat, kann nicht Christus genannt werden.
 
Der Grund, warum der Mensch das Werk Gottes nicht an Seiner Stelle verrichten kann,    ist, dass er nichts von der Substanz Gottes hat. Der Mensch arbeitet für Gott zum Wohle seiner persönlichen Interessen und seiner Zukunftsaussichten, aber Christus arbeitet, um den Willen Gottes des Vaters auszuführen.
 
Die Menschlichkeit Christi wird durch Seine Göttlichkeit bestimmt. Obwohl Er Fleisch geworden ist, ist Seine Menschlichkeit nicht ganz wie die eines Menschen im Fleische. Er hat Seinen eigenen Charakter und auch dieser wird durch Seine Göttlichkeit bestimmt. Seine Göttlichkeit hat keine Schwäche; die Schwäche Christi bezieht sich auf die Seiner Menschlichkeit. Bis zu einem gewissen Grad beschränkt diese Schwäche Seine Göttlichkeit aber solche Grenzen liegen in einem bestimmten Rahmen und einer bestimmten Zeit und sind nicht grenzenlos. Wenn es an der Zeit ist, das Werk Seiner Göttlichkeit zu verrichten, wird dies unabhängig von Seiner Menschlichkeit verrichtet. Die Menschheit Christi ist vollständig von Seiner Göttlichkeit gesteuert. Abseits des normalen Lebens Seiner Menschlichkeit, sind alle Handlungen Seiner Menschlichkeit von Seiner Göttlichkeit beeinflusst, berührt und gesteuert. Obwohl Christus eine Menschlichkeit hat, durchbricht diese nicht das Werk Seiner Göttlichkeit. Dies liegt gerade daran, dass die Menschlichkeit Christi von Seiner Göttlichkeit gesteuert wird; auch wenn Seine Menschlichkeit in Seinem Verhalten nicht reifer ist als andere, hat sie keinen Einfluss auf das normale Wirken en Seiner Göttlichkeit.
 
Wenn Ich sage, dass Seine Menschlichkeit nicht verdorben wurde, meine Ich, dass die Menschlichkeit Christi direkt von Seiner Göttlichkeit gesteuert werden kann und, dass Er von einem höheren Sinn beherrscht wird als der gewöhnliche Mensch. Seine Menschlichkeit ist am besten geeignet, um von der Göttlichkeit in Seinem Werk geleitet zu werden; Seine Menschlichkeit ist am fähigsten, um das Werk der Göttlichkeit zum Ausdruck zu bringen, als auch am fähigsten, um sich diesem Werk zu unterwerfen.
 
Da Gott im Fleisch arbeitet, verliert Er nie die Pflicht aus den Augen, die ein Mann des Fleisches erfüllen soll; Er ist in der Lage, Gott im Himmel mit einem wahren Herzen anzubeten. Er hat die Substanz Gottes und Seine Identität ist die von Gott Selbst. Es ist nur, dass Er auf die Erde gekommen ist und ein erschaffenes Wesen wurde mit der äusseren Hülle eines erschaffenen Wesens und nun von einer Menschlichkeit beherrscht wird, die Er vorher nicht hatte; Er ist in der Lage, Gott im Himmel anzubeten. Das ist das Sein Gottes Selbst und es ist für den Menschen unnachahmlich. Seine Identität ist Gott Selbst.    Er betet Gott aus der Perspektive des Fleisches an; daher bilden die Worte „Christus betet Gott im Himmel an“ keinen Widerspruch. Was Er vom Menschen verlangt ist gerade Sein eigenes Wesen; Er hat schon alles erreicht, was Er vom Menschen verlangt, bevor Er es vom Menschen verlangt. Er würde niemals Forderungen an andere stellen, während Er Selbst von ihnen befreit wird, denn das alles macht Sein Wesen aus. Unabhängig davon, wie Er Seine Arbeit verrichtet, würde Er nicht in einer Weise handeln, die Gott ungehorsam ist. Egal, was Er vom Menschen verlangt, keine Forderung überschreitet das, was für den Menschen erreichbar ist. Alles, was Er tut, ist den Willen Gottes zu verrichten und dient dem Wohle Seiner Führung. Die Göttlichkeit Christi steht über jedem Menschen, deshalb ist Er die höchste Autorität aller erschaffenen Wesen. Diese Autorität ist Seine Göttlichkeit, das heisst, die Disposition und das Wesen Gottes Selbst, die Seine Identität bestimmt. Deshalb ist es, egal wie normal Seine Menschlichkeit ist, unbestreitbar, dass Er die Identität Gottes Selbst hat; egal, von welchem Standpunkt aus Er spricht und wie auch immer Er dem Willen Gottes gehorcht, es kann nicht gesagt werden, dass Er nicht Gott Selbst ist. Törichte und unwissende Menschen betrachten die normale Menschlichkeit Christi oft als Fehler. Egal, auf welche Art und Weise Er das Wesen Seiner Göttlichkeit zum Ausdruck bringt und offenbart, der Mensch ist nicht in der Lage zu erkennen, dass Er Christus ist. Je mehr Christus Seinen Gehorsam und Seine Demut zeigt, desto schwächer sehen törichte Menschen Christus. Es gibt sogar diejenigen, die Ihm gegenüber eine Haltung der Ausgrenzung und Verachtung einnehmen, aber diese „grossen Menschen“ mit erhabenen Bildern auf den Tisch legen, um dort angebetet zu werden.
 
Des Menschen Widerstand gegen und Ungehorsam gegenüber Gott kommen daher, dass die Substanz des Menschgewordenen Gottes sich dem Willen Gottes unterwirft, genauso wie von der normalen Menschlichkeit Christi; hierin liegt die Quelle des Menschen Widerstands und Ungehorsams gegenüber Gott.
 
Wenn Christus weder die Gestalt Seiner Menschlichkeit hätte, noch den Willen Gottes des Vaters aus der Perspektive eines geschaffenen Wesens erstreben würde, sondern stattdessen von einer Über-Menschlichkeit beherrscht sein würde, dann gäbe es sicherlich keinen Ungehorsam in irgendeinem Menschen. Der Grund, warum der Mensch immer bereit ist, an einen unsichtbaren Gott im Himmel zu glauben, ist, dass Gott im Himmel keine Menschlichkeit hat und Er keine einzige Qualität eines erschaffenen Wesens hat. Deshalb betrachtet Ihn der Mensch immer mit der grössten Wertschätzung, behält aber eine Haltung der Verachtung gegenüber Christus bei. Obwohl Christus auf der Erde in der Lage ist, im Namen Gottes Selbst zu handeln, kommt Er nicht mit der Absicht, allen Menschen Sein Ebenbild im Fleische zu offenbaren. Er kommt nicht, damit alle Menschen Ihn sehen; Er kommt, um dem Menschen zu erlauben, durch Seine Hand geführt zu werden, um dadurch in die neuen Zeitalter zu gelangen. Die Funktion des Fleisches Christi ist für das Werk Gottes Selbst, das heisst für das Werk Gottes im Fleische, und nicht, um dem Menschen zu ermöglichen, die Substanz Seines Fleisches vollständig zu verstehen. Egal, wie Er wirkt, dies überschreitet nicht das, was für das Fleisch erreichbar ist. Egal, wie Er wirkt, Er tut dies im Fleische mit einer normalen Menschlichkeit und offenbart dem Menschen nicht das wahre Antlitz Gottes. Darüber hinaus ist Sein Werk im Fleische nie so übernatürlich oder unermesslich, wie der Mensch es wahrnimmt. Obwohl Christus Gott Selbst im Fleisch darstellt und persönlich das Werk ausführt, das Gott Selbst verrichten sollte, bestreitet Er nicht die Existenz Gottes im Himmel noch verkündet Er fieberhaft Seine eigenen Taten. Vielmehr bleibt Er bescheiden in Seinem Fleisch verborgen. Abgesehen von Christus haben diejenigen, die von sich behaupten, Christus zu sein, nicht Seine Qualitäten. Wenn man dies der arroganten und sich selbst erhöhenden Disposition der falschen Christusse gegenüberstellt, wird offensichtlich, welche Art von Fleisch Christus wirklich ist. Je falscher sie sind, desto mehr stellen sich diese falschen Christusse selbst dar und desto fähiger sind sie, Zeichen und Wunder zu wirken, um den Menschen zu täuschen. Falsche Christusse verfügen nicht über die Qualitäten Gottes; Christus wird nicht von einem einzigen Element, das zu den falschen Christussen gehört, beschmutzt. Gott wird nur zu Fleisch, um das Werk des Fleisches zu vollenden, nicht einfach, um allen Menschen zu erlauben, Ihn zu sehen. Vielmehr lässt Er Seine Arbeit Seine Identität bestätigen und erlaubt das, was Er offenbart, Seine Substanz zu bezeugen. Seine Substanz ist nicht haltlos; Seine Identität wurde nicht von Seiner Hand ergriffen; sie wird durch Sein Werk und Seine Substanz bestimmt. Obwohl Er die Substanz Gottes Selbst in sich trägt und fähig ist, das Werk Gottes Selbst zu verrichten, ist Er, trotz allem, immer noch Fleisch im Gegensatz zum Geist. Er ist nicht Gott mit den Qualitäten des Geistes; Er ist Gott mit der Hülle des Fleisches. Deshalb ist auch, egal wie normal und wie schwach Er ist und wie auch immer Er den Willen Gottes des Vaters sucht, Seine Göttlichkeit nicht zu leugnen. Im Menschgewordenen Gott existiert nicht nur eine normale Menschlichkeit und deren Schwächen; dort existiert vielmehr die Grossartigkeit und Unergründlichkeit Seiner Göttlichkeit als auch alle Seine Taten im Fleisch. Daher existieren sowohl die Menschlichkeit als auch die Göttlichkeit tatsächlich und praktisch in Christus. Dies ist nicht im Geringsten leer oder übernatürlich. Er kommt auf die Erde mit dem vorrangigen Ziel der Durchführung des Werks; es ist zwingend notwendig, von einer normalen Menschlichkeit beherrscht zu werden, um das Werk auf Erden zu verrichten. Denn ansonsten könnte Seine natürliche Funktion nicht sinnvoll genutzt werden, gleichgültig wie gross die Kraft Seiner Göttlichkeit ist. Obwohl Seine Menschlichkeit von grosser Bedeutung ist, ist sie nicht Seine Substanz. Seine Substanz ist die Göttlichkeit; deshalb ist der Moment, in dem Er beginnt, Sein Amt auf Erden auszuüben, der Moment, in dem Er beginnt, das Wesen Seiner Göttlichkeit auszudrücken. Seine Menschlichkeit ist nur dazu da, um das normale Leben Seines Fleisches zu erhalten, damit Seine Göttlichkeit ihr Werk im Fleische wie gewohnt ausführen kann; es ist die Göttlichkeit, die Sein Werk völlig leitet. Wenn Er Sein Werk vollendet, wird Er Sein Amt erfüllt haben. Was der Mensch wissen sollte, ist die Gesamtheit Seines Werkes und durch Sein Werk ermöglicht Er dem Menschen, Ihn zu kennen. Im Laufe Seines Werkes bringt Er voll und ganz das Sein Seiner Göttlichkeit zum Ausdruck, das keine verdorbene menschliche Disposition oder ein von menschlichen Gedanken und Verhalten verdorbenes Verhalten ist. Wenn die Zeit kommt und all Sein Amt zu einem Ende gekommen ist, wird er bereits perfekt und vollständig die Disposition zum Ausdruck gebracht haben, die Er zum Ausdruck bringen sollte. Seine Arbeit wird von keinem Menschen angewiesen; der Ausdruck Seiner Disposition ist auch ganz frei, wird nicht vom Verstand kontrolliert oder durch Gedanken gesteuert, sondern natürlich offenbart. Dies kann von keinem Menschen erreicht werden. Selbst wenn die Umgebung hart ist oder es die Bedingungen nicht zulassen, kann Er Seine Disposition zu gegebener Zeit zum Ausdruck bringen. Jemand, der Christus ist, bringt das Wesen Christi zum Ausdruck, während diejenigen, die dies nicht tun, nicht die Disposition Christi in sich tragen. Deshalb kann niemand auf Basis der Vorstellungen des Menschen leugnen, dass die von Christus ausgedrückte Disposition nicht die von Gott ist, auch wenn alle Ihm widerstehen oder Vorstellungen von Ihm haben. All diejenigen, die Christus mit einem wahren Herzen verfolgen oder Gott absichtlich suchen, werden zugeben, dass Er Christus ist, der auf dem Ausdruck Seiner Göttlichkeit beruht. Sie würden Christus niemals aufgrund irgendeines Seiner Aspekte, der nicht den menschlichen Vorstellungen entspricht, ablehnen. Obwohl der Mensch sehr töricht ist, wissen alle genau, was der Wille des Menschen ist und was von Gott kommt. Es ist lediglich so, dass viele Menschen Christus absichtlich, aufgrund ihrer eigenen Absichten, widerstehen. Wenn nicht hierfür, dann hätte kein einziger Mensch einen Grund, die Existenz Christi zu leugnen, denn die Göttlichkeit, die von Christus zum Ausdruck gebracht wird, existiert tatsächlich und Sein Werk kann durch das nackte Auge aller bezeugt werden. Das Werk und der Ausdruck von Christus bestimmen Seine Substanz. Er ist in der Lage das, was Ihm anvertraut wurde, mit wahrem Herzen zu vollenden. Er ist in der Lage, Gott im Himmel mit wahrem Herzen anzubeten und mit wahrem Herzen den Willen Gottes des Vaters zu suchen. Dies alles wird von Seiner Substanz bestimmt.
 
Und so ist auch Seine natürliche Offenbarung durch Seine Substanz bestimmt; der Grund, warum Seine natürliche Offenbarung so genannt wird, ist der, dass Sein Ausdruck keine  Nachahmung oder das Ergebnis der Erziehung durch den Menschen oder das Ergebnis von vielen Jahren der Kultivierung durch den Menschen ist. Er lernte es nicht oder schmückt sich damit; vielmehr wohnt es Ihm inne.
 

Der Mensch kann Sein Werk, Seinen Ausdruck, Seine Menschlichkeit und das gesamte Leben Seiner normalen Menschlichkeit leugnen, aber niemand kann leugnen, dass Er Gott im Himmel mit wahrem Herzen anbetet; niemand kann leugnen, dass Er gekommen ist, den Willen des himmlischen Vaters zu erfüllen, und niemand kann die Aufrichtigkeit leugnen, mit der Er Gott, den Vater, sucht. Obwohl Sein Bildnis für die Sinne nicht angenehm, Seine Rede nicht von einer aussergewöhnlichen Kraft besessen und Sein Werk nicht so weltbewegend oder himmelerschütternd ist, wie der Mensch es sich vorstellt, ist Er in der Tat Christus, der mit einem wahren Herzen den Willen des himmlischen Vaters erfüllt, sich dem Willen des himmlischen Vaters vollkommen hingibt und bis zum Tode gehorsam ist. Dies liegt daran, dass Seine Substanz die Substanz Christi ist. Diese Wahrheit ist für den Menschen schwer zu glauben, aber existiert tatsächlich. Wenn das Amt Christi vollständig erfüllt ist, wird der Mensch in der Lage sein, durch Sein Werk zu sehen, dass Seine Disposition und Sein Wesen, die Disposition und das Wesen Gottes im Himmel widerspiegeln. Zu diesem Zeitpunkt kann die Summe Seines gesamten Werkes bestätigen, dass Er in der Tat das Fleisch ist, zu dem das Wort wird, und nicht das gleiche wie das eines Menschen aus Fleisch und Blut. Jede Stufe des Werkes Christi auf der Erde hat ihre charakteristische Bedeutung, aber ein Mensch, der das tatsächliche Werk einer jeden Stufe erlebt, ist nicht in der Lage, die Bedeutung Seines Werkes zu erfassen. Dies gilt insbesondere für die verschiedenen Stufen des Werkes, die durch den zweiten Menschgewordenen Gott ausgeführt werden. Die meisten derer, die lediglich die Worte Christi gehört oder gesehen haben, Ihn selbst aber nie gesehen haben, haben keine Vorstellungen von Seinem Werk; diejenigen die Christus gesehen und Seine Worte gehört sowie Sein Werk erfahren haben, finden es schwer, Sein Werk zu akzeptieren. Liegt dies nicht daran, dass das Erscheinungsbild und die normale Menschlichkeit Christi nicht dem Geschmack des Menschen entsprechen? Diejenigen, die Sein Werk akzeptieren, nachdem Christus verschwunden ist, werden nicht solche Probleme haben, da sie nur Sein Werk akzeptieren und nicht mit der normalen Menschlichkeit Christi in Kontakt kommen. Der Mensch ist nicht in der Lage, seine Vorstellungen von Gott fallen zu lassen und stattdessen überprüft er Ihn intensiv; dies liegt daran, dass der Mensch sich lediglich auf Sein Erscheinungsbild konzentriert und unfähig ist Seine Substanz auf der Grundlage Seines Werkes und Seiner Worte wahrzunehmen. Wenn der Mensch seine Augen vor der Erscheinung Christi verschliesst oder vermeidet, die Menschlichkeit Christi zu diskutieren, und nur von Seiner Göttlichkeit spricht, deren Arbeit und Worte für den Menschen unerreichbar sind, dann werden die Vorstellungen des Menschen sich um die Hälfte verringern, sogar bis hin zu dem Masse, dass alle Schwierigkeiten des Menschen gelöst sind. Während des Werkes des Menschgewordenen Gottes, kann der Mensch Ihn nicht dulden und ist voller zahlreicher Vorstellungen über Ihn und Gelegenheiten für Widerstand und Ungehorsam sind häufig. Der Mensch kann die Existenz Gottes nicht ertragen, Nachsicht gegenüber der Demut und Verborgenheit Christi zeigen oder der Substanz Christi vergeben, der dem himmlischen Vater gehorcht. Daher kann Er nicht für die Ewigkeit mit dem Menschen verweilen, nachdem Er Sein Werk vollendet, da der Mensch nicht dazu bereit ist, Ihm zu erlauben, Seite an Seite mit Ihm zu leben. Wenn der Mensch Ihm während Seines Werkes keine Nachsicht zeigen kann, wie könnte der Mensch   dann dulden, dass Er nach der Vollendung Seines Amtes Seite an Seite mit ihnen lebt, und mitansieht wie der Mensch nach und nach Seine Worte erfährt? Würden dann nicht viele wegen Ihm fallen? Der Mensch erlaubt Ihm lediglich auf der Erde zu wirken; dies ist das grösste Ausmass der menschlichen Nachsicht. Wenn nicht Sein Werk wäre, hätte der Mensch Ihn schon längst von der Erde vertrieben. Wie viel weniger Nachsicht würde er also zeigen, sobald Sein Werk vollendet ist? Würde Ihn der Mensch dann nicht töten und Ihn zu Tode foltern? Würde Er nicht Christus genannt werden, könnte Er unmöglich unter den Menschen wirken; würde Er nicht mit Gottes Identität Selbst wirken und stattdessen lediglich als normaler Mensch, dann würde der Mensch nicht auch nur einen einzigen Satz dulden, den Er von sich gibt, geschweige denn das kleinste Stück Seines Werkes. So kann Er diese Identität nur in Seinem Werk mit sich tragen. Auf diese Weise ist Sein Werk mächtiger, als wenn Er es nicht getan hätte, da alle Menschen bereit sind, dem Ansehen und einer grossen Identität zu gehorchen. Würde Er nicht die Identität Gottes Selbst in sich tragen, wenn Er als Gott Selbst wirkt oder auftritt, dann hätte Er nicht die Möglichkeit überhaupt ein Werk zu vollbringen. Trotz der Tatsache, dass Er die Substanz Gottes und das Wesen Christi hat, würde der Mensch nicht nachlassen und Ihm erlauben unter den Menschen mit Leichtigkeit zu wirken. Er trägt die Identität Gottes Selbst in Seiner Arbeit; auch wenn ein solches Werk ein Dutzend Mal stärker ist als ein Werk, das ohne eine solche Identität vollbracht wird, ist der Mensch Ihm noch immer nicht völlig gehorsam, da der Mensch sich nur Seinem Ansehen und nicht Seiner Substanz unterordnet. Wenn dies stimmt, wenn vielleicht eines Tages von Seiner Stellung zurücktritt, könnte der Mensch Ihm erlauben, auch nur einen Tag am Leben zu bleiben? Gott ist bereit auf der Erde mit dem Menschen zu leben, damit Er die Auswirkungen sehen kann, die das Werk von Seiner Hand in den folgenden Jahren bewirken wird. Jedoch ist der Mensch nicht fähig, Seinen Verbleib auch nur für einen Tag zu dulden, weswegen Er nur aufgeben könnte. Es ist bereits das grösste Ausmass der Nachsicht und Gnade des Menschen Gott zu erlauben unter den Menschen das Werk zu vollbringen, das Er vollführen sollte, und Sein Amt zu erfüllen. Obwohl diejenigen, die persönlich von Ihm erobert wurden, Ihm so viel Gnade zeigen, erlauben sie Ihm noch immer nur unter ihnen zu verweilen bis Sein Werk vollendet ist und keinen Moment länger. Wenn das so ist, was ist mit denen, die Er nicht erobert hat? Ist es nicht der Grund, dass der Mensch den Menschgewordenen Gott auf diese Weise behandelt, weil Er Christus mit der Hülle eines gewöhnlichen Menschen ist? Wenn Er nur die Göttlichkeit und nicht eine normale Menschlichkeit hätte, würden dann nicht die Schwierigkeiten des Menschen mit grösster Leichtigkeit gelöst werden? Der Mensch erkennt Seine Göttlichkeit missgünstig an und zeigt kein Interesse an Seiner gewöhnlichen menschlichen Hülle, trotz der Tatsache, dass Seine Substanz genau die von Christus ist, die sich dem Willen des himmlischen Vaters unterwirft. Als solches konnte Er Sein Werk, unter den Menschen zu sein, um mit ihnen sowohl Freuden als auch Sorgen zu teilen, nur beenden, denn der Mensch konnte Seine Existenz nicht länger ertragen. 

 
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