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3.9. Gehörtes Donnergrollen 4. Mai 2009

Aus meinem Tagebuch:

Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Jes. 40,10:

„Siehe, der Herr, der Ewige, mächtig will Er kommen, und Sein Arm herrscht für Ihn. Siehe Sein(Gottes) Lohn ist mit ihm(mit Seinem Arm) und Sein(Gottes) Tun vor ihm(vor Seinem Arm)“.
<Eigenübersetzung; die in runden Klammern gesetzten Worte stammen von mir und sind Auslegung. Der zweite Teil der Tageslosung gehört nach dem Losungsbüchlein gar nicht zu dieser>.

Ich erwähne diese Losung, weil ich bei deren Erfassung und Übersetzung, ein Donnergrollen hörte. Dies ist insofern sehr speziell, als heute ein starker Wüstenwind weht (Chamsin). Der Chamsin ist trocken und die Temperaturen kletterten über 30°; also kein Anlass für ein Gewitter. Für mich ist dieses Donnergrollen „Gottes Stimme“. Diese stimmt mich im Nachhinein bei der Bearbeitung, (es ist jetzt 5 Minuten vor Mitternacht), ganz ehrfürchtig.

Könnte es sein, dass mich Gott als Seinen „Arm“ gebrauchen will?

 

 
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