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3.1. Ich werde ins Beit Tovei Ha'Ir geführt

Nachdem ich mich an meinem 70. Geburtstag von Familie, Verwandtschaft und Freunden verabschiedet hatte, flog ich am 5. November 2007 nach Israel, fest im Glauben, dass Gott mich führen werde.


Aus dem Tagebuch:

9. November 2007 (Freitag)
In der Nacht wird mir klar, dass ich das Hotel „Lew Yeruschalayim“ verlassen und meinen gestrigen Taxifahrer engagieren will, der in Lyon aufgewachsen ist. Tatsächlich kennt er ein jüdisch-orthodoxes Hotel ganz in der Nähe von Mea Shearim. Es heißt Beit Tovei Ha’Ir (Haus der Guten der Stadt). Es ist um eine Klasse besser als das „Lew Yeruschalayim“ und ich fühle mich richtig wohl hier. Der Taxifahrer verhilft mir zu einem guten Arrangement bei einem sogar leicht niedrigeren Preis als im vorherigen Hotel. Dass mein Gebet so wunderbar erfüllt wurde, macht mich sehr dankbar.
 

 
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