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2.4. Berufung durch Bruder Yun

Aus meinem Lebenslauf:

Im Herbst 2004 nahm ich in Jerusalem am Laubhüttenfest, organisiert durch die Christliche Botschaft, teil. Einer der Redner war Bruder Yun, ein wegen seines Glaubens schwer verfolgter Chinese, der in Deutschland Asylrecht erhalten hat. Sein Lebensbericht, den ich später im Buch „The Heavenly Man“ nachlas, beeindruckte mich tief. Mir wurde klar, dass Bruder Yun der verheißene Misrachi war, und ich suchte nach einer Kontaktmöglichkeit. Anfangs Mai 2005 befand er sich auf einer Vortragstournee, und ich nahm an drei Anlässen teil und unterbreitete Bruder Yun meinen Traum und Eindruck. Nachdem er darüber gebetet hatte, war er zu Einsicht gelangt, dass ich einen lebenslänglichen Auftrag an den Juden habe, um Schuld der Christen an den Juden wieder gut zu machen. Es sei ein lebenslänglicher Auftrag, betonte er. Er legte mir die Hände auf und segnete mich für den Dienst.

 
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