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Rechenschaftsbericht nach der "Lehre"


Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung
2. Erfahrungen vor der "Lehre"
3. Erfahrungen während der "Lehre"
4. Schlussfolgerungen

1. Einleitung

Voranstellen möchte ich einen Vers eines Sprachengebets, das eine Glaubensfreundin am 1. Oktober 1975 geschenkt bekommen hatte. Sie hatte das Sprachengedicht gleich selbst übersetzt:
 
"Habt Vertrauen, gebt Ihm Ehre,
selber wird Er bei euch stehn,
wenn der Kampf auch schwerer wäre,
als ihr es vermögt zu sehn."
© vorbehalten


1.1. Am Anfang war meine persönliche Krise
Aus meinem Lebenslauf:
Mein Leben nahm im Sommer 1980 eine entscheidende Wendung, angefangen mit einer ernsthaften, langen „Midlifekrise“. 
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1.2. Dramatische Wiedergeburt
Aus meinem Lebenslauf:
Nach einer Woche ohne Schlaf war ich reif für die psychiatrische Klinik. 
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1.3. Proklamation ...
Da kein Medikament des Hausarztes wirkte, war die Einweisung durch einen Psychiater in die psychiatrische Klinik unausweichlich. 
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1.4. Verheißung vom 12. August 1980
Aus meinem Lebenslauf:
Die Schwesternschaft, erschreckt durch mein Ergehen, lud mich anschließend an den dreiwöchigen Psychiatrieaufenthalt zur Erholung in ihre Kommunität ein. 
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2. Erfahrungen vor der "Lehre"


Lange Zeit wusste ich nicht, wie ich mit der Verheißung (1.4.) umgehen sollte.


2.1. Du bist ein gewöhnlicher Knecht
In meinem Zustand nach dem ersten Klinikaufenthalt 1980 war ich hilflos.
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2.2. Besuch Israels 1994
Aus meinem Lebenslauf:
Als ich 1994 erstmals in Israel war, machte ich geistige und auch körperliche Erfahrungen wie ich sie vorher nie erlebt hatte. 
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2.3. Entscheidende Träume 2004
Aus meinem Lebenslauf:
Als ich im Jahr 20003 auf der Internetseite "Israelnetz.de" die Werbung für die Wohnung "Beit Yona" entdeckte, ...
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2.4. Berufung durch Bruder Yun an den Juden, Frühjahr 2005
Aus meinem Lebenslauf:
Im Herbst 2004 nahm ich am Laubhüttenfest teil ...
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2.5. Taufe im See Genethsaret (Herbst 2005)
Da ich mich ...
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2.6. Aufforderung eines chassidischen Juden, Jude zu werden
Aus meinem Lebenslauf:
Im Herbst 2006, am Ende eines dreimonatigen Sprachaufenthalts in Jerusalem, ...

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2.7. Konversionsbemühungen in der Schweiz gescheitert
Aus meinem Lebenslauf:
Ich schrieb am 21. Februar 2007 ...
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2.8. Publikation der Offenbarung an Rav Kaduri über den Messias
In der April-Nummer 2007 der Zeitschrift "israel heute" ...
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2.9. Mitgliederversammlung Operation Exodus - Roger Wolcott
Ich war Revisor vom Schweizer Zweig von "Operation Exodus" ...
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2.10. Traum vom 24. Juni 2007 (Johannistag!) - "Lech-Lecha"
Aus meinem Lebenslauf:
Ca. 2 h 50 erwache ich an einem krampfhaften Schwerz ...
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3. Erfahrungen während der "Lehre"


3.1. Ich werde ins Beit Tovei Ha'Ir geführt
Nachdem ich mich an meinem 70. Geburtsag von Familie, Verwandtschaft und Freunden verabschiedet hatte ...
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3.2. Mein Computer verhält sich zu mir wie der Esel zu Bileam
Aus dem Tagebuch:
13. April 2008 (Sonntag)
Mein Computer hat weiterhin ein Problem mit dem Wireless Net. ...
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3.3. Traum vom wiederkommenden Messias, schematisch dargestellt
Aus dem Tagebuch:
3. Mai 2008 (Schabat)
Ich erwache um 4 Uhr und realisiere, dass ich geträumt habe.
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3.4. Traum: Als Tonangeber in grossem Orchester
Ich gehe zusammen mit meiner Frau für ein schon länger vereinbartes Gespräch zu meinem Seelsorger.
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3.5. Ich werde ganz auf das Bibelhebräisch verwiesen
Aus dem Tagebuch:
1. April 2009 (Mittwoch)
In den letzten Tagen hat sich in mir ein Gedanke festgesetzt und mich freudig gestimmt.
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3.6. Meine Sexualität
Aus dem Tagebuch zwei Träume:
12. April 2009 (Ostersonntag)
Ich erwache früh (nach 2 Uhr) an einem Traum. Da Träume seit meiner Wiedergeburt vor mehr als 28 Jahren eine große Rolle spielen in meinem Leben, nehme ich sie entsprechend ernst: ...
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3.7. Sinnestäuschungen
Aus dem Tagebuch:
25. April 2009 (Schabat)
In meiner Tagebuchnotiz vom 18. April hatte ich auf erlebte Sinnesstörungen hingewiesen und mich gespannt gezeigt, ob Gott mir etwas Neues bewusst machen möchte.
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3.8. Sonnenblumenbild am 3. Mai 2009
Aus meinen "besonderen Erfahrungen mit dem Wort Gottes":
Die heutige Tageslosung:
Auch alle dich Erwartenden sollen nicht zu Schanden werden.
Zu Schanden (leer) sollen werden die Verräter ohne Ursache. Ps.25,3.“

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3.9. Gehörtes Donnergrollen 4. Mai 2009
Aus meinem Tagebuch:
Die Tageslosung der Herrnhuter Brüdergemeine in Jes. 40,10:
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3.10. Halbzeit meiner Lehre im Mai 2009, eine intensive Zeit
Aus dem Tagebuch:
5. Mai 2009 (Dienstag)
Heute sind es auf den Tag genau 18 Monate, seitdem ich meine "Banklehre" in Jerusalem begonnen hatte.
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3.11. Elohim watedaber und 2. Morgenstern
Aus meinen Aufschreibungen über besondere Erfahrungen:
2. Juni 2009 (Dienstag vor 3 h)
Halb Traum, halb wach sehe ich: 
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3.12. Kolonie schwarzer Ameisen im Abfallsack - Mekor Baruch
Dazu zwei Tagebucheinträge:
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3.13. Mekor Baruch lässt mich nicht los
Aus meinem Tagebuch:
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3.14. Ein Stern mit einer Botschaft
Aus meinem Tagebuch:
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3.15. Noch weitere Sterne
Aus meinem Tagebuch:
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3.16. Ich gehe Betrügern auf den Leim
Mitte Januar 2010 wurde ich per Skype von einem „Bankdirektor“ aus Dubai kontaktiert.
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3.17. Gott tröstet mich
Aus meinem Tagebuch:
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3.18. Der blitzende Ehering
Aus meinem Tagebuch:
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3.19. Eine neue Chance für unsere Ehe
Aus meinem Tagebuch:
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3.20. Eine weitere Zwischenprüfung in der "Lehre"
Aus meinem Tagebuch:
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3.21. Selbstbewusstsein als Ebenbild Gottes
Aus meinen „Erfahrungen mit dem Wort Gottes“:
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3.22. Letzter Tag als "Lehrling"
Aus meinen „Erfahrungen mit dem Wort Gottes“:
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3.23. Erster Tag als "Angestellter"
Aus meinen „Erfahrungen mit dem Wort Gottes“:
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4. Schlussfolgerungen

Gott hat mich vor und während meiner „Lehre“ wunderbar geführt. Ich habe zwar nicht alle Zwischenprüfungen bestanden. Trotzdem fühle ich mich als Angestellter im Reich Gottes angenommen. Die Berufung am jüdischen Volk ist lebenslänglich.

Am 2. März 2009 hatte ich mich gegenüber meiner Frau verpflichtet, nach Abschluss der „Lehre“ im November 2010, Wohnort und Tätigkeit festzulegen. Den Wohnort habe ich durch höhere Macht bis auf weiteres zur Hauptsache in der Schweiz. Momentan sind vom Staat Israel aus gesehen nur 2 von 12 Monaten Aufenthalt im verheißenen Land möglich. Zur Tätigkeit: Ich bleibe an der Hand des Vaters, soweit es in meiner Macht steht und achte auf Seine Winke. Ich möchte für Gott verfügbar bleiben. Ich will weiterhin die Tora in der Ursprache studieren, was ich auch in der Schweiz tun kann. Ferner beabsichtige ich eine Webseite zu errichten und Gottes Wirken einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu geben. Ich erhoffe mir daraus neue Impulse zur Erfüllung der Verheißung vom 12. August 1980.

Dass ich 10 von 12 Monaten im Jahr in der Schweiz weilen kann, hat nach meinem Glauben seinen Grund. Am 17. März 2010 wurde ich durch das Blitzen meines Eherings ganz besonders auf unsere Ehe aufmerksam. Gott hat einen Plan nicht nur für mich, sondern auch für meine Frau. Ich wiederhole, was ich am 5. November 2010, am ersten Tag meiner Anstellung im Reich Gottes, notiert habe:

Mich beeindruckt, dass das „Ich“ vom 4.11.2010 zum „Wir“ wird am 5.11.2010. Mein Gebet zu Gott ist, dass meine Frau ihren Platz finden kann, und dass ich ihr zum mich hingebenden „Christus“ werde. (Epheser 5,25)


 

 
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